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Tradition und Aufbruch - Vorstand der Atlantik-Brücke beschließt neue Strategie

Der Vorstand der Atlantik-Brücke

 


Am 21. und 22. Januar 2011 traf sich der Vorstand der Atlantik-Brücke zu einer Klausurtagung. Im Fokus stand die Entwicklung einer Strategie, mit der die Atlantik-Brücke auf die neuen politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Herausforderungen reagiert. Gerade angesichts der veränderten Weltlage kommt der Kernaufgabe der Atlantik-Brücke, der Förderung der transatlantischen Beziehungen durch persönlichen Austausch und Dialog, eine gesteigerte Bedeutung zu.

Zur Intensivierung dieses Dialogs setzt die Atlantik-Brücke verstärkt auf Kooperationen mit Partnern, in Deutschland und den USA. Ihre ebenso traditionsreichen wie bewährten Programme, wie den Eric-M.-Warburg-Preis, die Mitgliederreisen und das Fortbildungsprogramm für amerikanische Lehrer wird die Atlantik-Brücke fortführen, ihre Aktivitäten aber auch auf neue Formate und Zielgruppen ausweiten.

Insgesamt steht die Strategie des Vorstands unter dem Motto „Sichtbarkeit nach außen und Transparenz und Partizipation nach innen“. Regional- und Arbeitsgruppen bieten ab diesem Jahr den Mitgliedern mehr Möglichkeiten der persönlichen Vernetzung und des intensiven Diskurses zu transatlantischen Themen – bei Treffen vor Ort, aber auch im neu geschaffenen Online-Forum der Website.

Befördert wird die Umsetzung der Ideen von der positiven Entwicklung der Finanzen der Atlantik-Brücke und der Unterstützung der Mitglieder.