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| DEUTSCH-AMERIKANISCHE KONFERENZEN |
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Die Deutsch-Amerikanischen „Biennial“-Konferenzen gehören zu den ältesten Aktivitäten der Atlantik-Brücke. Sie werden seit 1959 alle zwei Jahre abwechselnd in Deutschland und den Vereinigten Staaten durchgeführt (bis 2003 in Zusammenarbeit mit dem American Council on Germany) und bringen jeweils über 100 führende Persönlichkeiten zu einem dreitägigen Dialog über aktuelle bilaterale und internationale Fragen zusammen. Wie die Redner- und Teilnehmerlisten der Konferenzen seit 1959 zeigen, fehlt dort kaum ein Name aus den Führungsspitzen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien Deutschlands. Die Amerikaner sind ebenfalls mit hochrangigen Delegationen vertreten.
Um die Südstaaten und die Westküste der USA stärker in die Projekte zu integrieren, begann die Atlantik-Brücke 1995 jährliche Konferenzprogramme mit dem Southern Center for International Studies (Atlanta, GA) und 2005 mit dem Pacific Council on International Policy (Los Angeles, CA). Sie bringen vor allem Abgeordnete und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus diesen Teilen der USA mit den deutschen Delegationen zu einem bilateralen Dialog zusammen. Außerdem werden alle zwei Jahre deutsch-amerikanische Konferenzen mit dem Woodrow Wilson International Center for Scholars (Washington, DC) durchgeführt.
Bilder der IV. Konferenz Atlantik-Brücke / Pacific Council on International Policy
Berlin, 13. bis 15. März 2008
























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Deutsch-Amerikanische Konferenzen |
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