DIE „INVESTITIONS-BRÜCKE“
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Reise der „Investitions-Brücke“
in die Südstaaten der USA,
Treffen mit George W. Bush
in Austin, Texas,1997


Im Jahre 1997 gründete die Atlantik-Brücke die „Investitions-Brücke”. Mit diesem Projekt werden die politischen Spannungen angesprochen, die aus den wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Deutschland und den USA entstehen. Unter der Leitung ihres Ehrenvorsitzenden, Dr. h.c. Walther Leisler Kiep, besuchten Delegationen deutscher Parlamentarier die Südstaaten, den Mittleren Westen, die Ost- und Westküste der USA sowie die kanadischen Provinzen Ontario und Alberta. Während der zweiwöchigen Reisen treffen die Bundestagsabgeordneten mit U.S. Senatoren, Mitgliedern des U.S. Repräsentantenhauses, Vertretern der Exekutive sowie führenden Wirtschaftsvertretern zusammen. Die amerikanischen Politiker erhalten so die Gelegenheit, ihre deutschen Kollegen auf einer persönlichen Basis kennenzulernen und Freundschaften über den Atlantik zu gründen. Ihnen wird ebenfalls die Bedeutung deutscher Investitionen in ihren Wahlkreisen aufgezeigt: Dass in den USA ungefähr 800.000 Jobs durch deutsche Investitionstätigkeit geschaffen wurden, ist in der Regel nicht bekannt. Gerade dieser Aspekt der Beziehungen soll zu einem neuen Verständnis der deutsch-amerikanischen Partnerschaft führen.

Da deutsche und amerikanische Unternehmen die globalisierte Welt mitgestalten, haben die weltweiten Investitionen direkte Auswirkungen auf die Wirtschaften Deutschlands und der USA. Insbesondere deutsch-amerikanische Unternehmen (wie z.B. DaimlerChrysler) oder global players (wie Volkswagen und Siemens) spielen hier eine wichtige Rolle. Das Projekt der „Investitions-Brücke“ hat deshalb seit 2005 den Schwerpunkt auf die aufstrebende Wirtschaftsmacht China gelegt. Kein Land zieht zur Zeit mehr ausländische Direktinvestitionen an als das Reich der Mitte. In den Jahren 2005 und 2006 reisten Parlamentarier, Regierungsvertreter und Repräsentanten der deutschen Wirtschaft unter der Leitung von Dr. h.c. Walther Leisler Kiep in die Wirtschaftszentren Chinas. Sie machten sich vor Ort ein Bild von der wachsenden Bedeutung des Landes für die Weltwirtschaft, auch im Zusammenhang mit den transatlantischen Beziehungen.

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Teilnehmer der „Investitions-Brücke“ 2005 in China (v.l.n.r.): Dr. Gebhard Schweigler, Dr. Joachim Pfeiffer, Dr. h.c. Walther Leisler Kiep, Christian Lange, Hubertus Heil, Dr. Andreas Schockenhoff


Bericht über den IV. Study Trip to China
17. – 26. Mai 2008, Peking, Chongqing, Shanghai
Reisebericht


Bilder des IV. Study Trip to China
17. – 26. Mai 2007, Peking, Chongqing, Shanghai

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