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„Die Zukunft der Mobilität – Eine transatlantische Herausforderung“ war das Thema eines Symposiums, das am 22. September 2011 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt am Main stattfand. Die Panelteilnehmer waren sich einig, dass die Partnerschaft zwischen Europa und den USA gerade in der Automobilindustrie von herausragender Bedeutung ist. Nichtzuletzt auch, um der Konkurrenz aus Asien erfolgreich zu begegnen. Gerade bei innovativen Technologien wie z.B. bei der Elektromobilität können die transatlantischen Partner gemeinsam mehr bewegen und neue Standards setzen. Als Plattform für gemeinsame Abstimmungen wird besonders dem Transatlantic Economic Council TEC und dem TransAtlantic Business Dialogue TABD große Bedeutung beigemessen, um zügig Resultate zu schaffen. Denn, so das Credo des Symposiums: „Wer die Norm hat, hat die Macht“.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von U.S.-Botschafter Philip D. Murphy und der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) Matthias Wissmann. Bernard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford Werke GmbH, gab ein Einführungsstatement. Die Panellisten stammten aus der Automobilindustrie und führenden transatlantischen Institutionen. Es diskutierten Michael Gassen, Präsident von Delphi Europe, Middle East & Africa, Fred B. Irwin, Präsident der AmCham Germany, Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantik-Brücke e.V., Dr. Wolfgang Schneider, Vice President for Legal, Government & Environmental Affairs, Ford of Europe und Franciscus van Meel, Leiter Elektromobilität bei der Audi AG. Moderiert wurde die Diskussion von Udo von Kampen, Leiter des ZDF-Studios Brüssel.

Die Veranstaltung wurde von der Atlantik-Brücke in Kooperation mit der AmCham Germany und dem Verband der Automobilindustrie (VDA) durchgeführt – mit freundlicher Unterstützung der Audi AG.