<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Atlantik-Brücke Archive - Atlantik-Brücke e.V.</title>
	<atom:link href="https://www.atlantik-bruecke.org/kategorie/atlantik-bruecke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.atlantik-bruecke.org/kategorie/atlantik-bruecke/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2026 13:40:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE-formal</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.1</generator>

<image>
	<url>https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/favicon-500x500.png</url>
	<title>Atlantik-Brücke Archive - Atlantik-Brücke e.V.</title>
	<link>https://www.atlantik-bruecke.org/kategorie/atlantik-bruecke/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Mitgliederversammlung 2026: Die Atlantik-Brücke blickt zuversichtlich nach vorn</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/mitgliederversammlung-2026-die-atlantik-bruecke-blickt-zuversichtlich-nach-vorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mateusz Borkowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 13:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[New Bridge Program]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Young Leaders Programm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=76545</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vorsitzender Sigmar Gabriel zog eine kämpferisch-optimistische Bilanz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/mitgliederversammlung-2026-die-atlantik-bruecke-blickt-zuversichtlich-nach-vorn/">Mitgliederversammlung 2026: Die Atlantik-Brücke blickt zuversichtlich nach vorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke zog Vorsitzender Sigmar Gabriel eine kämpferisch-optimistische Bilanz: Europa sei auf dem richtigen Weg – der Kontinent trete endlich geschlossener auf. Das anschließende Hoffest im Palais Eger war ein geselliger Abend mit alten und neuen Gesichtern.</em></p>
<p>Die Atlantik-Brücke hat am 23. Juni 2026 ihre diesjährige Mitgliederversammlung abgehalten – erneut in den Räumen der Deutschen Bank in Berlin. In seiner Rede zeichnete Vorsitzender Sigmar Gabriel ein zuversichtliches Bild der europäischen Lage: Trotz gravierender Veränderungen im zurückliegenden Jahr befinde sich der Kontinent auf dem richtigen Weg – auch wenn die erzielten Fortschritte oft zu wenig Beachtung fänden. Gabriels Botschaft des Abends: „Europa wird erwachsen.&#8221;</p>
<p>Im Rückblick auf das vergangene Jahr würdigte er die programmatischen Highlights der Atlantik-Brücke – die Deutsch-Amerikanische Konferenz, die Deutsch-Kanadische Konferenz, das Transatlantic Forum on GeoEconomics, das SACEUR-Gespräch sowie die Delegationsreisen der Europa-Initiative nach Paris und Warschau.</p>
<p>Besondere Freude bereitete Gabriel die Entwicklung des Young Leaders Program, dessen Bewerberzahlen in den vergangenen drei Jahren um 30 Prozent gestiegen sind – ein Beleg für das ungebrochen große Interesse junger Nachwuchskräfte an der transatlantischen Partnerschaft. Das New Bridge Program, das im Herbst 2026 sein fünfjähriges Jubiläum feiert und inzwischen 132 Alumni zählt, unterstreiche die zentrale Bedeutung der Nachwuchsarbeit. Es sei eine wichtige Aufgabe der Atlantik-Brücke, eine neue Generation an die transatlantische Partnerschaft heranzuführen. Abschließend dankte Gabriel den Regionalgruppen und allen Engagierten herzlich für ihren Einsatz.</p>
<p>Im Anschluss an die Mitgliederversammlung feierten rund 300 Mitglieder beim traditionellen Hoffest im Palais Eger – ein geselliger Abend mit alten und neuen Gesichtern, einem hervorragenden Barbecue und angeregten Gesprächen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/mitgliederversammlung-2026-die-atlantik-bruecke-blickt-zuversichtlich-nach-vorn/">Mitgliederversammlung 2026: Die Atlantik-Brücke blickt zuversichtlich nach vorn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neubesetzung im Vorstand – Atlantik-Brücke stellt sich für die Zukunft auf</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/neubesetzung-im-vorstand-atlantik-bruecke-stellt-sich-fuer-die-zukunft-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 10:46:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffest]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Palais Eger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=70925</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einblicke in die Wahlergebnisse unserer diesjährigen Mitgliederversammlung sowie in unser erstes Hoffest im Innenhof des neuen Büros am Palais Eger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/neubesetzung-im-vorstand-atlantik-bruecke-stellt-sich-fuer-die-zukunft-auf/">Neubesetzung im Vorstand – Atlantik-Brücke stellt sich für die Zukunft auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="108" data-end="559">Auf der jährlichen Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke wurde der <span data-teams="true">bisherige Vorsitzende <strong>Sigmar Gabriel</strong>, Bundesaußenminister a.D, wurde zum dritten Mal in das Amt gewählt. Ebenso werden <strong>Dr. Norbert Röttgen, </strong>MdB (CDU/CSU), und<strong> Professor Dr. Michael Hüther</strong>, Direktor und Mitglied des Präsidiums, Institut der Deutschen Wirtschaft, ihre Arbeit als stellvertretende Vorsitzende fortführen.</span></p>
<p data-start="109" data-end="344"><span data-teams="true">Neu in den geschäftsführenden Vorstand gewählt wurde <strong>Anahita Thoms</strong>, Partner, Head of Germany’s International Trade Practice, Baker &amp; McKenzie, die für die nächsten drei Jahre das Amt der Schatzmeisterin übernehmen wird. Zudem freuen wir uns über die Wiederwahl unserer Geschäftsführerin <strong>Julia Friedlander</strong>.</span></p>
<p>Die Mitglieder bestätigen den Atlantik-Brücke-Vorstand im Amt und wählten auch den erweiterten Vorstand.</p>
<p><strong>Im Amt bestätigt wurden folgende Vorstandsmitglieder:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Metin Hakverdi</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD)</li>
<li><span data-teams="true"><strong>Tina Hassel</strong>, Studioleiterin, ARD Studio Brüssel </span></li>
<li><strong>Ben Hodges</strong>, Lieutenant General (ret.), U.S. Army; Senior Advisor, FBH Geostrat Consulting GmbH</li>
<li><span data-teams="true"><strong>Alexander Graf Lambsdorff</strong>, Botschafter, Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Moskau</span></li>
<li><span data-teams="true"><strong>James von Moltke</strong>, Mitglied des Vorstands, Chief Financial Officer, Deutsche Bank AG</span></li>
<li><span data-teams="true"><strong>Omid Nouripour</strong>, Mitglied des Deutschen Bundestages (Bündnis 90/Die Grünen), Vizepräsident des Deutschen Bundestages</span></li>
<li><span data-teams="true"><strong>Friederike von Tiesenhausen, </strong>Global Head of Public Affairs, Bloomberg LP</span></li>
<li><span data-teams="true"><strong>Karsten Uhlmann</strong>, Geschäftsführender Gesellschaft, Frankfurter Brauhaus</span></li>
<li><span data-teams="true"><strong>Dr. Nagila Warburg</strong>, Mitglied des Vorstandes, Stiftung Warburg Archiv</span></li>
</ul>
<p><strong>Neu in den erweiterten Vorstand aufgenommen wurden: </strong></p>
<ul>
<li><span data-teams="true"><strong>Dr. David M. Deißner</strong>, Geschäftsführer, Stiftung Familienunternehmen und Politik</span></li>
<li><strong>Stefan Dräger</strong>, <span data-teams="true">Vorsitzender des Vorstands, Drägerwerk AG &amp; Co. KGaA</span></li>
<li><strong>Dr. Emily Haber</strong>, <span data-teams="true">Botschafterin a.D., Auswärtiges Amt</span></li>
<li><strong>Dr. Nils Krause</strong>, <span data-teams="true">Partner, International Co-Head of Corporate Legal Products and Innovation, DLA Piper LLP</span></li>
<li><span data-teams="true"><strong>Cecilie Rohwedder</strong>, Reporter and Contributor, The Wall Street Journal</span></li>
<li><span data-teams="true"><strong>Katja Schremmer</strong>, Head of Corporate Equity and Debt Solutions Germany, BNP Paribas S.A.</span></li>
<li><span data-teams="true"><strong>Stefan Wölfle</strong>, Senior Vice President Programs &amp; Services, Airbus SE</span></li>
</ul>
<p>Nicht mehr angetreten für das Amt sind:</p>
<ul>
<li><strong>Kai Diekmann,</strong> Storymachine, Berlin</li>
<li><strong>Prof. Dr. Andreas Dombret</strong>, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank a.D.; Oliver Wyman, Frankfurt am Main</li>
<li><strong>Angelika Gifford</strong>, Meta, München</li>
<li><strong>Wolfgang Ischinger</strong>, Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz, Berlin</li>
<li><strong>Eveline Metzen</strong>, Deutsche Bank, Berlin</li>
<li><strong>Ute Wolf</strong>, Finanzvorständin der Evonik Industries AG, Essen</li>
</ul>
<p>Die Kassenprüfung der Atlantik-Brücke führen weiterhin <strong>Nurten Erdogan</strong>, Chief Financial Officer &amp; Member of the Management Board, ING-DiBa AG, und <strong>Dr. Joachim von Schorlemer</strong>, Senior Advisor, Teneo Germany GmbH, Advisor to the Executive Board, ING-DiBa AG durch, die beide von der Mitgliederversammlung im Amt bestätigt wurden.</p>
<p>Im Anschluss an die Mitgliederversammlung fand das jährliche Hoffest der Atlantik-Brücke statt – in diesem Jahr erstmals im Innenhof des neuen Büros am Palais Eger. Die Mitglieder nutzten das Wiedersehen für anregende Gespräche, die bis in die späten Abendstunden andauerten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/neubesetzung-im-vorstand-atlantik-bruecke-stellt-sich-fuer-die-zukunft-auf/">Neubesetzung im Vorstand – Atlantik-Brücke stellt sich für die Zukunft auf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitgliederversammlung im Zeichen des NATO-Gipfels</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/mitgliederversammlung-im-zeichen-des-nato-gipfels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[r.fehrenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 12:18:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Air Defender 23]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Graf Lambsdorff]]></category>
		<category><![CDATA[Fiona Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Ingo Gerhartz]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederversammlung]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[NATO-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Piritta Asunmaa]]></category>
		<category><![CDATA[Vilnius]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=57019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die diesjährige Versammlung der Mitglieder der Atlantik-Brücke hat den inhaltlichen Fokus neben der vielfältigen Arbeit des Vereins auf das Gipfeltreffen des westlichen Verteidigungsbündnisses in Vilnius gelegt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/mitgliederversammlung-im-zeichen-des-nato-gipfels/">Mitgliederversammlung im Zeichen des NATO-Gipfels</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Etwa 200 Mitglieder der Atlantik-Brücke kamen Ende Juni zur diesjährigen Versammlung des Vereins zusammen. In der Deutschen Bank in Berlin arbeitete der geschäftsführende Vorstand unter der Leitung des Vorsitzenden Sigmar Gabriel gemeinsam mit den Mitgliedern die anstehende Tagesordnung ab. Gabriel betonte, dass die transatlantischen Beziehungen und damit der Auftrag der Atlantik-Brücke mit Blick auf die Herausforderungen insbesondere durch Russland und China weiterhin von großer Bedeutung seien.</p>
<p style="font-weight: 400;">[related]Nach dem formalen Teil der Mitgliederversammlung diskutierte ein hochrangig besetztes Panel die sicherheits- und verteidigungspolitische Situation im euroatlantischen Raum im zweiten Jahr von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. Moderiert von Alexander Graf Lambsdorff, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, designierter deutscher Botschafter in Moskau und Vorstandsmitglied der Atlantik-Brücke, berichtete Generalleutnant Ingo Gerhartz, Inspekteur der Luftwaffe der Bundeswehr, über die NATO-Verlege-Übung von Luftstreitkräften „Air Defender 23“. Er zog eine positive Bilanz, stellte aber auch fest, dass es weiterhin Bedarf zu verbesserter Logistik und Interoperabilität gebe. Fiona Hill, Senior Fellow für Außenpolitik am Center on the United States and Europe der Brookings Institution in Washington, D.C. und davor viele Jahre als Sicherheitsberaterin im Weißen Haus für europäische und russische Angelegenheiten, betonte, dass es dem demokratischen Westen im Ukraine-Krieg als wichtigstes Ziel um ein Ende des Konfliktes gehe. Piritta Asunmaa, Leiterin der politischen Abteilung im finnischen Außenministerium und designierte Ständige Vertreterin Finnlands bei der NATO, erläuterte, wie sich Finnland als 31. und jüngstes Mitglied des Verteidigungsbündnisses auf den NATO-Gipfel Mitte Juli in Vilnius vorbereite, welche Prioritäten das Land in der Allianz sehe und welche militärischen Fähigkeiten es einbringen könne.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Anschluss an die Paneldiskussion setzten die Mitglieder die Gespräche im Garten des Magnus-Hauses beim traditionellen Sommerfest mit einem Barbecue fort.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/mitgliederversammlung-im-zeichen-des-nato-gipfels/">Mitgliederversammlung im Zeichen des NATO-Gipfels</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlantik-Brücke für die Ukraine</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-fuer-die-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 16:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=42512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um einen Beitrag zur dringend benötigten humanitären Nothilfe für Ukrainerinnen und Ukrainer zu leisten, ruft die Atlantik-Brücke anlässlich des bitteren Jahrestages des 24. Februar zu Spenden für die Projekte von CARE auf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-fuer-die-ukraine/">Atlantik-Brücke für die Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Atlantik-Brücke möchte ein starkes Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine setzen. Um einen Beitrag zur dringend benötigten humanitären Nothilfe zu leisten, ruft die Atlantik-Brücke zu Spenden für die Projekte von CARE auf. 17,6 Mio. Menschen, darunter 5,5 Millionen Kinder, sind auf diese Hilfe angewiesen.</p>
<p>Der Konflikt auf europäischem Boden erschüttert die Welt und sorgt für unermessliches Leid &#8211; in der Ukraine selbst, den angrenzenden Nachbarländern und auch in seinen Auswirkungen weltweit. Gemeinsam mit Partnern unterstützt CARE Menschen in der Ukraine und Nachbarländern mit Hygiene-Paketen, Lebensmitteln und Wasser. Vor Ort werden Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen mit Anästhesie- und Beatmungsgeräten, elektrischen Betten sowie Medikamenten ausgestattet. CARE-Helfer:innen stellen weiterhin Unterkünfte und sichere Räume für Frauen und Familien bereit und leisten psychosoziale Unterstützung für die Betroffenen. Um die Menschen auf die schwierigen Winterbedingungen vorzubereiten, verteilen Helfer:innen warme Kleidung, Decken und Heizmöglichkeiten. Zusätzlich werden zerstörte Häuser notdürftig isoliert, damit sie als Unterkunft dienen können.</p>
<p>Auf unserer ➡️<a href="https://www.care.de/helfen/als-unternehmen-helfen/projekt-3/?code=A0799">Spenden-Seite bei CARE</a> erfahren Sie mehr über die Arbeit der Organisation und können einen Beitrag für die Hilfe vor Ort leisten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-fuer-die-ukraine/">Atlantik-Brücke für die Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>“Here to Stay”</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/here-to-stay/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 10:42:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=36902</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anlässlich ihres 70-jährigen Jubiläums präsentiert die Atlantik-Brücke eine Publikation mit Essays über die Zukunft und die Vergangenheit der transatlantischen Beziehungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/here-to-stay/">“Here to Stay”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums präsentiert die Atlantik-Brücke eine Publikation mit Essays über die Vergangenheit und die Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Die Autorinnen und Autoren sind Mitglieder, Young Leaders Alumni, New Bridge Alumni und Partner der Atlantik-Brücke.</p>
<p>Die Autorinnen und Autoren diskutieren in ihren Essays folgende Fragen: Wie können wir die Partnerschaft über den Atlantik hinweg angesichts einer Vielzahl von Krisen ausbauen? Wie gehen die transatlantischen Partner langfristig mit der Bedrohung durch Russland um? Wie begegnen wir gemeinsam der Herausforderung, die China darstellt? Und welche Sicherheitsrisiken birgt der Klimawandel?</p>
<p>Neben diesem analytischen Blick auf die transatlantischen Beziehungen konzentriert sich das Buch auch auf das Herzstück der Partnerschaft, auf die persönlichen Begegnungen. Am Ende des Bandes nehmen wir die Leserinnen und Leser mit auf eine visuelle Reise durch die Geschichte der Atlantik-Brücke und der europäisch-amerikanischen Beziehungen.</p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf">Die Festschrift als PDF-Datei finden Sie hier.</a></p>
<p><strong>Inhaltsverzeichnis:</strong></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=5">Sigmar Gabriel: &#8220;Zurück zu einer Welt mit klaren Regeln&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=8">Amrai Coen &amp; Martin Klingst: &#8220;Mein Amerika, dein Amerika&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=14">Thomas Bagger: &#8220;Demokratien der Zukunft&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=18">Anand Raghuraman: &#8220;Eine neue Brücke zwischen Asien und Europa&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=20">Julia Friedlander: &#8220;Amerika’s Zeitenwende&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=25">Christiane Hoffmann: &#8220;Die Grenzgängerin&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=26">Friedrich Merz: &#8220;Ein Bündnis mit Zukunft&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=31">Chelsea McKelvey: &#8220;Nach Übersee&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=33">Veronica Escobar &amp; Michael Werz: &#8220;Eine Mauer ist keine Lösung&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=37">Elisabeth Zerofsky: &#8220;Das Beste beider Welten&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=38">Norbert Röttgen: &#8220;Die Stärke des Westens&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=43">Mayra Guadalupe Cedano Robles: &#8220;Inklusiver Diskurs&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=45">Erin Sikorsky: &#8220;Ein bedrohliches Klima&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=50">Hans-Gert Pöttering: &#8220;Mit den besten Empfehlungen&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=52">Volker Berghahn: &#8220;Das Tor zur Welt&#8221;</a></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/AB_Festschrift_70-Jahre_DS-Bund.pdf#page=57">Chronik: Bildreise durch die Jahrzente</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/here-to-stay/">“Here to Stay”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Ein Ort, an dem die Strahlkraft des transatlantischen Projekts spürbar wird“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/ein-ort-an-dem-die-strahlkraft-des-transatlantischen-projekts-spuerbar-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 12:31:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=36796</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier betonte anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Atlantik-Brücke die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen und rief zu Dialogbereitschaft auf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/ein-ort-an-dem-die-strahlkraft-des-transatlantischen-projekts-spuerbar-wird/">„Ein Ort, an dem die Strahlkraft des transatlantischen Projekts spürbar wird“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Atlantik-Brücke kamen über 400 Gäste in der Großen Orangerie im Schloss Charlottenburg zusammen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gratulierte in seiner Festrede der Atlantik-Brücke mit den Worten: „Lassen Sie die Atlantik-Brücke, so wie seit siebzig Jahren, einen Ort sein, an dem die Strahlkraft des transatlantischen Projekts spürbar wird.“ Er dankte den Mitgliedern des Vereins, dass sie sich für die transatlantischen Beziehungen engagieren. Gerade angesichts des Kriegs Russlands gegen die Ukraine habe die westliche Allianz Stärke gezeigt. Doch in seiner Ansprache mahnte der Bundespräsident auch zu einer Öffnung des Westens: &#8220;Wenn der Westen mehr sein soll als eine Himmelsrichtung, muss er natürlich zum einen prinzipienfest, aber gleichzeitig ein offenes Projekt sein, anschlussfähig für Menschen in allen Teilen der Welt, Regionen mit anderer Geschichte, anderen Erfahrungen und anderen Religionen.&#8221; Die transatlantischen Partner müssten weiterhin für ihre Regeln und Werte werben und anderen gegenüber gesprächsbereit sein.</p>
<p>Steinmeier warnte auch davor, die Partnerschaft zwischen Europa und den USA als selbstverständlich anzusehen. Es sei unabdingbar, gerade angesichts des demographischen Wandels in den USA, einen breiteren Querschnitt der amerikanischen Gesellschaft vom Wert des transatlantischen Projekts zu überzeugen. &#8220;Für hispanische oder asiatische Zuwanderer gibt es diesen wohlwollenden, selbstverständlichen Blick über den Atlantik nicht notwendigerweise. Ihre biographischen Brücken führen nicht nach Europa, sie führen nach Lateinamerika und Asien.&#8221; Gerade deshalb, so der Bundespräsident, sei das New Bridge Program der Atlantik-Brücke, das die Diversität in den transatlantischen Beziehungen fördert, so wichtig. &#8220;Die transatlantische Partnerschaft braucht neue Gesichter, neue Identifikationspunkte und eine gemeinsame Vision, wie sich unsere Gesellschaften dies- und jenseits des Atlantiks entwickeln sollten.&#8221;</p>
<p>Der Bundespräsident wurde vom Atlantik-Brücke-Vorsitzenden Sigmar Gabriel begrüßt, der in seiner Rede an die Anfänge der Atlantik-Brücke nach dem Zweiten Weltkrieg erinnerte und resümierte: &#8220;Die Gründung der Atlantik-Brücke im Jahr 1952 war ein Pionierprojekt [&#8230;]. Aber die Pionierarbeit hört nicht auf. Wir alle, die wir heute hier versammelt sind, sind aufgerufen, wieder aufs Neue daran zu arbeiten, die transatlantische Partnerschaft zu stärken.&#8221;</p>
<p>Musikalisch begleitet wurde der Abend von Künstlerinnen und Künstlern von Yehudi Mehunin Live Music Now, unter der Leitung von Prof. Dr. Stephan Frucht.</p>
<p><a href="https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2022/10/221013-Jubilaeum-Atlantik-Bruecke.html">Lesen Sie hier die Rede des Bundespräsidenten in voller Länge.</a></p>
<p><iframe title="Jubiläumsfeier 70 Jahre Atlantik-Brücke" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sWd8q-cK-6w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><br />
Pressespiegel</strong></p>
<p>Hier finden Sie eine Auswahl an Artikeln und Berichten zur 70-Jahr-Feier der Atlantik-Brücke:</p>
<p style="font-weight: 400;">FAZ: „<a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundespraesident-steinmeier-wuerdigt-atlantik-bruecke-18385223.html">Steinmeier: Putin hat sich in </a><a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundespraesident-steinmeier-wuerdigt-atlantik-bruecke-18385223.html">imperialer Besessenheit vergraben</a>,“13.10.2022</p>
<p style="font-weight: 400;">Deutsche Welle: „<a href="https://www.dw.com/de/ukraine-aktuell-eu-staaten-wollen-soldaten-ausbilden/a-63435127">Ukraine aktuell: EU-Staaten wollen Soldaten ausbilden</a>,“ 14.10.2022</p>
<p style="font-weight: 400;">Süddeutsche Zeitung: „<a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/international-steinmeier-ruft-westen-zur-dialogbereitschaft-auf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-221013-99-118145">Steinmeier ruft Westen zur Dialogbereitschaft auf</a>,“ 13.10.2022</p>
<p style="font-weight: 400;">Le Matin: „<a href="http://www.lematin.de/70-jahre-atlantik-bruecke-in-der-grossen-orangerie-im-schloss-charlottenburg/">70 Jahre Atlantik-Brücke in der Großen Orangerie im Schloss Charlottenburg</a>,“ 13.10.2022</p>
<p style="font-weight: 400;">ZEIT Online: „<a href="https://www.zeit.de/news/2022-10/13/steinmeier-ruft-westen-zur-dialogbereitschaft-auf?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com">Steinmeier ruft Westen zur Dialogbereitschaft auf</a>,“ 13.10.2022</p>
<p style="font-weight: 400;">Stern: „<a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/bundespraesident--steinmeier-ruft-westen-zur-dialogbereitschaft-auf-32813780.html">Steinmeier ruft Westen zur Dialogbereitschaft auf</a>,“ 13.10.2022</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Welt: „<a href="https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/Politik__Inland_/article241588427/Steinmeier-ruft-Westen-zur-Dialogbereitschaft-auf.html">Steinmeier ruft Westen zur Dialogbereitschaft auf</a>,“ 14.10.2022</p>
<p style="font-weight: 400;">Berliner Morgenpost: „<a href="https://www.morgenpost.de/politik/inland/article236666241/Steinmeier-ruft-Westen-zur-Dialogbereitschaft-auf.html">Steinmeier ruft Westen zur Dialogbereitschaft auf</a>,“ 13.10.2022</p>
<p style="font-weight: 400;">Goslarsche Zeitung: „<a href="https://www.goslarsche.de/welt/brennpunkte_artikel,-steinmeier-ruft-westen-zur-dialogbereitschaft-auf-_arid,2660743.html">Steinmeier ruft Westen zur Dialogbereitschaft auf</a>,“ 13.10.2022</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bayern 2: „<a href="https://www.br.de/mediathek/podcast/aktuelle-interviews/sigmar-gabriel-frage-der-stabilitaet-der-amerikanischen-demokratie-nicht-beantwortet/1877548">Sigmar Gabriel: &#8216;Frage der Stabilität der amerikanischen Demokratie nicht beantwortet&#8217;,</a>&#8221;  13.10.2022</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/ein-ort-an-dem-die-strahlkraft-des-transatlantischen-projekts-spuerbar-wird/">„Ein Ort, an dem die Strahlkraft des transatlantischen Projekts spürbar wird“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>70 Jahre Atlantik-Brücke</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/70-jahre-atlantik-bruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 11:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=36722</guid>

					<description><![CDATA[<p>70 Jahre Atlantik-Brücke sind Anlass zur Feier, aber auch für Reflexion. Wie können wir die transatlantischen Beziehungen angesichts multipler Krisen stärken? </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/70-jahre-atlantik-bruecke/">70 Jahre Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="70 Years of Atlantik-Brücke" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/J4carNHyMvk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>70 Jahre Atlantik-Brücke sind Anlass zur Feier, aber auch für Reflexion. Wie können wir die transatlantischen Beziehungen angesichts multipler Krisen stärken? Was sind die größten Herausforderungen, denen wir uns gemeinsam stellen müssen? Wie können wir einander ergänzen? Und wie können wir die enge Freundschaft und Partnerschaft, die in den vergangenen Dekaden gewachsen ist, auch für die nächsten Generationen fortführen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/70-jahre-atlantik-bruecke/">70 Jahre Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frankfurter Sommerfest</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurter-sommerfest-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2022 10:52:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=36360</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Frankfurter Sommerfest sprachen Sigmar Gabriel und US-Generalkonsul Norman Thatcher Scharpf.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurter-sommerfest-3/">Frankfurter Sommerfest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum traditionellen Frankfurter Sommerfest der Atlantik-Brücke kamen die Mitglieder in den letzten warmen Tagen des Jahres in der Frankfurter Gesellschaft zusammen, um gemeinsam die zweite Jahreshälfte einzuläuten. Als Impulsgeber sprach neben Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, auch US-Generalkonsul Norman Thatcher Scharpf. Beide betonten die Wichtigkeit der transatlantischen Partnerschaft in Zeiten einer Vielzahl globaler Krisen. Insbesondere angesichts großer Herausforderungen wie Russlands Krieg gegen die Ukraine, Fragen der Energiesicherheit, Inflation und die COVID-19 Pandemie bräuchte es mehr denn je die enge Freundschaft zwischen Europa und den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurter-sommerfest-3/">Frankfurter Sommerfest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktueller Jahresbericht</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/aktueller-jahresbericht-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 09:23:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=35038</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2021/2022 u.a. mit Gastbeiträgen von Anthony Gardner, ehem. US-Botschafter bei der EU, Alexander Karp, CEO von Palantir, und Stimmen der New Bridge Program Fellows.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/aktueller-jahresbericht-2/">Aktueller Jahresbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Young Leaders-Konferenz über eine Rede von US-Außenminister Antony Blinken bis zum Besuch des kanadischen Premierministers Justin Trudeau: der Jahresbericht der Atlantik-Brücke gibt einen Überblick über das ereignisreiche Programmjahr 2021/2022. <a class="download-link download-pdf" href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Atlantik-Bruecke_Jahresbericht_2022.pdf">Den Jahresbericht können Sie hier lesen.</a> Darin außerdem: <span lang="EN-US">ein Interview mit der neuen Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke, Julia Friedlander, </span>Gastbeiträge des<span lang="EN-US"> Mitbegründers und CEO von Palantir, Alexander Karp, des ehemaligen US-Botschafters bei der EU, Anthony Gardner, sowie Stimmen der</span><span lang="EN-US"> New Bridge Program Fellows.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/aktueller-jahresbericht-2/">Aktueller Jahresbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie können wir die transatlantischen Beziehungen zukunftsfest machen?</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/wie-koennen-wir-die-transatlantischen-beziehungen-zukunftsfest-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 10:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=35127</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Interview spricht die neue Geschäftsführerin über ihre Vision für die Atlantik-Brücke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/wie-koennen-wir-die-transatlantischen-beziehungen-zukunftsfest-machen/">Wie können wir die transatlantischen Beziehungen zukunftsfest machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit dem 1. Juni ist Julia Friedlander Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke. Im Interview spricht sie über die derzeit größten Herausforderungen für die transatlantischen Partner und darüber, welchen Beitrag die Atlantik-Brücke leisten kann, um die Bindungen zwischen Europa und den USA jetzt zu stärken. </em></p>
<p><strong>Frau Friedlander, was ist aus Ihrer Sicht angesichts einer äußerst volatilen Weltlage besonders wichtig im Verhältnis zwischen Europa und den USA? Wo besteht Gesprächsbedarf, wo muss die Zusammenarbeit enger werden, wo zeichnet sich Konfliktpotenzial ab?</strong></p>
<p>Nach dem Schock des 24. Februar hat sich in Europa und den USA nun eine zusätzliche Krise des Selbstbildes eingestellt. In der öffentlichen Debatte gibt es bei schwierigen Entscheidungsprozessen einen Hang zur moralischen schwarz-weiß-Malerei. Das untergräbt die enge Abstimmung zwischen Europa und seinem engsten Partner, und auch die rein technische und logistische Kooperation, die hinter jeder Sanktion und Waffenlieferung steckt. Während wir uns mit Pressemitteilungen und öffentlichen Äußerungen von Politikern befassen, geht es global längst um viel mehr. Indien, Mexiko und die Golfstaaten werden von der Auflösung der globalen Lieferketten und Energiemärkte profitieren wollen – wenn und wo sie es können. Ich fürchte, eine Nabelschau westlicher Politik ist sehr viel leichter zu haben als die Auseinandersetzung mit der Frage, wie unsere Prioritäten bei Drittländern ankommen und wie das transatlantische Bündnis mit großen Machtverschiebungen umgeht. Diese Überlegungen halten mich gerade nachts wach.</p>
<p><strong>In diesem Jahr wird die Atlantik-Brücke 70 Jahre alt. Welche Rolle kann ein traditionsreicher Verein dabei spielen, die transatlantischen Beziehungen zukunftsfest zu machen? Worauf möchten Sie als Geschäftsführerin einen besonderen Schwerpunkt legen, welche neuen Impulse möchten Sie setzen?  </strong></p>
<p>Alte Organisationen bleiben zukunftsfähig, wenn ihre Mitglieder Fortschritte wagen und sich den aktuellen Herausforderungen z.B. in der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft stellen. Der gute Ruf und der anhaltende Erfolg unseres Vereins zeigen deutlich, dass wir diesem Prinzip seit 70 Jahren treu geblieben sind. Aber wir können noch mehr. In enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedern möchte ich die folgenden Themen voranbringen: häufige, gezielte Gespräche mit renommierten Gästen und Fachexperten, die über die üblichen Namen hinausgehen; unsere Firmenmitgliedschaften in schnell wachsenden Bereichen ausbauen, beispielsweise in den Medien, im Bereich Finanzen, Künstliche Intelligenz und Energie; die Präsenz und Rolle der Atlantik-Brücke in den USA stärken und das Engagement mit Brüssel und den europäischen Institutionen vertiefen. Diese Ideen beruhen auf meinen ersten Eindrücken. Unser Team ist für jeden Impuls offen.</p>
<p><strong>Sie sind Young Leaders-Alumna der Atlantik-Brücke – 2018 haben Sie an der Konferenz in Neuhardenberg teilgenommen. Was verbinden Sie mit den Young Leaders?</strong></p>
<p>Die Young Leaders sind das beste professionelle Netzwerk, das ich kenne, aber noch ein gut gehütetes Geheimnis. Für vermutlich alle Teilnehmer, mich eingeschlossen, ist die Young Leaders-Konferenz eine der schönsten Wochen im beruflichen Werdegang. Dafür sollten wir das Netzwerk mit einem starken inhaltlichen Programm auch über Berlin und Deutschland hinaus stärker pflegen. Die Führungskraft und Vielfalt der Young Leaders werden Deutschland und die USA eng zusammenhalten, auch wenn politischer Gegenwind kommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/wie-koennen-wir-die-transatlantischen-beziehungen-zukunftsfest-machen/">Wie können wir die transatlantischen Beziehungen zukunftsfest machen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Europa und die USA brauchen einander“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/europa-und-die-usa-brauchen-einander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 12:58:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=35113</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung wurde der Vorstand der Atlantik-Brücke im Amt bestätigt; drei neue Vorstandsmitglieder kamen hinzu. Beim anschließenden Gartenfest sprach US-Botschafterin Amy Gutmann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/europa-und-die-usa-brauchen-einander/">„Europa und die USA brauchen einander“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke haben die Mitglieder den Vorsitzenden, Bundesminister a.D. Sigmar Gabriel, mit großer Mehrheit im Amt bestätigt. Auch die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Bundesminister a.D. Dr. Norbert Röttgen, MdB (CDU/CSU), und Professor Dr. Michael Hüther, Direktor &amp; Mitglied des Präsidiums, Institut der Deutschen Wirtschaft, wurden von den Mitgliedern der Atlantik-Brücke mit großer Mehrheit wiedergewählt.</p>
<p>Sigmar Gabriel bedankte sich bei den Mitgliedern und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit und das ihm erneut entgegengebrachte Vertrauen. Er unterstrich die besondere Bedeutung der Atlantik-Brücke angesichts einer neuen und unsicheren Weltlage: „Um in der Welt von heute und morgen bestehen zu können, werden wir, Europa und die USA, einander brauchen. Wir stehen erst am Anfang einer globalen Auseinandersetzung darüber, wie die neue Weltordnung unseres Jahrhunderts aussehen wird. Es steht viel auf dem Spiel.“ Die Atlantik-Brücke, die im Oktober ihr 70-jähriges Jubiläum feiert, sei jetzt besonders gefordert, so Gabriel.</p>
<blockquote><p>&#8220;Um in der Welt von heute und morgen bestehen zu können, werden wir, Europa und die USA, einander brauchen.&#8221;[quoter]Sigmar Gabriel[/quoter]</p></blockquote>
<p>Dem geschäftsführenden Vorstand gehören darüber hinaus die Schatzmeisterin der Atlantik-Brücke, Ute Wolf, Finanzvorstand, Evonik Industries AG, Essen, sowie die Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke, Julia Friedlander, an. Frau Friedlander, die am 1. Juni ihr Amt angetreten hat, stellte sich den Mitgliedern im Rahmen der Versammlung vor. Sie ist die erste Amerikanerin, die die Geschäfte der Atlantik-Brücke leitet. „Als Transatlantikerin fühle ich mich auf beiden Seiten des Atlantiks zu Hause“, so die gebürtige New Yorkerin.</p>
<h4>Die Mitglieder bestätigen den Atlantik-Brücke-Vorstand im Amt</h4>
<p>Die Mitgliederversammlung wählte auch den erweiterten Vorstand. Im Amt bestätigt wurden folgende Vorstandsmitglieder:</p>
<ul>
<li>Kai Diekmann, Storymachine GmbH, Berlin</li>
<li>Dr. Andreas Dombret, Global Senior Advisor, Oliver Wyman, Frankfurt am Main</li>
<li>Angelika Gifford, Vizepräsidentin Europa, Naher Osten und Afrika, Meta, München</li>
<li>Wolfgang Ischinger, Präsident des Stiftungsrats, Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) GmbH, Berlin</li>
<li>Alexander Graf Lambsdorff, MdB (FDP), Stellv. Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, Deutscher Bundestag, Berlin</li>
<li>Eveline Metzen, Director for Government Affairs and Public Policy for Germany, Austria and Switzerland, Google, Berlin</li>
<li>James von Moltke, Member of the Management Board, CFO, Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main</li>
<li>Omid Nouripour, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Co-Vorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, Deutscher Bundestag, Berlin</li>
<li>Julie Linn Teigland, Managing Partner EY Europe, Middle East, India and Africa (EMEIA), Ernst &amp; Young GmbH, Mannheim</li>
<li>Anahita Thoms, Partner, Head of Germany’s International Trade Practice, Baker&amp;McKenzie, Düsseldorf</li>
<li>Friederike von Tiesenhausen Cave, Global Head of Public Affairs, Bloomberg L.P., London</li>
<li>Karsten Uhlmann, Geschäftsführender Gesellschafter, Frankfurter Brauhaus GmbH, Frankfurt (Oder)</li>
<li>Nagila Warburg, Vorstand, Stiftung Warburg Archiv, Unternehmerin, Hamburg</li>
</ul>
<h4>Neue Mitglieder im Vorstand der Atlantik-Brücke</h4>
<p>Neu in den erweiterten Vorstand aufgenommen wurden:</p>
<ul>
<li>Metin Hakverdi, MdB (SPD), Deutscher Bundestag, Berlin</li>
<li>Tina Hassel, Studioleiterin, ARD-Hauptstadtstudio, Berlin</li>
<li>Lieutenant General (ret.) Ben Hodges, Frankfurt am Main</li>
</ul>
<p>Die Mitglieder der Atlantik-Brücke wählten außerdem neue Kassenprüfer: Nurten Erdogan, Mitglied der Geschäftsleitung, Chief Financial Officer and Chief Operating Officer Société Générale Frankfurt, Frankfurt am Main, und Dr. Joachim Freiherr von Schorlemer, Mitglied des Vorstands, ING-DiBa, Frankfurt am Main.</p>
<h4>US-Botschafterin Gutmann spricht beim Gartenfest</h4>
<p>Beim anschließenden Gartenfest sprach die neue US-Botschafterin, Amy Gutmann. Sie betonte die Bedeutung der persönlichen Begegnung für die transatlantischen Beziehungen. „Everything we do is based on people to people ties &#8211; which is just one of the reasons I’m thrilled to be here,” so die Diplomatin. Gutmann, deren jüdischer Vater aus dem nationalsozialistischen Deutschland floh, berichtete, dass der Botschafterposten in Deutschland aufgrund ihrer Familiengeschichte für sie eine große persönliche Bedeutung habe. Doch die ehemalige Präsidentin der University of Pennsylvania blickte nicht nur zurück. Angesichts des russischen Kriegs gegen die Ukraine, unterstrich sie, käme es gerade jetzt besonders auf die enge transatlantische Zusammenarbeit an.</p>
<blockquote><p>„Everything we do is based on people to people ties &#8211; which is just one of the reasons I’m thrilled to be here.”[quoter]US-Botschafterin Amy Gutmann[/quoter]</p></blockquote>
<p>Im Anschluss an die Rede der Botschafterin nutzten die Mitglieder der Atlantik-Brücke das Wiedersehen im Garten des Magnus-Hauses für Gespräche, die bis in den späten Abend andauerten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/europa-und-die-usa-brauchen-einander/">„Europa und die USA brauchen einander“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein „Agreement of Understanding“ für enge deutsch-kanadische Kooperation</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/ein-agreement-of-understanding-fuer-enge-deutsch-kanadische-kooperation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 10:06:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Kanadische Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=34737</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der 35. Deutsch-Kanadischen Konferenz unterzeichneten die Vorsitzenden der Atlantik-Brücke und ihrer kanadischen Partnerorganisation Atlantik-Brücke Canada ein Agreement of Understanding. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/ein-agreement-of-understanding-fuer-enge-deutsch-kanadische-kooperation/">Ein „Agreement of Understanding“ für enge deutsch-kanadische Kooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/kooperation-im-zeichen-deutsch-kanadischer-partnerschaft/">35. Deutsch-Kanadischen Konferenz</a> wurde die Zusammenarbeit der Atlantik-Brücke mit ihren kanadischen Partnern feierlich formalisiert. Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, und Nik Nanos, Vorsitzender der Atlantik-Brücke Canada, unterzeichneten ein Agreement of Understanding.</p>
<p>Die Vereinbarung gibt der engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den kanadischen Partnern nun einen offiziellen Rahmen. Die Kooperation wird unter anderem zusätzlich dadurch gestärkt, dass zwei Mitglieder des Vorstands der Atlantik-Brücke auch Mitglieder des Vorstands der Atlantik-Brücke Canada werden: Prof. Dr. Michael Hüther und die Atlantik-Geschäftsführung. Die Atlantik-Brücke Canada hat zudem ein eigenes Logo erhalten, dass die Bildsprache des Logos der Atlantik-Brücke aufgreift und die enge Bindung unterstreicht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/ein-agreement-of-understanding-fuer-enge-deutsch-kanadische-kooperation/">Ein „Agreement of Understanding“ für enge deutsch-kanadische Kooperation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschiedsempfang für David Deißner</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/abschiedsempfang-fuer-david-deissner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 10:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=34406</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei einem Empfang in Berlin-Mitte verabschiedeten die Mitglieder der Atlantik-Brücke den bisherigen Geschäftsführer David Deißner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/abschiedsempfang-fuer-david-deissner/">Abschiedsempfang für David Deißner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Empfang in Berlin-Mitte verabschiedeten sich die Mitglieder der Atlantik-Brücke von David Deißner, der fünf Jahre lang die Geschäfte der Atlantik-Brücke führte.</p>
<p>Der Vorsitzende der Atlantik-Brücke, Sigmar Gabriel, dankte Herrn Deißner für seinen unermüdlichen Einsatz für die transatlantischen Beziehungen auch in politisch schwierigen Zeiten, die strategische Weiterentwicklung der Vereinsarbeit sowie die enge und gute Kooperation. „Die Atlantik-Brücke ist unter Herrn Deißners kluger und weitsichtiger Führung inhaltlich stärker, diverser und deutlich sichtbarer geworden,“ so Gabriel. Vorstandsmitglied Michael Werz, Senior Fellow des Center for American Progress, betonte die stets durchdachte und unprätentiöse Weise, mit der Deißner die Atlantik-Brücke zu führen verstand. Rund hundert Gäste waren zum Empfang für den scheidenden Geschäftsführer gekommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/abschiedsempfang-fuer-david-deissner/">Abschiedsempfang für David Deißner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>David Deißner verlässt die Atlantik-Brücke</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/david-deissner-verlaesst-die-atlantik-bruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 14:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=34141</guid>

					<description><![CDATA[<p>Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. David M. Deißner verlässt die Atlantik-Brücke zu Ende April 2022, um sich einer neuen internationalen Herausforderung in der Wirtschaft zu stellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/david-deissner-verlaesst-die-atlantik-bruecke/">David Deißner verlässt die Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Dr. David M. Deißner verlässt die Atlantik-Brücke zu Ende April 2022 in bestem gegenseitigen Einvernehmen und auf eigenen Wunsch, um sich einer neuen internationalen Herausforderung in der Wirtschaft zu stellen.</p>
<p>Sigmar Gabriel, Vorsitzender des Vereins, sagte: „Ich und die Kolleginnen und Kollegen des Vorstands bedauern die Entscheidung von David Deißner sehr, sein Amt bei der Atlantik-Brücke niederzulegen. Er hat die Atlantik-Brücke in den vergangenen fünf Jahren ganz wesentlich weiterentwickelt, wichtige strategische, inhaltliche und kommunikative Impulse gesetzt und die Organisation in nicht ganz einfachen Zeiten durch unruhige transatlantische Gewässer navigiert. Die Atlantik-Brücke ist unter seiner klugen und weitsichtigen Führung inhaltlich stärker, diverser und deutlich sichtbarer geworden. Und neben aller inhaltlichen Kompetenz verlieren wir mit ihm auch einen sehr sympathischen und freundlichen Geschäftsführer und Vorstandskollegen, der uns hervorragend nach innen und außen repräsentiert hat. Für die gute Zusammenarbeit und seine Unterstützung während meiner Zeit als Vorsitzender bin ich Herrn Deißner auch persönlich sehr dankbar. Für seine neue Aufgabe wünsche ich ihm schon jetzt viel Erfolg und alles erdenklich Gute.“</p>
<p>Dr. David Deißner: „Meine Entscheidung, die Atlantik-Brücke zu verlassen, ist mir nicht leichtgefallen. Ich bedanke mich insbesondere bei Sigmar Gabriel und den Mitgliedern des Vorstands für das über die vergangenen Jahre gewachsene Vertrauen und die Freiräume bei der Gestaltung und Weiterentwicklung der Institution. Ich danke auch dem ehemaligen Vorsitzenden des Vereins, Friedrich Merz, für das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit in den ersten Jahren meiner Tätigkeit bei der Atlantik-Brücke. Vor allem danke ich den Mitgliedern und Young Leaders der Atlantik-Brücke für ihre Unterstützung und ihr besonderes Engagement. Die transatlantischen Programme und zahlreichen Reisen und Zusammentreffen mit den engagierten und inspirierenden Mitgliedern und Alumni des Vereins werde ich sehr vermissen. Dem Verein  und seiner wichtigen Mission bleibe ich auch weiterhin eng verbunden. Ich danke dem Vorstand, dass er meinem Wunsch entsprochen hat, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen, und freue mich auf die vor mir liegenden Aufgaben.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/david-deissner-verlaesst-die-atlantik-bruecke/">David Deißner verlässt die Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Julia Friedlander neue Geschäftsführerin</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/julia-friedlander-neue-geschaeftsfuehrerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2022 10:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=34123</guid>

					<description><![CDATA[<p>Julia Friedlander, 37, übernimmt zum 1. Juni 2022 die Geschäftsführung der Atlantik-Brücke.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/julia-friedlander-neue-geschaeftsfuehrerin/">Julia Friedlander neue Geschäftsführerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Julia Friedlander, 37, übernimmt zum 1. Juni 2022 die Geschäftsführung der Atlantik-Brücke. Friedlander ist derzeit C. Boyden Gray Senior Fellow und Leiterin der Economic Statecraft Initiative beim Atlantic Council in Washington, D.C.  Sie ist Expertin für die Bereiche transatlantische Wirtschaftsbeziehungen, EU-Wirtschaftspolitik, sowie Finanzregulierung und Sanktionen. Zuvor war Julia Friedlander unter anderem als Beraterin im US-Finanzministerium und im Weißen Haus tätig. Die gebürtige New Yorkerin, die in Princeton und an der Johns Hopkins Universität studierte, hat im Rahmen eines DAAD-Stipendiums zwei Jahre in Deutschland gelebt. Sie übernimmt die Position von Dr. David Deißner, der die Geschäfte der Atlantik-Brücke seit 2017 leitet. Deißner verlässt die Atlantik-Brücke, um sich einer neuen Aufgabe in der Wirtschaft zu widmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/julia-friedlander-neue-geschaeftsfuehrerin/">Julia Friedlander neue Geschäftsführerin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Party mit dem Größten“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/party-mit-dem-groessten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 14:52:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=33044</guid>

					<description><![CDATA[<p>Cherno Jobatey erinnert sich an eine unvergessliche Begegnung mit dem legendären Schauspieler Sidney Poitier, der im Januar verstarb.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/party-mit-dem-groessten/">„Party mit dem Größten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Todes des Hollywood-Schauspielers und Oscar-Gewinners Sidney Poitier erinnert sich der Journalist und Moderator Cherno Jobatey in einem SPIEGEL-Gastbeitrag an eine zufällige und unvergessliche Begegnung mit Poitier in Los Angeles. Jobatey zeichnet den Lebensweg des Schauspielers, seine herausragende Karriere und sein soziales Engagement nach und bedankt sich für die Vorbildfunktion des schwarzen Hollywood-Stars: &#8220;Sidney Poitier war einer jener, die eine ganz dicke Glasdecke durchbrochen haben, und er machte das mit so einer Eleganz, dass viele nach ihm durch diese Lücke stoßen konnten.&#8221;</p>
<p>Zum ganzen Artikel geht es <a href="https://www.spiegel.de/kultur/sidney-poitier-cherno-jobateys-erinnerung-an-den-us-schauspieler-a-ef374d59-c550-4e55-8a13-8188e301b58a">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/party-mit-dem-groessten/">„Party mit dem Größten“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Books, books, books</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/books-books-books/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 15:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=32649</guid>

					<description><![CDATA[<p>Atlantik-Brücke-Mitglieder stellen ihre Buchtipps für die Feiertage vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/books-books-books/">Books, books, books</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feiertage rücken näher und damit auch die Gelegenheit für die entspannte Lektüre eines guten Buches &#8211; oder vielleicht auch von drei oder vier Büchern? Wir haben Mitglieder der Atlantik-Brücke um ihre Buchempfehlungen gebeten. Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p><strong>Our Man: Richard Holbrooke and the End of the American Century</strong> by George Packer<br />
Empfohlen von <strong>John B. Emerson</strong>, Chairman, American Council on Germany; ehemaliger U.S. Botschafter in Deutschland:<br />
<a href="https://www.penguinrandomhouse.com/books/215731/our-man-by-george-packer/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-32721" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Our-Man-George-Packer-Cover.jpg" alt="" width="195" height="302" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3044" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/johnemerson400.jpg" alt="" width="242" height="302" /><br />
624 pages. Vintage. 2020. USA</p>
<p>&#8220;My book tip is &#8216;Our Man,&#8217; by George Packer, the biography of Richard Holbrooke, who also served as Ambassador to Germany among many other illustrious positions during his career. Packer is an extraordinary writer, and the book, taken in part from Holbrooke’s voluminous diaries, reads like a novel—-and takes the reader through much of the 50 yeas of US foreign policy history from the early 1960’s until Holbrooke’s untimely death in 2010.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><span lang="EN-US">Intimations: Six Essays</span></b><span lang="EN-US"> by Zadie Smith<br />
Empfohlen von <strong>Caroline von Linsingen</strong>, Deutsche Börse Cash Market &#8211; Business Development:<br />
</span><a href="https://www.penguinrandomhouse.com/books/669582/intimations-by-zadie-smith/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32651 alignnone" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Intimations-Zadie-Smith-Cover.png" alt="" width="195" height="278" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32650 alignnone" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Caroline-von-Linsingen.jpg" alt="" width="418" height="278" /><br />
<span lang="EN-US">97 pages. Penguin Books. 2020. USA</span></p>
<p>&#8220;There are probably going to be a lot of lockdown books. Or maybe not: maybe as the new world becomes the new normal we’ll want to hurry forward, away from our first intuitions of change, shedding them behind us because nothing’s so stale as the news from last week. But whichever way it turns out, I think this collection of six essays by <a href="https://www.theguardian.com/books/zadiesmith">Zadie Smith</a> will endure as a beautiful thing. Smith is a wonderful essayist; she’s a natural. She writes as she thinks, and she thinks crisply and exactly, not in abstractions, but through the thick specificity of people and places, fragments of story. She doesn’t lay down the law, she argues with herself, so that the movement of her writing feels like the zigzag passage of perception inside a quick mind, not in love with its own opinions, uneasy with certainty. Her essay &#8216;Suffering&#8217; begins with how the misery of lockdown is &#8216;very precisely designed, and different for each person&#8217;:</p>
<p><em>The writer learns how not to write. The actor not to act. The painter how never to see her studio and so on. The artists without children are delighted by all the free time, for a time, until time itself begins to take on an accusatory look, a judgemental cast, because the fact is it is hard to fill all this time sufficiently, given the sufferings of others … Older people, surrounded by generations of family, dream of exactly the same empty couch that is, elsewhere, right now, at this very moment, the purest torture for some lucky, desperate, fortunate, lonely, selfish, enviable, self-indulgent, privileged, bereft student.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Achtsam morden</strong> von Karsten Dusse<br />
Empfohlen von <strong>Sigmar Gabriel</strong>, Vizekanzler und Bundesminister a.D., Vorstandsvorsitzender der Atlantik-Brücke:<br />
<a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Taschenbuch/Achtsam-morden/Karsten-Dusse/Heyne/e545722.rhd"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32655" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Achtsam-morden-Cover.png" alt="" width="207" height="329" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-24999" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Portraitfoto-Sigmar-Gabriel-MdB1-e1556006429245-1000x1000.jpg" alt="" width="328" height="328" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Portraitfoto-Sigmar-Gabriel-MdB1-e1556006429245-1000x1000.jpg 1000w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Portraitfoto-Sigmar-Gabriel-MdB1-e1556006429245-500x500.jpg 500w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Portraitfoto-Sigmar-Gabriel-MdB1-e1556006429245.jpg 1181w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /><br />
416 Seiten. Heyne Verlag. 2019. Deutschland</p>
<p>&#8220;Ich empfehle für entspannte und politikfreie Feiertage den Roman &#8216;Achtsam Morden&#8217; von Karsten Dusse. Ein Krimi mit sehr viel schwarzem Humor und noch mehr ungebetenen Ratschlägen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Macht der Geographie: Wie sich Weltpolitik anhand von 10 Karten erklären lässt </strong>von Tim Marshall<br />
Empfohlen von <strong>Angelika Gifford</strong>, Vice President Central Europe, Facebook; Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:<br />
<a href="https://www.dtv.de/buch/tim-marshall-die-macht-der-geographie-34917/"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32716 alignnone" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Die-Macht-der-Geographie_Cover.png" alt="" width="195" height="302" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32715 alignnone" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/2021-Gifford-Facebook-scaled-e1638871550160-768x1000.jpg" alt="" width="232" height="302" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/2021-Gifford-Facebook-scaled-e1638871550160-768x1000.jpg 768w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/2021-Gifford-Facebook-scaled-e1638871550160-1152x1500.jpg 1152w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/2021-Gifford-Facebook-scaled-e1638871550160-1180x1536.jpg 1180w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/2021-Gifford-Facebook-scaled-e1638871550160-1573x2048.jpg 1573w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/2021-Gifford-Facebook-scaled-e1638871550160.jpg 1701w" sizes="auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px" /><br />
352 Seiten. dtv Verlag. 2021. Deutschland</p>
<p>&#8220;Als nächste Lektüre nehme ich mir den Spiegel-Bestseller &#8216;Die Macht der Geographie: Wie sich Weltpolitik anhand von 10 Karten erklären lässt&#8217; des britischen Außenpolitikexperten und Journalisten Tim Marshall vor. Da Weltpolitik immer auch Geopolitik ist und die Geografie bei der historischen Entwicklung der heutigen politischen Mächte eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt, freue ich mich auf diese neue Perspektive.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Drunk</strong> by Edward Slingerland<br />
Empfohlen von <strong>Karsten Uhlmann</strong>, Geschäftsführer, Frankfurter Brauhaus GmbH, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:<br />
<a href="https://www.edwardslingerland.com/drunk"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32717" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Drunk-Slingerland.jpg" alt="" width="195" height="312" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32718" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karsten-Uhlmann-797x1000.jpg" alt="" width="249" height="312" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karsten-Uhlmann-797x1000.jpg 797w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karsten-Uhlmann-1196x1500.jpg 1196w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karsten-Uhlmann-1225x1536.jpg 1225w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karsten-Uhlmann-1633x2048.jpg 1633w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karsten-Uhlmann.jpg 1761w" sizes="auto, (max-width: 249px) 100vw, 249px" /><br />
384 pages. Little, Brown &amp; Company. 2021. USA</p>
<p>&#8220;Ich freue mich auf &#8216;Drunk&#8217; von Edward Slingerland. Da ich meinen Lebensunterhalt mit der Produktion von Alkohol bestreite, ist es für mich gewissermaßen ein Fachbuch. Ein wirklich unterhaltsam geschriebenes Buch über die Rolle des Alkohols bei der Entstehung unserer Zivilisation und die Wirkmechanismen, die ihm diese prominente Rolle zugestehen. Das Buch ist intellektuell stimulierend, bietet interessante und überraschende Einsichten und ist vor allem mal eine nicht so  &#8216;trockene&#8217; Lektüre.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>America in the World: A History of U.S. Diplomacy and Foreign Policy</strong> by Robert B. Zoellick<br />
Empfohlen von <strong>Botschafter Wolfgang Ischinger</strong>, Vorsitzender Münchner Sicherheitskonferenz; ehemaliger deutscher Botschafter in den USA, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:<br />
<a href="https://www.twelvebooks.com/titles/robert-b-zoellick/america-in-the-world/9781538761304/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32722" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/America-in-the-World-Cover.png" alt="" width="195" height="296" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32724" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/20201001_historischesMuseum_MSR_zeitenwende_2123-1-scaled-1000x714.jpg" alt="" width="415" height="296" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/20201001_historischesMuseum_MSR_zeitenwende_2123-1-scaled-1000x714.jpg 1000w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/20201001_historischesMuseum_MSR_zeitenwende_2123-1-scaled-1500x1071.jpg 1500w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/20201001_historischesMuseum_MSR_zeitenwende_2123-1-scaled-1536x1096.jpg 1536w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/20201001_historischesMuseum_MSR_zeitenwende_2123-1-scaled-2048x1462.jpg 2048w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/20201001_historischesMuseum_MSR_zeitenwende_2123-1-scaled.jpg 2560w" sizes="auto, (max-width: 415px) 100vw, 415px" /><br />
560 pages. Twelve Books. 2020. USA</p>
<p>„Bob Zoellick ist einer der scharfsinnigsten außen- und sicherheitspolitischen Denker. Er beschreibt in diesem Werk seine tiefen Einblicke in den außenpolitischen Maschinenraum der USA und vermittelt dabei ein wichtiges Verständnis für die anstehenden transatlantischen Herausforderungen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>The Extreme Self</strong> by <span class="author notFaded" data-width="155">Shumon Basar<span class="contribution"><span class="a-color-secondary">, </span></span></span><span class="author notFaded" data-width="181">Douglas Coupland a<span class="contribution"><span class="a-color-secondary">nd </span></span></span><span class="author notFaded" data-width="173">Hans Ulrich Obrist<br />
</span><span class="author notFaded" data-width="173">Empfohlen von <strong>Jeremy Higginbotham</strong>, Founder and CEO, Send/Receive:<br />
</span><a href="https://www.buchhandlung-walther-koenig.de/koenig2/index.php?mode=details&amp;showcase=1&amp;art=1622267"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32725" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/The-Extreme-Self-Cover-612x1000.png" alt="" width="195" height="319" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/The-Extreme-Self-Cover-612x1000.png 612w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/The-Extreme-Self-Cover.png 730w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32726" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Jeremy-Higginbotham-Portrait-scaled-750x1000.jpg" alt="" width="239" height="319" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Jeremy-Higginbotham-Portrait-scaled-750x1000.jpg 750w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Jeremy-Higginbotham-Portrait-scaled-1125x1500.jpg 1125w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Jeremy-Higginbotham-Portrait-scaled-1152x1536.jpg 1152w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Jeremy-Higginbotham-Portrait-scaled-1536x2048.jpg 1536w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Jeremy-Higginbotham-Portrait-scaled.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 239px) 100vw, 239px" /><br />
<span class="author notFaded" data-width="173">256 Seiten. Walther König Verlag. 2021. Deutschland</span></p>
<p>&#8220;&#8216;<span lang="EN-US">The Extreme Self&#8217;</span><span lang="EN-US"> is not a time investment: you can finish its 256 pages in less than half an hour. But while the book’s punchy one-liners and mesmerising imagery are quick to browse through, they deliver original insight into how the internet is transforming our thought patterns, politics, and identity. An essential read from three of the most important names in contemporary art and literature.&#8221;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Lament for a Nation: The Defeat of Canadian Nationalism</strong> by George Grant<br />
Empfohlen von <strong>Nik Nanos</strong>, Chair, Atlantik-Brücke Canada, Chief Data Scientist, Nanos Research:<br />
<a href="https://www.mqup.ca/lament-for-a-nation--40th-anniversary-edition-products-9780773530102.php"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32788" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Lament-for-a-Nation-Cover.jpg" alt="" width="195" height="301" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26579" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Nik-Nanos.jpg" alt="" width="301" height="301" /><br />
192 pages. 2005. McGill-Queen&#8217;s University Press. Canada</p>
<p>&#8220;Over the holidays I plan to re-read &#8216;Lament for a Nation: The Defeat of Canadian Nationalism&#8217; by Canadian philosopher George Grant.  It is considered one of the most important Canadian books ever written. Penned in the 1960s, it discusses the influence of the US via liberalism and technology on Canada.  It is a classic quick read.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zyklen der Macht &#8211; Dynamik und Stagnation, Aufstieg und Niedergang in der Politik </b>von Michael Mertes<br />
Empfohlen von <strong>Dr.</strong> <strong>Nagila Warburg</strong>, Mitglied des Vorstands, Stiftung Warburg Archiv; Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:<br />
<a href="https://bouvier-verlag.de/product/michael-mertes-zyklen-der-macht-dynamik-und-stagnation-aufstieg-und-niedergang-in-der-politik/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32732" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Zyklen-der-Macht-Cover.jpg" alt="" width="195" height="316" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32733" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Nagila-Warburg.jpg" alt="" width="230" height="316" /><br />
206 Seiten . 2021. Bouvier Verlag. Deutschland</p>
<p>&#8220;Mein Lese-Tipp ist das neue Buch von Michael Mertes, &#8216;Zyklen der Macht &#8211; Dynamik und Stagnation, Aufstieg und Niedergang in der Politik&#8217;<em>, </em>2021 im Bouvier Verlag erschienen. Mertes setzt sich in diesem Essay mit der Erosion, dem Abschied und der Übergabe von Macht auseinander und versucht die Frage zu beantworten, welche allgemeingültigen Mechanismen wohl dahinter stecken mögen. Das Ende der Ära Merkel nimmt er zum Anlass für dieses Essay. Gleich im ersten Kapitel &#8216;Von Karl V. zu Angela I.&#8217; resümiert er, dass Angela Merkel wohl die erste bedeutende Staatslenkerin nach Karl V. ist, die ihre Macht (keine 466 Jahre später) freiwillig abgegeben hat.</p>
<p>Michael Mertes war u.a. Chefredenschreiber von Bundeskanzler Helmut Kohl und hat die Prozesse des Machtverfalls zum Ende der Ära Kohl hautnah mitbekommen. &#8216;Zyklen der Macht&#8217; ist das Resultat seiner eigenen Beobachtungen aus Zentren der Macht und der langjährigen Beschäftigung mit der Frage, warum Oberhäupter &#8211; ob von Familienclans, von Organisationen oder von Staaten &#8211; oft nicht oder erst zu spät erkennen, wann es Zeit ist zu gehen.</p>
<p>Die friedliche Übergabe der Regierungsgewalt ist eine der größten Errungenschaften freiheitlicher Demokratien. Deshalb richtet Mertes seinen Blick nicht nur auf Deutschland, sondern auch auf andere Länder des Westens – vor allem die Vereinigten Staaten von Amerika.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Verlockung des Autoritären </strong>von Anne Appelbaum &amp; <strong>Amerikas Mr. Germany</strong> von Martin Klingst<br />
Empfohlen von <strong>Jürgen Conzelmann</strong>, Rechtsanwalt:<br />
<a href="https://www.penguinrandomhouse.de/Buch/Die-Verlockung-des-Autoritaeren/Anne-Applebaum/Siedler/e584186.rhd"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32738" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Die-Verlockung-des-Autoritaeren.jpg" alt="" width="185" height="294" /></a> <a href="https://www.herder.de/geschichte-politik-shop/amerikas-mr.-germany-gebundene-ausgabe/c-34/p-20335/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32739" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Amerikas-Mr-Germany.jpg" alt="" width="185" height="294" /></a> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32735" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Juergen-Conzelmann_Joppen_HG03-scaled-1000x714.jpg" alt="" width="410" height="293" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Juergen-Conzelmann_Joppen_HG03-scaled-1000x714.jpg 1000w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Juergen-Conzelmann_Joppen_HG03-scaled-1500x1071.jpg 1500w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Juergen-Conzelmann_Joppen_HG03-scaled-1536x1097.jpg 1536w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Juergen-Conzelmann_Joppen_HG03-scaled-2048x1463.jpg 2048w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Juergen-Conzelmann_Joppen_HG03-scaled.jpg 2560w" sizes="auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px" /><br />
208 Seiten. 2021. Siedler Verlag. Deutschland / 240 Seiten. 2021. Herder Verlag. Deutschland</p>
<p><strong>Die Verlockung des Autoritären</strong> von Anne Appelbaum:<br />
&#8220;Das Buch greift erstmals konkret eine noch nicht so lange zurückliegende Entwicklung in Politik und Gesellschaft auf, nämlich die zunehmende Entwicklung antidemokratischer Herrschaftsformen und deren zunehmend subtil unterstützende Zustimmung in Teilen der Gesellschaft. Teils in die Politik eingedrungene Entwicklung abstruser Verschwörungstheorien, über soziale Netzwerke ungehemmt befördert, Versuche, demokratische Regeln zu ändern und der Gesellschaft über Chaos neue Ordnung aufzuzwingen, all dies wird hier angesprochen und bedarf unser aller sehr aufmerksamer Registrierung, besonders aber unseres Widerspruchs.&#8221;</p>
<p><strong>Amerikas Mr. Germany</strong> von Martin Klingst:<br />
&#8220;Guido Goldman war sicher einer der sehr großen Freunde Deutschlands, Gründungsdirektor des German Marshall Fund, großer Zeitzeuge einer singulär von ihm unterstützten Annäherung Amerikas und Deutschlands in der jüngeren gemeinsamen Geschichte. Er war ein großer Freund der Atlantik-Brücke und uns verband eine unvergessene Freundschaft, geprägt durch die junge neue Gesellschaft in Deutschland, die ihn gleichermaßen interessierte wie die junge moderne Kunst. Ein Teil der modernen Kunst in der deutschen Botschaft in Washington haben wir gemeinsam ausgesucht; sie wurde von ihm äußerst großzügig gespendet. Sein breites Wissen, seine unaufgeregte kluge Analyse und seine charismatische Persönlichkeit waren eine unschätzbare Bereicherung.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>An American Marriage</strong> by Tayari Jones<br />
Empfohlen von <strong>Anahita Thoms</strong>, Partner, Baker &amp; McKenzie; Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:<br />
<a href="https://www.workman.com/products/an-american-marriage-oprahs-book-club/paperback"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32731" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/An-American-Marriage-Cover-666x1000.jpg" alt="" width="195" height="293" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/An-American-Marriage-Cover-666x1000.jpg 666w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/An-American-Marriage-Cover.jpg 907w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32804" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Anahita-Thoms-Duesseldorf.png" alt="" width="267" height="293" /><br />
336 pages. Algonquin Books. 2019. USA</p>
<p>&#8220;Ich empfehle das Buch &#8216;An American Marriage&#8217; von Tayari Jones. Ein spannend und nuanciert geschriebener Roman über Rassismus, das Institut der Ehe sowie Last und Freude der gemeinsamen Geschichte.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Wesen von Seemacht. Die internationalen Beziehungen im maritimen Umfeld des 20. und 21. Jahrhunderts</strong> von Torsten Albrecht, Carlo Masala und Konstantinos Tsetsos<br />
Empfohlen von <strong>Thomas Speckmann</strong>, Leiter Bereich Unternehmenskommunikation, Westenergie AG:<br />
<a href="https://www.bundeswehr.de/de/organisation/weitere-bmvg-dienststellen/zentrum-militaergeschichte-sozialwissenschaften/zmsbw-publikationen-potsdamerschriften-seemacht-5035554"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32727" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Das-Wesen-von-Seemacht-Cover-687x1000.png" alt="" width="195" height="284" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Das-Wesen-von-Seemacht-Cover-687x1000.png 687w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Das-Wesen-von-Seemacht-Cover.png 720w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>   <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-32728" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Thomas-Speckmann-Portraet-scaled-666x1000.jpg" alt="" width="189" height="284" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Thomas-Speckmann-Portraet-scaled-666x1000.jpg 666w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Thomas-Speckmann-Portraet-scaled-1000x1500.jpg 1000w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Thomas-Speckmann-Portraet-scaled-1024x1536.jpg 1024w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Thomas-Speckmann-Portraet-scaled-1365x2048.jpg 1365w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Thomas-Speckmann-Portraet-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px" /><br />
454 Seiten. Potsdamer Schriften des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. 2021. Deutschland</p>
<p>&#8220;Wir erleben weltweit ein Wettrüsten zur See. Doch in Deutschland beschäftigen strategische Fragen wie die Sicherung von Seewegen oder die Kontrolle von Seeräumen bislang nur kleine Experten-Zirkel. Für eine global handelnde Industrienation – abhängig vom Seetransport und immerhin noch auf Platz drei bei den Exporten hinter China und den Vereinigten Staaten – ist das bemerkenswert. Umso verdienstvoller ist nun die Veröffentlichung eines grundlegenden Werkes zum Wesen von Seemacht. Es ist zugleich ein historisches und ein hochpolitisches Buch. Es beleuchtet nicht nur die maritime Vergangenheit, sondern vor allem die Gegenwart und die mögliche Zukunft – ein Wert an sich in einer sich gerade auch sicherheitspolitisch fundamental verändernden Welt: Maritime Akteure werden im internationalen System an Bedeutung zunehmen. Gewinn und Gleichgewicht von Macht werden im maritimen Raum ausgetragen und entschieden werden. Dessen Gestaltung wird wiederum das 21. Jahrhundert prägen. Seemacht kommt wieder in die Schlagzeilen – spätestens dann auch in Deutschland.&#8221;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/books-books-books/">Books, books, books</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Armin Laschet beim Sommerfest der Atlantik-Brücke</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/armin-laschet-beim-sommerfest-der-atlantik-bruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 09:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=31576</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident sprach vor den Mitgliedern der Atlantik-Brücke über Chancen und Herausforderungen des Westens. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/armin-laschet-beim-sommerfest-der-atlantik-bruecke/">Armin Laschet beim Sommerfest der Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Sommerfest der Atlantik-Brücke sprach <b>Armin Laschet,</b> Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, über die ungebrochene Bedeutung westlicher Werte und die Herausforderungen, die der Westen gemeinsam meistern muss. Mit Hinblick auf die Lage in Afghanistan betonte er: „Wir müssen jetzt transatlantisch gemeinsam verhindern, dass wieder ein rechtsfreier Raum in Afghanistan passiert.&#8221;</p>
<p>Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, hieß Herrn Laschet und die Mitglieder herzlich im Garten des Berliner Magnus-Hauses willkommen. Nach den vielen Zoom-Diskussionen der vergangenen Monate gab es nun &#8211; unter Einhaltung der Coronaregeln &#8211; wieder Gelegenheit für persönliche Begegnungen. Die Gespräche dauerten bis in den späten Abend.</p>
<p><a href="https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/laschet-will-transatlantische-initiative-fuer-afghanistan-17511183.html">Hier lesen Sie einen Beitrag zur Rede von Armin Laschet in der FAZ.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/armin-laschet-beim-sommerfest-der-atlantik-bruecke/">Armin Laschet beim Sommerfest der Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktueller Jahresbericht</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/aktueller-jahresbericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 15:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=30712</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2020/2021 - mit Gastbeiträgen von Heidi Heitkamp, ehem. US-Senatorin, Will Hurd, ehem. US-Abgeordneter, Young Leaders-Porträts und Mitgliederstimmen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/aktueller-jahresbericht/">Aktueller Jahresbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jahresberichte der Atlantik-Brücke geben einen Überblick über die Tätigkeit des Vereins, enthalten aber auch Gastbeiträge und Interviews. <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/ATB_Jahresbericht-2021_final.pdf">Den Jahresbericht der Atlantik-Brücke 2020/2021 können Sie hier lesen.</a> Darin unter anderem: Gastbeiträge der ehemaligen US-Senatorin Heidi Heitkamp, des ehemaligen US-Abgeordneten Will Hurd, Porträts von Young Leaders-Alumni der Atlantik-Brücke und Mitgliederstimmen zur transatlantischen Zusammenarbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/aktueller-jahresbericht/">Aktueller Jahresbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Eine Riesengefährdung der amerikanischen Institutionen“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/eine-riesengefaehrdung-der-amerikanischen-institutionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 09:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=29465</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vorstände der Atlantik-Brücke kommentieren den Sturm auf das US-Kapitol.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/eine-riesengefaehrdung-der-amerikanischen-institutionen/">„Eine Riesengefährdung der amerikanischen Institutionen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Folgenden präsentieren wir eine Auswahl Stellungnahmen und Einschätzungen zum Sturm auf das US-Kapitol unserer Vorstandsmitglieder aus unlängst veröffentlichten Interviews und Gastbeiträgen in diversen Medien. Klicken Sie auf die jeweiligen Links, um die vollständige Fassung der Debattenbeiträge nachzulesen, anzuhören bzw. anzusehen.</em></p>
<p><strong>Sigmar Gabriel, Bundesminister und Vizekanzler a.D., Vorsitzender der Atlantik-Brücke</strong>:</p>
<p>&#8220;Natürlich ist der Sturm des Herzens einer Demokratie, des Parlaments, aufgefordert durch den obersten Repräsentanten des Landes, eine Riesengefährdung der amerikanischen Institutionen.&#8221;</p>
<p><a href="https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=892426">Sigmar Gabriels Interview im Deutschlandfunk</a></p>
<p>&#8220;Diejenigen, die sich jetzt endlich von ihm distanzieren tragen eine Mitverantwortung dafür, dass es soweit kommen konnte. Die einstmals stolze und große republikanische Partei hat ihre Seele verkauft an einen Straftäter.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal-update/-trump-gehoert-vor-gericht-gestellt-100.html">Sigmar Gabriel im ZDF heute journal</a></p>
<p class="text">&#8220;Die Spaltung Amerikas ist älter als die Präsidentschaft Donald Trumps, aber er hat diese Spaltung bewusst vorangetrieben.&#8221;</p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/audio-gabriel-trump-hat-die-republikanische-partei-ruiniert-100.html">Sigmar Gabriel beim WDR</a></p>
<p><strong>Norbert Röttgen, Bundesminister a.D., MdB (CDU/CSU), stellv. Vorsitzender der Atlantik-Brücke</strong>:</p>
<p>&#8220;Der amtierende Präsident hat sich als Brandstifter gegen die amerikanische Demokratie betätigt, einen stärkeren Grund, ihn aus dem Amt zu entfernen, kann ich mir nicht vorstellen.“</p>
<p><a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Norbert-Roettgen-begruesst-Einleitung-von-Amtsenthebungsverfahren-gegen-Trump-id58883701.html">Norbert Röttgen in der Augsburger Allgemeinen</a></p>
<p>&#8220;Es ist eine tiefe Spaltung und ein schweres historisches Versagen, ich muss es leider so sagen, der republikanischen Partei, denn sie müsste jetzt eintreten für die Demokratie oberhalb von Parteien und sie müsste sich beteiligen daran, das Land zu versöhnen.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.deutschlandfunk.de/roettgen-cdu-nach-sturm-auf-das-us-kapitol-unfassbar-dass.694.de.html?dram:article_id=490588">Norbert Röttgen im Gespräch mit dem Deutschlandfunk</a></p>
<p><strong>Prof. Dr. Michael Hüther, Präsident und Mitglied des Präsidiums, IW Köln, stellv. Vorsitzender der Atlantik-Brücke</strong>:</p>
<p>&#8220;Der Angriff auf die Demokratie bleibt in seinen Lehren nicht auf die USA beschränkt. Die Erkenntnis, dass verlässliche und willkürfreie Verfahren nicht nur am überzeugendsten Gerechtigkeit und Fairness schaffen, sondern zugleich der Freiheit aller dienen, muss auch bei uns immer wieder beworben werden.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-joe-biden-gelingt-die-einigung-der-usa-nur-mit-moderaten-kraeften-aus-beiden-parteien/26777116.html?share=twitter&amp;ticket=ST-3281427-zOpxYX0cabee9jrTU7Jf-ap1">Michael Hüthers Handelsblatt-Gastkommentar</a></p>
<p>&#8220;Mittel- und langfristig wird aber die Grenzüberschreitung des Eindringens in das Kapitol – wie anderes zuvor, was Trump zu verantworten hat – die Struktur der öffentlichen Debatte ändern. Es ist etwas anderes, es zu erleben, als nur theoretisch zu beschreiben, wie sich aufwiegelnde Reden in Handlungen umsetzen können.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.iwkoeln.de/presse/interviews/beitrag/michael-huether-usa-muessen-regionale-balance-anstreben.html">Michael Hüther im Interview mit der Börsen-Zeitung</a></p>
<p><strong>David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke und Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands</strong>:</p>
<p>&#8220;Das sind ganz tiefe Wunden und diese zu heilen ist ein riesiger Kraftakt. Eine ganz, ganz große und unheimlich schwierige Aufgabe für den neu gewählten und jetzt auch bestätigten Präsidenten Biden.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202101/07/usa-welt-politik-europa-kapitol-senat-trump.html">David Deißner im rbb Inforadio</a></p>
<p><strong>Michael Werz, Senior Fellow, Center for American Progress, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:</strong></p>
<p>&#8220;Der 6. Januar wird in die Geschichte eingehen als der Tag, an dem sich gezeigt hat, was für einen politischen Erdrutsch Donald Trumps geschichtsblinder weißer Nationalismus ausgelöst hat.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-sturm-auf-das-kapitol-in-washington-trump-und-die-republikanischer-partei-a-1037775a-1141-459c-b074-899c99765222">Michael Werz&#8217; Gastbeitrag im Spiegel</a></p>
<p><strong>Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender, Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:</strong></p>
<p>&#8220;Diese Krise bietet eine Chance für die Republikanische Partei, sich jetzt zu vergewissern, ob sie wirklich dauerhaft zu einer Trumpisten-Partei werden will. Also ob sie dauerhaft im selbstgebauten Trump-Gefängnis landen will oder ob sie imstande ist, wieder zu einer seriösen parteipolitischen Identität als konservativere große amerikanische Partei zurückzufinden.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/chef-der-muenchner-sicherheitskonferenz-republikaner-muessen-raus-aus-dem-trump-gefaengnis/26779708.html">Wolfgang Ischingers Interview mit dem Tagesspiegel</a></p>
<p><strong><span lang="EN-US">Anahita Thoms, Baker &amp; McKenzie, Düsseldorf</span>, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:</strong></p>
<p>“The U.S. remains a country that lives its democratic values. But this aspiration, which is presented very strongly to the outside world, mustn’t get too many cracks.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.nbcboston.com/news/national-international/world-warily-watches-americas-postelection-aftershocks/2279500/">Anahita Thoms im Interview mit NBC</a></p>
<p><strong>Alexander Graf Lambsdorff, stellv. Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke</strong>:</p>
<p>&#8220;Die beiden, die sich das mit dem größten Vergnügen angeschaut haben, waren vermutlich der chinesische Präsident Xi Jinping und Kreml-Chef Wladimir Putin. Umso wichtiger wird es sein, dass Biden die westliche Wertegemeinschaft wieder zusammenführt. Dabei müssen wir Europäer mitmachen, auch mit eigenen Ideen.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.fdpbt.de/lambsdorff-interview-trump-groesste-verlierer">Alexander Graf Lambsdorff im Gespräch mit dem Bonner General-Anzeiger</a></p>
<p><strong>Omid Nouripour, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Außenpolitischer Sprecher, Deutscher Bundestag, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke</strong>:</p>
<p>&#8220;Erst erinnerte es mich an die Bilder vom Reichstag in Berlin im Sommer, als Corona-Leugner dort versuchten, das Parlament zu stürmen. Dann ist mir aber der frappierende Unterschied klargeworden. In Berlin hat nicht der amtierende Präsident dazu aufgerufen – und man ging nicht davon aus, dass diese Menschen bewaffnet sein könnten.&#8221;</p>
<p><a href="https://www.watson.de/!706573327?utm_medium=social-user&amp;utm_source=social_app">Omid Nouripours Interview mit watson</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/eine-riesengefaehrdung-der-amerikanischen-institutionen/">„Eine Riesengefährdung der amerikanischen Institutionen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Weckruf</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/ein-weckruf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 14:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=29371</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Stellungnahme des Geschäftsführenden Vorstands der Atlantik-Brücke:<br />
Die Gewalt in Washington hat die Welt schockiert. Die Atlantik-Brücke steht an der Seite der überwiegenden Mehrheit Amerikas, Demokraten wie Republikaner, die diese Geschehnisse auf das Schärfste verurteilt und sich entschieden davon distanziert. Für alle, die sich zu Freiheit und Demokratie bekennen, in Amerika und auch hier, müssen die Ereignisse ein Weckruf sein. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/ein-weckruf/">Ein Weckruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewalt in Washington und der Sturm auf das Kapitol, das Symbol des parlamentarischen Amerikas und der freien Welt, waren schockierend. Die USA sind unser Freund und Partner und wir stehen an der Seite der überwiegenden Mehrheit Amerikas, Demokraten wie Republikaner, die diese Geschehnisse auf das Schärfste verurteilt und sich entschieden davon distanziert. Für alle, die sich zur westlichen, demokratischen und liberalen Grundordnung bekennen, in Amerika und auch hier, müssen die Ereignisse ein Weckruf sein. Populistischen Angriffen auf diese Ordnung muss konsequent und mit aller Härte begegnet werden. Sie behindern nicht nur die politische Willensbildung, sondern schaden dem Ansehen der Demokratie in der Welt.</p>
<p>Die Bilder aus Washington sind nicht repräsentativ für die gesamten USA. Doch die derzeitige gesellschaftliche Spaltung der Vereinigten Staaten reicht tief. Sie wurzelt in ökonomischer und sozialer Ungleichheit und der Entstehung medialer Parallelöffentlichkeiten. Diese Spaltung wurde vom noch amtierende Präsidenten Donald Trump während seiner Amtszeit aktiv vorangetrieben. Er trägt auch die Verantwortung für die gestrige Eskalation, der er durch die Verbreitung von Falschinformationen zur Wahl, die Diskreditierung der Medien sowie offensive Sympathiebekundungen für rechtsradikale Gruppen und Verschwörungstheorien erst zu Motivation und Schlagkraft verholfen hat. Das Vergehen Trumps an der amerikanischen Demokratie muss klar benannt werden und Konsequenzen haben.</p>
<p>Auch wenn die Amtsübernahme der neuen US-Administration von den Ereignissen des gestrigen Tages und der anhaltenden Spaltung des Landes massiv überschattet sein wird, sind wir hoffnungsvoll, dass der Weckruf gehört wird.</p>
<p>Als enge Partner der USA verbietet sich für uns Europäer der mahnende Fingerzeig – auch in Europa ist die demokratische Grundordnung keine Selbstverständlichkeit. Sie muss erkämpft und immer wieder entschlossen verteidigt werden. Auch wenn es lange dauern wird, die Wunden zu heilen &#8211; das Jahr 2021 bietet die Chance für einen Neubeginn und ein deutliches Bekenntnis zur Demokratie und zum friedlichen Miteinander. In diesem Bemühen reichen wir unseren amerikanischen Freunden die Hand.</p>
<p><em>Der Geschäftsführende Vorstand der Atlantik-Brücke</em></p>
<p><em>Sigmar Gabriel, Vorsitzender</em></p>
<p><em>Professor Dr. Michael Hüther, Stellvertretender Vorsitzender</em></p>
<p><em>Dr. Norbert Röttgen, Stellvertretender Vorsitzender</em></p>
<p><em>Ute Wolf, Schatzmeisterin</em></p>
<p><em>Dr. David Deißner, Geschäftsführer</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/ein-weckruf/">Ein Weckruf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinungen 2020: eine Auswahl der Atlantik-Brücke</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/neuerscheinungen-2020-eine-auswahl-der-atlantik-bruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 12:31:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=29256</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere politischen Lesetipps für das Jahresende</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/neuerscheinungen-2020-eine-auswahl-der-atlantik-bruecke/">Neuerscheinungen 2020: eine Auswahl der Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://simonandschusterpublishing.com/why-were-polarized/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29286" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/klein-polarized-cover-659x1000.png" alt="" width="225" height="340" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/klein-polarized-cover-659x1000.png 659w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/klein-polarized-cover.png 710w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p><a href="https://simonandschusterpublishing.com/why-were-polarized/"><strong>Why We&#8217;re Polarized</strong></a><br />
von Ezra Klein<br />
Erscheinungsjahr: 2020<br />
Verlag: Avid Reader Press / Simon &amp; Schuster<br />
336 Seiten</p>
<p>Die größte Gefahr für entwickelte Demokratien dürfte in ihrem Inneren entstehen, in der Bürgergesellschaft. Der Publizist Ezra Klein hat mit diesem Titel höchstwahrscheinlich ein neues Standardwerk zur fundierten, glasklaren Analyse von Spaltungen und Polarisierungen von Parteien, Medien, Wirtschaft und in sozialen Fragen der Vereinigten Staaten veröffentlicht. Dabei wird schnell klar, dass Demokraten in aller Welt Kleins Buch lesen sollten, wenn sie sich den Bedrohungen vielfältigster identitätspolitischer Zerrissenheit und systemischer Dysfunktionalitäten sowohl als aufgeklärte Individuen als auch als Volk im Kollektiv entgegenstellen wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.penguinrandomhouse.com/books/653196/caste-oprahs-book-club-by-isabel-wilkerson/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29261" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/caste-cover-662x1000.png" alt="" width="221" height="334" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/caste-cover-662x1000.png 662w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/caste-cover.png 966w" sizes="auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px" /></a></p>
<p><a href="https://www.penguinrandomhouse.com/books/653196/caste-oprahs-book-club-by-isabel-wilkerson/"><strong>Caste &#8211; The Origins of Our Discontents </strong></a><br />
von Isabel Wilkerson<br />
Erscheinungsjahr: 2020<br />
Verlag: Random House<br />
496 Seiten</p>
<p><span lang="EN-US">Für den Buchkritiker der New York Times ist Isabel Wilkerson’s Buch „</span><span lang="EN-US">the keynote nonfiction book of the American century thus far.” </span>Die Journalistin und Pulitzer-Preisträgerin beschreibt in ihrem Werk den Rassismus gegen die Schwarzen in den USA als ein Kasten-System, eine starre soziale Ordnung, die durch den festen Glauben an eine überlegene und eine unterlegene Gruppe perpetuiert wird. Wilkerson zieht Vergleiche zwischen der Lage der Schwarzen in den USA, dem indischen Kastensystem und Deutschland im Nationalsozialismus. Einen Film zum Buch wird es im nächsten Jahr auf Netflix geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://obamabook.com/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29258" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/obama-promisedland-cover.png" alt="" width="224" height="334" /></a></p>
<p><a href="https://obamabook.com"><strong>A Promised Land</strong></a><br />
von Barack Obama<br />
Erscheinungsjahr: 2020<br />
Verlag: Crown Publishing<br />
768 Seiten</p>
<p>Der 44. US-Präsident hat sich ungewöhnlich viel Zeit genommen, um den ersten Teil seiner Memoiren vorzulegen – das Warten hat sich gelohnt: Mit rhetorischer Brillanz schildert der erste afroamerikanische Oberbefehlshaber, wie er als junger Senator für Illinois die Kampagne für das höchste Amt bestritt, die USA durch eine schwere Rezession führte und den Affordable Care Act Wirklichkeit werden ließ. Am Ende befindet sich der Leser mit Obama im Situation Room, als Spezialkräfte die Operation zur Ergreifung und späteren Tötung Osama bin Ladens im pakistanischen Abbottabad ausführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.penguinrandomhouse.com/books/253135/the-man-who-ran-washington-by-peter-baker-and-susan-glasser/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29263" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/manwhoranD.C.-cover-656x1000.png" alt="" width="223" height="340" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/manwhoranD.C.-cover-656x1000.png 656w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/manwhoranD.C.-cover.png 956w" sizes="auto, (max-width: 223px) 100vw, 223px" /></a></p>
<p><a href="https://www.penguinrandomhouse.com/books/253135/the-man-who-ran-washington-by-peter-baker-and-susan-glasser/"><strong>The Man Who Ran Washington &#8211; The Life and Times of James A. Baker III</strong></a><br />
von Peter Baker und Susan Glasser<br />
Erscheinungsjahr: 2020<br />
Verlag: Doubleday / Penguin Random House<br />
720 Seiten</p>
<p>Insbesondere Deutschland hat James A. Baker III. zur Zeit der Überwindung des Kalten Krieges, der deutschen Wiedervereinigung – der Einheit in Freiheit – und der europäischen Integration sehr viel zu verdanken. Die Polit-Journalisten Peter Baker und Susan Glasser haben eine wirklich lesenswerte Biografie über das Wirken des ehemaligen amerikanischen Außenministers und Chief of Staff im Weißen Haus vorgelegt, der wie wenige andere in der Innenpolitik und Spitzendiplomatie durch Geschick in Verhandlungen, Ausdauer in der Sache und Nahbarkeit im Ton und Umgang auf der Weltbühne und in der US-Kapitale für den freien Westen eintrat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.curtisbrown.co.uk/client/clarissa-ward/work/on-all-fronts"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-29262" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/on-all-fronts-cover-658x1000.png" alt="" width="220" height="334" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/on-all-fronts-cover-658x1000.png 658w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/on-all-fronts-cover.png 960w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></a></p>
<p><a href="https://www.curtisbrown.co.uk/client/clarissa-ward/work/on-all-fronts"><strong>On All Fronts &#8211; The Education of a Journalist</strong></a><br />
von Clarissa Ward<br />
Erscheinungsjahr: 2020<br />
Verlag: Penguin Press<br />
336 Seiten</p>
<p>Die Memoiren der internationalen Chef-Korrespondentin von CNN sind eine Hommage an den Journalismus – trotz aller Härten, die er mit sich bringt. Clarissa Ward, die für CNN, ABC, CBS und Fox aus zahlreichen Krisengebieten berichtete, beschreibt Konfrontationen mit Dschihadisten, Begegnungen mit Rohingya auf der Flucht, und, nicht zuletzt, den schmerzhaften Verlust von Kollegen und Freunden, die sich ebenso unbedingt der Suche nach der Wahrheit verschrieben haben wie die Autorin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Trial of the Chicago 7 | Official Trailer | Netflix Film" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FVb6EdKDBfU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.netflix.com/de/title/81043755"><strong>The Trial of the Chicago 7</strong></a><br />
von Direktor &amp; Drehbuchautor Aaron Sorkin (<em>The West Wing</em>)<br />
Erscheinungsjahr: 2020<br />
Streaming Anbieter: Netflix<br />
Dauer: 2h 10min</p>
<p>1969 standen in Richard Nixons Amerika sieben Aktivisten gegen den Vietnamkrieg vor Gericht: die „Chicago 7“. Ihnen wurde, im Anschluss an eine eskalierte Demonstration, Verschwörung zum Aufruhr vorgeworfen. Die Polarisierung der amerikanischen Gesellschaft, die sich während dieser Zeit in teilweise gewaltsamen Protesten Bahn brach, weckt Erinnerungen an die heutige Spaltung der USA. Der Regisseur Aaron Sorkin, der als Showrunner der Serie „The West Wing“ Bekanntheit erlangte, vereint Slapstick mit detailgetreuen historischen Fakten zu einem Gesellschaftsdrama, das trotz seines historischen Sujets und der Batik-T-Shirts seiner Protagonisten verblüffend zeitgemäß wirkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/neuerscheinungen-2020-eine-auswahl-der-atlantik-bruecke/">Neuerscheinungen 2020: eine Auswahl der Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trauer um Guido Goldman</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/trauer-um-guido-goldman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 08:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=29102</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir verneigen uns vor einem der prominentesten Gestalter und Förderer der transatlantischen Beziehungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/trauer-um-guido-goldman/">Trauer um Guido Goldman</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Atlantik-Brücke trauert um Dr. Guido Goldman. Guido Goldman verstarb am 30. November im Alter von 83 Jahren. Wir verneigen uns vor einem herausragenden Wissenschaftler und einem der prominentesten Gestalter und Förderer der transatlantischen Beziehungen.</p>
<p>Guido Goldman wurde 1937 in der Schweiz geboren, als Sohn eines jüdischen Vaters und einer deutschen Mutter. Die Familie floh 1940 in die USA. Guido Goldman jedoch kehrte Europa und auch Deutschland nie den Rücken. Mit Klugheit, Beharrlichkeit, unermüdlichem Einsatz und zugleich großer Bescheidenheit widmete sich Guido Goldman über viele Jahrzehnte der Verständigung, dem Austausch und gegenseitigen Verständnis zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Als Gründungsvater des Minda de Gunzberg Center for European Studies an der Harvard University und Initiator des German Marshall Fund schuf und prägte er herausragende Institutionen des transatlantischen Dialogs. Mit Guido Goldman verlieren nicht nur einen Förderer der transatlantischen Partnerschaft, sondern auch einen guten Freund und geschätzten Gesprächspartner, der auch der Atlantik-Brücke über viele Jahre eng verbunden war. Seine Stimme wird fehlen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/trauer-um-guido-goldman/">Trauer um Guido Goldman</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Highlights des Atlantik-Brücke-Jahres 2020</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/highlights-des-atlantik-bruecke-jahres-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 11:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=29071</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Atlantik-Brücke konnte 2020 herausragende Rednerinnen und Redner gewinnen, die wir in einem kurzen Film noch einmal zu Wort kommen lassen. Unter ihnen waren Francis Fukuyama, Emily Haber, Nicholas Burns, Clarissa Ward, John Allen, Tom Friedman, Victoria Nuland, Robert Zoellick, John Emerson, Heidi Heitkamp, Joseph Nye, Garlin Gilchrist, Cathryn Clüver, John Lipski, Imani Perry und viele, viele weitere.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/highlights-des-atlantik-bruecke-jahres-2020/">Highlights des Atlantik-Brücke-Jahres 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="Atlantik-Brücke-Highlights 2020" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IFmMfRlXFa0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In diesem Ausnahmejahr gab es wenig Gelegenheit für persönliche Begegnungen. Aber der transatlantische Austausch hat dadurch nicht abgenommen. Die Atlantik-Brücke konnte 2020 absolut herausragende Rednerinnen und Redner von beiden Seiten des Atlantiks gewinnen, die wir in diesem kurzen Film noch einmal zu Wort kommen lassen. Unter ihnen waren Francis Fukuyama, Emily Haber, Nicholas Burns, Clarissa Ward, John Allen, Tom Friedman, Victoria Nuland, Robert Zoellick, John Emerson, Heidi Heitkamp, Joseph Nye, Garlin Gilchrist, Cathryn Clüver, John Lipski, Imani Perry und viele, viele weitere. Wenn Sie die Gespräche, die wir in diesem Jahr geführt haben, noch einmal in voller Länge anschauen wollen, <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/unsere-arbeit/publikationen/video-uebersicht/">finden Sie sie hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/highlights-des-atlantik-bruecke-jahres-2020/">Highlights des Atlantik-Brücke-Jahres 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thomas Gottschalk zu Gast bei der Atlantik-Brücke</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/thomas-gottschalk-zu-gast-bei-der-atlantik-bruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 15:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=29016</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Entertainer erzählt im Gespräch mit Sigmar Gabriel, warum die USA für ihn immer ein Sehnsuchtsort waren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/thomas-gottschalk-zu-gast-bei-der-atlantik-bruecke/">Thomas Gottschalk zu Gast bei der Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" title="“Eine bleibende Beziehung zu Amerika” - Thomas Gottschalk im Gespräch mit Sigmar Gabriel" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/D_J7S0lqPTk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Viele Jahre lebte Thomas Gottschalk in den USA. Bei der Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke war der Entertainer &#8211; per Videoschalte &#8211; zu Gast und sprach mit dem Vorsitzenden Sigmar Gabriel darüber, warum die USA für ihn immer ein Sehnsuchtsort waren, über das Nebeneinander von amerikanischer Prüderie und Gelassenheit und darüber, wie vier Jahre Donald Trump das Land verändert haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/thomas-gottschalk-zu-gast-bei-der-atlantik-bruecke/">Thomas Gottschalk zu Gast bei der Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlantik-Brücke wählt Ute Wolf zur neuen Schatzmeisterin</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-waehlt-ute-wolf-zur-neuen-schatzmeisterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 13:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=29003</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Mitgliederversammlung am 19. November wählten die Mitglieder der Atlantik-Brücke Ute Wolf, Finanzvorstand der Evonik Industries AG, zur neuen ehrenamtlichen Schatzmeisterin des Vereins.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-waehlt-ute-wolf-zur-neuen-schatzmeisterin/">Atlantik-Brücke wählt Ute Wolf zur neuen Schatzmeisterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Auf ihrer Mitgliederversammlung am 19. November 2020 wählten die Mitglieder der Atlantik-Brücke Frau Ute Wolf, Finanzvorstand der Evonik Industries AG, zur neuen ehrenamtlichen Schatzmeisterin des Vereins. Sie ist damit Mitglied des geschäftsführenden Vorstands. Ute Wolf, die seit 2015 Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke ist, übernimmt das Amt von Prof. Dr. Andreas Dombret. Dieser hatte das Amt nach 10 Jahren zur Verfügung gestellt. Andreas Dombret wurde von den Mitgliedern der Atlantik-Brücke auf derselben Versammlung in den erweiterten Vorstands gewählt und bleibt dem Gremium damit erhalten.</div>
<div></div>
<div>Bundesminister a.D. und Vorsitzender der Atlantik-Brücke, Sigmar Gabriel, dankte Professor Dombret für seine besonderen Verdienste um den Verein, dessen Finanzen er während der letzten zehn Jahre gewissenhaft und höchst erfolgreich verwaltete. Zugleich drückte Herr Gabriel seine Freude darüber aus, mit Ute Wolf ein langjähriges und engagiertes Vorstandsmitglied für die Rolle der Schatzmeisterin gewonnen zu haben. Von ihrer besonderen Expertise als Finanzvorstand eines weltweit agierenden Unternehmens profitiere die Atlantik-Brücke sehr. Dies sei ein großer Gewinn für den Verein und seinen geschäftsführenden Vorstand.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-waehlt-ute-wolf-zur-neuen-schatzmeisterin/">Atlantik-Brücke wählt Ute Wolf zur neuen Schatzmeisterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Endlich können wir wieder mit den USA verhandeln“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/endlich-koennen-wir-wieder-mit-den-usa-verhandeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 13:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=28910</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Auswahl von Einschätzungen zur US-Präsidentschaftswahl 2020 unserer Vorstandsmitglieder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/endlich-koennen-wir-wieder-mit-den-usa-verhandeln/">„Endlich können wir wieder mit den USA verhandeln“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Im Folgenden präsentieren wir eine Auswahl von Auszügen aus Stellungnahmen und Einschätzungen zur US-Präsidentschaftswahl 2020 unserer Vorstandsmitglieder aus unlängst veröffentlichten Interviews und Gastbeiträgen in diversen Medien. Klicken Sie auf die jeweiligen Links, um die vollständige Fassung der Debattenbeiträge nachzulesen, anzuhören bzw. anzusehen.</em></p>
<p><strong>Sigmar Gabriel, Bundesminister und Vizekanzler a.D., Vorsitzender der Atlantik-Brücke</strong>: „Ich habe mich natürlich darüber gefreut, weil für Amerika ein Präsident, der jedenfalls den Versuch unternimmt, das Land zu heilen, gut ist, aber noch besser ist er für uns, weil wir endlich jemanden haben, mit dem man wieder verhandeln kann. Trump wollte Gefolgschaft, aber keine Partnerschaft. Das macht für uns die Sache in den Konflikten nicht gleich wieder einfach, aber jedenfalls haben wir mal jemanden, der mit uns redet.“</p>
<p><a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/Gabriel-Bidens-Wahl-ist-gut-fuer-die-USA-und-gut-fuer-Europa,audio776346.html">Sigmar Gabriel im Gespräch mit NDR Info</a></p>
<p><strong>Norbert Röttgen, Bundesminister a.D., MdB (CDU/CSU), stellv. Vorsitzender der Atlantik-Brücke</strong>: „Alles spricht dafür, dass unter Präsident Biden Rationalität, Berechenbarkeit und der Geist von Partnerschaft in die transatlantischen Beziehungen zurückkehren werden. Das rituelle Niedermachen und demonstrative Bestrafen Deutschlands, das wir unter Präsident Trump erleben mussten, gehören nun der Vergangenheit an. Biden, der im Jahr 1973 zum ersten Mal in den US-Senat gewählt wurde, ist Transatlantiker aus Überzeugung. Für ihn stellt die Zusammenarbeit Europas und der USA das Fundament der amerikanischen Außenpolitik dar. Schon das ist sehr viel wert. Dennoch: Die Wiederbelebung der transatlantischen Partnerschaft ist kein Selbstläufer. Auch unter Joe Biden wird Amerika mit sich selbst und mit der Überwindung der tiefen gesellschaftlichen und politischen Gräben beschäftigt sein.“</p>
<p><a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-norbert-roettgen-joe-bidens-wahlerfolg-rueckt-die-usa-wieder-naeher-an-europa/26598702.html?ticket=ST-11083418-Wj6su4zIdXsOgcyWDsxV-ap1">Norbert Röttgens Gastkommentar im Handelsblatt</a></p>
<p><strong>Prof. Dr. Michael Hüther, Präsident und Mitglied des Präsidiums, IW Köln, stellv. Vorsitzender der Atlantik-Brücke</strong>: „Es ist eine vielleicht immer noch ungewohnte Rolle, aber Deutschland als &#8216;unverzichtbare Nation Europas&#8217; – so der frühere polnische Außenminister Sikorski – muss in Europa vorangehen und international auftreten. Es wird zurecht erwartet, und es kann bei angemessener Tonalität gut gelingen. Eines aber bleibt entscheidend: Wir müssen die Illusion ablegen, dass andere für uns existentielle Aufgaben erledigen. Insofern ist die militärische Stärkung – in einer Europäischen Verteidigungsunion – eine ureigene demokratische Selbstbehauptung. Mit einem Präsident Biden gibt es dann viele Möglichkeiten der Kooperation.“</p>
<p><a href="https://www.springerprofessional.de/en/wirtschaftspolitik/unternehmen---institutionen/auf-uns-es-kommt-es-an-kommentar-zur-us-wahl/18566302">Michael Hüthers Gastbeitrag in Springer Professional</a></p>
<p><strong>Julie Linn Teigland, Managing Partner EY Europe, Middle East, India and Africa (EMEIA), Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke</strong>: „Biden war sehr deutlich, was das Thema Green Deal angeht. Ich erwarte, dass wir neue Regulierungen bekommen, die dazu da sind, dass die Wirtschaft im Bereich Sustainability und grüne Wirtschaft bestimmte Anforderungen erfüllt. Und ich glaube, wir werden einen gewissen Boom sehen, wenn die ganze Innovationskraft der USA in diese Richtung ausgerichtet wird.“</p>
<p><a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/warum-die-us-wahlen-fuer-die-deutsche-wirtschaft-so-wichtig-sind-a-a9e9bb38-b8f2-42e7-95b9-0179e8e4d0e9">Julie Linn Teigland im Podcast des Manager Magazins</a></p>
<p><strong>Omid Nouripour, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Außenpolitischer Sprecher, Deutscher Bundestag, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke</strong>: „Man muss davon ausgehen, dass sich gerade nach diesem knappen Rennen und nach dieser massiven Polarisierung in den Vereinigten Staaten Biden massiv um die sozialen Verwerfungen im eigenen Land kümmern muss. Das heißt, diese Wahl sollte der letzte Weckruf sein, nicht nur für uns in Deutschland, sondern für uns in Europa, dass wir auf eigenen Beinen stehen müssen, dass wir zusammenstehen müssen, um im Zweifelsfall auch ohne die Amerikaner Außen- und Sicherheitspolitik zu machen.“</p>
<p><a href="https://www.rtl.de/cms/usa-wahl-der-letzte-weckruf-nicht-nur-fuer-deutschland-4644424.html">Omid Nouripours Interview mit RTL</a></p>
<p><strong>Alexander Graf Lambsdorff, stellv. Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke</strong>: „Wir sehen in dieser Wahl auch einen Arbeitsauftrag für Deutschland und Europa: Es gilt nun, die transatlantischen Beziehungen wieder zu verbessern, vor allem in der Handelspolitik und beim Klimaschutz. Wir erwarten uns von Joe Biden keine Wunder, es wird auch weiter Streitpunkte geben. Aber wir erwarten eine Verbesserung des Klimas zwischen den USA, Europa und Deutschland.“</p>
<p><a href="https://www.rnd.de/politik/die-fdp-sieht-deutschland-in-der-pflicht-auf-die-usa-zuzugehen-D6KBDOPJRJH27LSGSUCJJG32LM.html">Alexander Graf Lambsdorff im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland</a></p>
<p><strong>Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender, Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:</strong> „Biden weiß, dass Amerika Allianzen und Partner benötigt. Allein wird’s nicht gehen. Deshalb wird er in Asien und Europa nach Verbündeten suchen – zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit der Europäischen Union, mit der Stärkung der Nato. Für uns sind das gute Nachrichten, für uns ist Joe Biden eine gute Nachricht!“</p>
<p><a href="https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_88905746/wolfgang-ischinger-ueber-us-wahl-fuer-uns-ist-joe-biden-eine-gute-nachricht-.html">Wolfgang Ischingers Interview mit t-online.de</a></p>
<p><strong>Michael Werz, Senior Fellow, Center for American Progress, Senior Mercator Fellow 2020- 2021, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke</strong>: &#8220;The President will be massively focused on domestic challenges. So, I hope we will be able to push for a strategic linkage between domestic and foreign policy, for example on the pandemic. The deepening of the Obamacare reforms ist going to be a priority for the next government, but the pandemic has shown that there is no clear distinction between domestic and foreign policy anymore. You can create an interesting nexus which is productive for you at home and allows you to make a strong argument that addressing the health issues in our country also requires establishing better global, multilateral structures and to reengage in the WHO. It is a big political lift, but I am optimistic that we will have a good discussion on these issues.&#8221;</p>
<p><a href="https://globalperspectives.org/events/us-elections-2020-implications-for-multilateralism-and-the-global-south/">Michael Werz&#8217; Auftritt als Panelist der Global Perspectives Initiative</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/endlich-koennen-wir-wieder-mit-den-usa-verhandeln/">„Endlich können wir wieder mit den USA verhandeln“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die USA vor der Wahl. Das deutsche Meinungsbild</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/die-usa-vor-der-wahl-das-deutsche-meinungsbild/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 14:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=28562</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Umfrage der Atlantik-Brücke untersucht die deutsche Wahrnehmung der US-Wahl, der transatlantischen Beziehungen und strittiger Themen im deutsch-amerikanischen Verhältnis. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/die-usa-vor-der-wahl-das-deutsche-meinungsbild/">Die USA vor der Wahl. Das deutsche Meinungsbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Umfrage der Atlantik-Brücke, durchgeführt von Civey, untersucht die deutsche Wahrnehmung der US-Wahl, der transatlantischen Beziehungen und strittiger Themen im deutsch-amerikanischen Verhältnis</em></p>
<p><a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Die-USA-vor-der-Wahl.pdf">Die Ergebnisse der Studie als pdf: Die USA vor der Wahl</a></p>
<ul>
<li>Zwei Drittel der Deutschen denken, dass eine Wahl Bidens sich positiv auf die transatlantischen Beziehungen auswirken würde</li>
<li>Deutsche sehen zu fast gleichen Teilen Trump und Biden als Wahlsieger</li>
<li>Die USA werden von deutlich mehr Deutschen als wichtiger Partner wahrgenommen als Russland oder China</li>
<li>Vor allem jüngere Deutsche sehen die USA als wichtigsten außereuropäischen Partner</li>
<li>Mehrheit der Deutschen wünscht sich engere Zusammenarbeit bei Außen- und Sicherheitspolitik sowie beim Thema Klima und Energie</li>
</ul>
<p>Die Deutschen rechnen zu jeweils fast gleichen Teilen mit einem Sieg Bidens (41,3 Prozent) wie mit einem Sieg Trumps (38,4 Prozent) bei der US-Präsidentschaftswahl am 3. November. Das zeigt eine repräsentative Studie, die vom Meinungsforschungsunternehmen Civey im Auftrag der Atlantik-Brücke in Deutschland unter einem Panel von rund 5.000 Teilnehmern im Oktober 2020 durchgeführt wurde. Eine deutliche Mehrheit der Befragten (68,5 Prozent) glaubt, dass sich das deutsch-amerikanische Verhältnis nach einem Sieg Bidens verbessern würde. Die Einstellung variiert je nach politischer Einstellung der Befragten.</p>
<p>Für den Fall einer Wiederwahl Trumps befürchten knapp drei Viertel (72,3 Prozent) der Befragten eine Verschlechterung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Fast die Hälfte der Befragten (48,3 Prozent) geht sogar von einer deutlichen Verschlechterung aus. Besonders pessimistisch ist die Generation der ab 65-jährigen: 81 Prozent befürchten eine Verschlechterung, 56,3 Prozent eine deutliche Verschlechterung.</p>
<p>Auf die Frage, wer der wichtigste Partner für Deutschland außerhalb Europas ist, antworteten 40,6 Prozent der Befragten die USA, 21,3 Prozent China und 15,2 Prozent Russland. Insbesondere die Altersgruppe der 18-29-jährigen sieht in den USA den wichtigsten Partner (55,2 Prozent). 42,6 Prozent der Westdeutschen, aber nur 32,7 Prozent der Ostdeutschen teilen diese Ansicht. Mehr Zusammenarbeit wünschen sich die Deutschen mit den USA vor allem auf dem Feld der Außen- und Sicherheitspolitik (56 Prozent) und der Klima- und Energiepolitik (50,5 Prozent). Nur 11,5 Prozent wünschen sich mehr Zusammenarbeit beim Thema Digitalisierung.</p>
<p>Am Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 festzuhalten, eines der größten Streitthemen im transatlantischen Verhältnis, befürworten 67,8 Prozent der Befragten. Bei einem weiteren strittigen Thema, der Beteiligung der chinesischen Firma Huawei am Ausbau des deutschen 5G-Netzes, sprechen sich nur 26,3 Prozent der Befragten dafür aus.</p>
<p><strong>Stimmen zur Studie aus dem Vorstand der Atlantik-Brücke: </strong></p>
<p><strong>Sigmar Gabriel, Vizekanzler und Bundesminister a.D., Vorsitzender der Atlantik-Brücke:</strong></p>
<p><em>„Insgesamt machen die Ergebnisse der Studie Hoffnung. Die Deutschen wissen nach wie vor, dass es weder mit Moskau noch mit Peking eine ähnlich enge Verbindung geben kann wie mit Washington. Die Zuversicht in die transatlantische Zusammenarbeit konnte der raue Ton der vergangenen vier Jahre nicht grundlegend erschüttern, es gibt den deutlichen Wunsch nach mehr Kooperation. Ein anderer Präsident wird sicherlich nicht die Zeit zurückdrehen, auch unter Joe Biden, auf dem in Deutschland viel Hoffnung ruht, werden die USA nicht mehr in erster Linie atlantisch orientiert sein. Aber der Wille zur Kooperation, sowohl bilateral als auch in den internationalen Organisationen, wird von ganz anderer Qualität sein, als er es unter der jetzigen Administration ist.“</em></p>
<p><strong>Alexander Graf Lambsdorff, MdB (FDP), stellv. Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:</strong></p>
<p><em>„Die Ergebnisse der Studie zu Deutschland und Amerika sind besser, als man es erwarten durfte. Eine breite Mehrheit in Deutschland steht zur transatlantischen Partnerschaft trotz der in den vergangenen Jahren leider oft negativen Schlagzeilen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Die Vereinigten Staaten bleiben unser wichtigster Verbündeter außerhalb der EU. Wir teilen grundlegende freiheitliche und rechtsstaatliche Werte, die es zu verteidigen gilt, gerade vor dem Hintergrund des Systemwettbewerbs, der sich mit dem kommunistisch regierten China abzeichnet.</em></p>
<p><em>In den Ergebnissen spiegelt sich parteiübergreifend die Hoffnung der Deutschen wieder, dass sich das transatlantische Verhältnis unter einem Präsidenten Biden verbessern würde. Joe Biden weiß um den Wert von Bündnissen, deshalb würde der deutsch-amerikanische Dialog auch wieder konstruktiver in der Sache und freundschaftlicher im Ton werden. Konfliktpunkte wie beispielsweise der Verteidigungsetat oder der Umgang mit China und Russland würden aber auch unter einem demokratischen Präsidenten bestehen bleiben.</em></p>
<p><em>Trotz aller Schwierigkeiten sehen mehr als die Hälfte der Deutschen Amerika weiterhin als den wichtigsten außereuropäischen Partner in der internationalen Zusammenarbeit. Die Studie zeigt, dass sich eine Mehrheit der Deutschen gerade im Außen-, und Sicherheitspolitischen Bereich sogar eine noch engere Zusammenarbeit mit den USA wünscht. Diese positive Grundeinstellung gilt es zu fördern. Der gemeinsame Einsatz für  Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und liberale Grundsätze sollte in Zukunft wieder das Herz einer starken transatlantischen Partnerschaft sein, damit wir als Westen insgesamt im 21.Jahrhundert bestehen können.“</em></p>
<p><strong>Omid Nouripour, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Sprecher für Außenpolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:</strong></p>
<p><em>„Die USA sind weiterhin der wichtigste außereuropäische Partner Deutschlands. Und das wird auch so in der Bevölkerung gesehen. Das Gerede also von einer Äquidistanz zwischen uns und den demokratischen Vereinigten Staaten auf der einen Seite und den Autokraten in Peking und Moskau ist also nicht nur falsch, sondern auch nicht sonderlich populär.</em></p>
<p><em>Es ist zudem wichtig zur Kenntnis zu nehmen, dass mehr Kooperation erwünscht ist. Nicht nur im klassischen transatlantischen Feld der Außen- und Sicherheitspolitik. Dass Klimaschutz auf Platz zwei landet, zeigt die Dringlichkeit dieses Themas und die tiefe Einsicht darin, dass wir nur mit enger internationalen Zusammenarbeit dieser Menschheitsaufgabe gerecht werden können.</em></p>
<p><em>Es ist zudem spürbar, dass es große Hoffnungen gibt in Joe Bidens Kandidatur und deren Bedeutung für das deutsch-amerikanische Verhältnis. Nach Jahren  substanzieller Unstimmigkeiten mit dem weißen Haus gibt es eine tiefe Sehnsucht nach einer Verbesserung des transatlantischen Verhältnisses. Joe Bidens möglicher Sieg ist also mit großen Erwartungen begleitet &#8211; auch auf dieser Seite des Ozeans.“</em></p>
<p><strong>Michael Werz, Senior Fellow, Center for American Progress und Senior Mercator Fellow 2020-2021, Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke:</strong></p>
<p><em>„Die Ergebnisse der neuen, repräsentativen Atlantik-Brücke-Umfrage zum Blick auf die USA kurz vor der Epochenwahl im November offeriert interessante Einsichten in die politische Verfasstheit der transatlantischen Beziehungen, aber auch in die Stimmungslage der Deutschen.</em></p>
<p><em>Interessanterweise scheinen die Wählerinnen und Wähler der Grünen angesichts des wahrscheinlichen Wahlsieges von Joe Biden am besten über die USA informiert zu sein und sprechen den Vereinigten Staaten auch das größte Vertrauen aus, was die Rückkehr in die politische Zivilisation nach Donald Trump angeht. Und mehr Grüne (knapp 45%) als Wähler der CDU oder SPD sehen in den USA den wichtigsten außereuropäische Partner Deutschlands in der internationalen Zusammenarbeit. Was die Wiederwahl Trumps angeht, geben sich drei Viertel der AfD Mitglieder autoritären Phantasien hin und dokumentieren einmal mehr, dass die Partei außerhalb der Traditionen eines aufgeklärten Westens ihren Ort gefunden hat.</em></p>
<p><em>Problematisch ist, dass die Frage des Weiterbaus und der Inbetriebnahme von North Stream 2 inzwischen nicht nur für Konservative in den USA, sondern auch für Mehrheiten unter Deutschen zu einem politischen Glaubensbekenntnis geworden ist. Dass bei den Verteidigern der deutschen Gasleitung Linkspartei und AfD mit rund 80% Zustimmung auf den nationalistischen Spitzenplätzen liegen, sagt alles. Aber auch bei den anderen Parteien ist die Zustimmung zum Gasanschluss nach Russland hoch, man muss immer wieder daran erinnern: Kein Wirtschaftsprojekt ist unaufkündbar.</em></p>
<p><em>Lastly: Dass nur knapp 13% der Deutschen Interesse an einer transatlantischen Zusammenarbeit in den Bereichen Migration bekunden, zeigt zweierlei: dass absehbare Krisen im Migrationsraum Mittelmeer unterschätzt werden, die nur mit globaler Zusammenarbeit einigermaßen humanitär verlaufen werden; und dass das Amerikabild ein überkommenes ist – die USA sind auf dem Weg zur Minderheitengesellschaft und dieses größte soziologische Feldeperiment der Moderne sollte für Europa und Deutschland und Europa von erheblichem Interesse sein.“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<div></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/die-usa-vor-der-wahl-das-deutsche-meinungsbild/">Die USA vor der Wahl. Das deutsche Meinungsbild</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frankfurter Sommerfest</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurter-sommerfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 13:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=28310</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Garten-Sommerfest in Frankfurt mit Sigmar Gabriel ging es um die Zukunft des Westens, die US-Wahlen und das Verhältnis zu Russland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurter-sommerfest/">Frankfurter Sommerfest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frankfurter Mitglieder kamen vergangene Woche zu einem Spätsommer-Empfang zusammen. Die lange, Corona-bedingte Pause von Präsenzveranstaltungen führte zu einem umso herzlicheren Wiedersehen, wenngleich natürlich auf Abstand geachtet wurde. Jürgen Conzelmann begrüßte die Anwesenden auf der Terrasse der Frankfurter Gesellschaft.</p>
<p>Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, sprach anschließend mit Klaus-Dieter Frankenberger, Verantwortlicher Redakteur für Außenpolitik bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, über das zwar schwieriger, aber nicht weniger wichtig gewordene Verhältnis zwischen Deutschland und den USA, über die Idee des Westens, über Nord Stream 2 und Russland und die Wahlen in den USA.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurter-sommerfest/">Frankfurter Sommerfest</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stormy weather: Ein Gespräch über die transatlantischen Beziehungen</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/stormy-weather-ein-gespraech-ueber-die-transatlantischen-beziehungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 15:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=28213</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der Atlantik-Brücke sprachen Sigmar Gabriel und Dr. Peter Wittig über die US-Wahl im November, die Beziehungen zu Europa und die Rolle Chinas. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/stormy-weather-ein-gespraech-ueber-die-transatlantischen-beziehungen/">Stormy weather: Ein Gespräch über die transatlantischen Beziehungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten persönlichen Empfang der Atlantik-Brücke, der nach allen Regeln des Social Distancing vergangene Woche im Garten des Magnus-Hauses stattfand, hieß der Vorsitzende Sigmar Gabriel die Gäste willkommen und freute sich, „dass die Atlantik-Brücke sich durch nichts umwerfen lässt, auch nicht durch schwierige Witterungsbedingungen“.</p>
<p>Mit Blick auf die US-Wahlen im November mahnte er: „Unsere Aufgabe ist es nicht, darüber zu spekulieren, wer der nächste amerikanische Präsident sein wird. Wir sollten für das Verständnis werben, dass Deutschland das, was es ist, nicht ohne die Amerikaner geworden wäre und es auch ohne die Amerikaner als Alliierte nicht bleiben wird.“ Es käme jetzt darauf an, so Gabriel, sich einerseits die weiterhin andauernde große Bedeutung der Beziehungen zu Amerika vor Augen zu führen, gleichzeitig aber auch souverän auf eine nachhaltig geänderte geopolitische Lage zu reagieren: „Egal, woher der Wind weht: Es kommt darauf an, die Segel richtig zu setzen.“</p>
<p>[related]Im Gespräch mit Dr. Peter Wittig, ehemaliger deutscher Botschafter in Washington, moderiert vom Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, Dr. David Deißner, ging es anschließend um die politische Lage in den USA, das transatlantische Verhältnis und um China.</p>
<p><strong>Herr Wittig, nach zwei Jahren Ihrer Zeit als Botschafter in Washington wurde Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt. 2018 haben Sie Washington verlassen. Hat sich Amerika seitdem verändert?</strong></p>
<p><strong>Wittig: </strong>Die Polarisierung des Landes hat sich weiter verschärft. Der öffentliche Diskurs ist in einer Weise verroht, wie das damals noch nicht der Fall war. Was mich betrübt, ist die Abwendung der Menschen nicht nur von Washington, sondern von der Politik überhaupt, der immense Vertrauensverlust gegenüber den öffentlichen Institutionen und die Geringschätzung des <em>public service</em>. Diese letzte Tatsache hat durchaus der jetzige Präsident zu verantworten. Der Dienst im State Department beispielsweise ist diskreditiert, die Zahl der Bewerber ist erheblich geschrumpft. Auf der anderen Seite gibt es auch viel Positives zu sagen: Die starken Institutionen der ersten verfassungsmäßigen Demokratie der Welt sind letztlich unverwüstlich. Und eine enorme Zahl junger Menschen engagiert sich. Sie drängen &#8211; vielleicht auch etwas diffus &#8211; auf Veränderung und wollen die Dinge im Land zum Besseren wenden.</p>
<p><strong>Hierzulande wünschen sich viele einen Machtwechsel und sind überzeugt, dass die Beziehungen dann nicht nur im Ton, sondern auch in der Sache besser werden. Sitzen wir da einem Irrtum auf?</strong></p>
<p><strong>Wittig: </strong>Das Rennen ist noch nicht gelaufen. Die jüngere Geschichte hat gezeigt, dass es auch am Wahltag noch Überraschungen geben kann. Im Falle eines Wahlsiegs von Joe Biden gibt es meines Erachtens strukturelle Dinge in Bezug auf Europa, die sich nicht ändern werden. Auf die Rückkehr zum status quo ante sollten wir nicht hoffen. Die USA wird weniger „europäisch“ werden. Das ist einfach der demografischen und geostrategischen Lage geschuldet. Die zweite Kontinuität ist das Verhältnis zu China, es wird vermutlich kritisch und antagonistisch bleiben und nicht mehr, wie noch unter der Regierung Obama, aus einer balancierten Mischung zwischen Kooperation und Wettbewerb bestehen. Das ist eine gewaltige Herausforderung für Europa. Wir sind in Gefahr, zwischen die Mühlsteine zu geraten, wenn wir uns da nicht stark aufstellen. Nun habe ich mit einigen Personen aus dem Team Biden gesprochen, die mir gesagt haben, dass Biden die China-Politik wieder zusammen mit den Alliierten gestalten will. Wer weiß, ob es dazu kommt. Aber ich denke, dieser fundamentale strategische Wettbewerb zwischen USA und China wird die nächsten Jahrzehnte entscheidend bestimmen. Auf diesen Wettbewerb muss sich Europa in einer neuen Weise einlassen.</p>
<p><strong>Herr Gabriel, wenn man die Deutschen heute fragt, wie groß ihr Vertrauen zu China und wie groß zu den USA ist, liegen die Zahlen erschreckend nah beieinander. Wie können wir gerade die jüngere Generation davon überzeugen, dass das transatlantische Verhältnis ein besonderes und schützenswertes ist?</strong></p>
<p><strong>Gabriel:</strong> Ich glaube, an dieser Debatte ist auch ein bisschen etwas Verlogenes: Kein Mensch möchte die Lebensverhältnisse, die wir in Europa und den USA haben, tauschen mit denen in China oder in Russland. Aber das hat wahrscheinlich auch etwas damit zu tun, dass wir in Deutschland gerade nach der Wiedervereinigung das Bewusstsein verloren haben, dass wir es alleine nicht schaffen können. Kissinger hat einmal gesagt, die Deutschen sind zu groß für Europa und zu klein für die Welt. Es gibt in Deutschland eine Sehnsucht, zu einer zweiten Schweiz zu werden: wirtschaftlich erfolgreich und politisch neutral. Ich halte das für erstens unrealistisch und zweitens für gefährlich. Wir haben in Europa Nachbarn, die unserem Land seit einigen Jahrzehnten gerade deshalb trauen, weil es eine engere Beziehung zu den Vereinigten Staaten hat. Dass Deutschland und Europa auf das Verhältnis zu den USA mindestens ebenso angewiesen sind wie umgekehrt, ist in Vergessenheit geraten. Wir haben den Eindruck, dass wirtschaftlicher Erfolg und gute internationale Beziehungen keine Kosten haben. Viele Deutsche wünschen sich, wie übrigens auch viele Amerikaner, den Abschied der USA als Weltordnungsmacht. Nur darüber, wie es danach aussieht, machen sie sich keine Gedanken. Wir müssen uns trauen, eine öffentliche Debatte darüber zu führen, wie groß unsere Rolle in der Welt sein kann und wie sehr sie auf Partnerschaft angewiesen ist.</p>
<p><strong>Herr Wittig, wo können wir anknüpfen, wenn Donald Trump vier weitere Jahre Präsident bleibt?</strong></p>
<p><strong>Wittig: </strong>Momentan gibt es drei aktuelle Punkte, die unser Verhältnis beschweren: Nord Stream 2, Truppenreduzierung und die drohenden Autozölle. Wir müssten weiter alles tun, um mit einer Trump-2-Administration im Gespräch zu bleiben und weiter auf die Kraft des Arguments zu setzen. Wir müssten aber auch als Europa in Washington stärker vorkommen. Warum reist nicht die Bundeskanzlerin oder ihr Nachfolger zusammen mit dem französischen Präsidenten nach Washington, vielleicht mit den Präsidenten von EU-Kommission und Rat? Das wäre eine starke europäische Botschaft. Außerdem muss man feststellen: Amerika ist größer als ein Präsident. Gerade unter den Gouverneuren haben wir sehr viele Freunde. Mit ihnen können wir sehr viel erreichen, besonders in wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch im Blick auf die Beziehungen zwischen den beiden Gesellschaften.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/stormy-weather-ein-gespraech-ueber-die-transatlantischen-beziehungen/">Stormy weather: Ein Gespräch über die transatlantischen Beziehungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona in den USA: Atlantik-Brücke hilft Kindern und Familien</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/corona-in-den-usa-die-atlantik-bruecke-hilft-kindern-und-familien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:28:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=28216</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Atlantik-Brücke unterstützt die Arbeit von Save the Children in den USA. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/corona-in-den-usa-die-atlantik-bruecke-hilft-kindern-und-familien/">Corona in den USA: Atlantik-Brücke hilft Kindern und Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Atlantik-Brücke hat, in Kooperation mit Save the Children, zu Spenden aufgerufen, um Kindern und ihren Familien in den USA durch die Corona-Krise zu helfen. Durch die Großzügigkeit unserer Mitglieder, Young Leaders-Alumni und Freunde konnte die Hilfe nun auf den Weg gebracht werden. Insgesamt haben wir über 50.000 € gesammelt.</p>
<p>David Deißner, Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, hat mit Susanna Krüger, Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende von Save the Children Deutschland darüber gesprochen, wie die Situation in den USA ist und was konkret mit den Spenden der Atlantik-Brücke erreicht werden konnte.</p>
<p>https://vimeo.com/454313826</p>
<p>Vielen herzlichen Dank an alle Spender!</p>
<p><i>&#8220;Allein schafft es niemand durch diese Krise. Darum helfen wir unseren Freunden. Die USA haben uns in vielen schwierigen Lagen zur Seite gestanden. Mit unseren Spenden können wir das nicht aufwiegen. Doch wir können ein Zeichen der Verbundenheit setzen und die Not gemeinsam ein wenig lindern.&#8221;</i></p>
<p>Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Atlantik-Brücke</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/corona-in-den-usa-die-atlantik-bruecke-hilft-kindern-und-familien/">Corona in den USA: Atlantik-Brücke hilft Kindern und Familien</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Untold Story</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/the-untold-story/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2020 09:51:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=27028</guid>

					<description><![CDATA[<p>Young Leaders-Alumna Karoline Klose spricht darüber, warum wie sie nach zehn Jahren in der internationalen Entwicklungsarbeit plötzlich nicht mehr weitermachen konnte – und warum sich am Umgang mit Traumata dringend etwas ändern muss. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/the-untold-story/">The Untold Story</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bei der Neujahrs-Reunion für die Alumni unseres Young Leaders-Programmes baten wir einige der Teilnehmer, ihre Geschichte zu erzählen &#8211; sei es über persönliches Wachstum, über eine Geschäftsidee oder über eine Begegnung, die ihr Leben beeinflusst hat. Die daraus entstandenen Reden waren sehr persönlich, bewegend und inspirierend. Der folgende Vortrag ist von Karoline Klose, ehemals bei den Vereinten Nationen (YL 2017).</em></p>
<p>Königswinter, 25. Januar 2020</p>
<h3><em>The Untold Story</em></h3>
<p>Good evening everyone, my name is Karoline Klose, I was a young leader in 2017 and I am excited to be here today.</p>
<p>It is actually funny that I am up here sharing my story. Because I was actually thinking about not coming to the reunion because I was embarrassed to show up here empty-handed, with not so much to show at the moment among all these high-flying, over-achieving leaders<em>.</em></p>
<p>I am currently on a sabbatical; taking time out from the rat race we call life and helping build an <a href="https://hitzacker-dorf.de/">eco-village</a> in northern Germany (Hitzacker). When I was asked if I want to speak I thought: maybe I should do this. Maybe I should speak up for those who don’t dare to or can’t speak up. In order to change the conversation, to break the taboo and by being open and vulnerable, allow others to be open and vulnerable rather than continuing the charade saying that everything is fine while inside you are burnt out or suffering from trauma.</p>
<p>Here the mandatory trigger warning, I won’t be offended if you leave the room at some point.</p>
<p>For the next 10 minutes &#8211; I know many of you here today have different backgrounds &#8211; I want to take you on a journey into the world of the United Nations and international development, this is my very personal journey.</p>
<p>I can tell you two different stories: one of living the dream of working for the United Nations, saving the world, living and working in 10 different countries over the past 10 years, including Sudan, Ethiopia, Egypt, Tunisia, and a couple of others.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-27029" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Helicopter_KarolineKlose-1000x750.jpg" alt="" width="1000" height="750" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Helicopter_KarolineKlose-1000x750.jpg 1000w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Helicopter_KarolineKlose-800x600.jpg 800w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Helicopter_KarolineKlose.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p><em>Here the obligatory humble brag picture every UN staff does, me in front of a UN helicopter in Haiti. </em></p>
<p>Or I can tell you the impact this kind of work had on me, something no one talked about before I started my career, or at least not in a way that would have made me listen.</p>
<p>So when I started, I used to feel invincible, I didn’t really pay attention to self-care workshops or online trainings. When friends or colleagues, well-meaning, said to me: “Karoline, you have to meditate, you have to do yoga to reduce the stress”, I waved them off. Thinking to myself: “I have my friends, my sports, I don’t need that.”</p>
<p>I had done a kidnapping/war zone training with the German military and had survived being robbed and held for several hours in Tanzania, and a nightly break-in in Sudan, all without a problem.</p>
<p>So when it hit me in Haiti, I didn’t know what it was, I was not warned, I did not recognize it, I didn’t know what to do.</p>
<p>In the beginning it was the classic psychosomatic symptoms:</p>
<ul>
<li>stomach cramps on the day before I had to fly back;</li>
<li>almost daily outbursts of crying or anger, felling helpless, like I was not in control of my life anymore, like I had given up the power over my life to someone or an entity that was failing to keep me safe.</li>
</ul>
<p>Then halfway through my year in Haiti my first panic attack: I was back home in Germany and just could not stop crying at the thought of having to take a plane back.</p>
<p>But I did get back on that plane, despite all the warning signs, I pushed myself. I did not want to risk my job, the career I had worked so hard to get. I also felt guilty: I had asked for the transfer to Haiti from New York and as a specialist for fragile states, I thought I should be able to handle this!</p>
<p>I finished the year but I did not extend for a second.</p>
<p>After that I thought I would be fine the moment I left Haiti. What I did not know is that trauma knows no time. When I was safe back home, that’s when it really kicked in and things really got started:</p>
<ul>
<li>First, a restless mind, racing thoughts making it impossible to sleep, especially sleep in, causing stomach upsets;</li>
<li>not wanting to leave the house by myself anymore;</li>
<li>no energy or will to do anything.</li>
<li>Wanting to hide from people, even friends. Previously an extrovert who got energy from talking to people, I suddenly dreaded the simple question: “Hi, how are you? How are you doing?” Because, what should I answer, how should I explain how I am feeling if I don’t understand myself what is happening to me?</li>
<li>Everything about Haiti agitated me, but at the same time I could not let go, still checked the security alerts on WhatsApp every day.</li>
</ul>
<p>This was over a year ago. What has helped me since: talking to ex-colleagues and finding out that I am not alone, that others were experiencing the exact same or similar symptoms.</p>
<ul>
<li>A former colleague started lying fully dressed in a bathtub when she got back to her home country, the bathtub being the only place she felt safe.</li>
<li>Or a male colleague with secondary trauma because he worked on Syria, unable to continue with his job and suffering from insomnia since.</li>
</ul>
<p>Eventually I looked for help. I started therapy and got diagnosed with classic symptoms of trauma, a form of post-traumatic-stress-disorder and burnout from cumulative stress. Every session left me in tears, in emotional turmoil. But I also did not want this pain to disappear, because it was the only evidence I had. I wanted the organization to take responsibility for the damage done.</p>
<p>Like a carpenter who breaks his back falling off a roof while at work, unable to work on a construction site in his job anymore.</p>
<p>I wanted it to be recognized that this is a professional risk. We are warned that we might be bodily harmed working in crisis countries, but nobody talks about the psychological harm.</p>
<p>We get a medical checkup before heading out to check if we are fit to deploy, but no one checks in what state we come back, your contract and health insurance just runs out.</p>
<p>There is a deal you enter with the organization: “I will go anywhere you need me to go, in return: you will keep me safe.“ This deal was broken.</p>
<p>You are probably asking yourself what happened to me. What big traumatic event caused this.</p>
<p>I will have to disappoint you. I don’t have that one sensational story. Actually, what happened to me is not that important, it is very subjective, it is more about how we experience things.</p>
<p>I blamed myself a lot, thought it was my fault that I could not handle it. I felt very alone with everything. But what helped was finding people who had had similar experiences, whether it was firsthand trauma or secondary trauma from doing interviews with refugees or handling disturbing content.</p>
<p>The worst that you can do when someone comes to you with something like this, wanting to share is to keep silent. Just say something, anything is better than silence, so they feel heard and understood.</p>
<p>So what caused my trauma?</p>
<ul>
<li>Was it the daily fear of being robbed at gunpoint?</li>
<li>Or the question whether I should take the dog of my housemate for a run, but then deciding against it because in case I got robbed or kidnapped, they probably would shoot the dog first, so I went alone.</li>
<li>Or the headlights in my rear window at night of a motorbike following me, me being afraid whether they were going to rob me at the next corner.</li>
<li>Or a colleague getting killed in a robbery coming from the airport, shortly after I had left.</li>
<li>Or was it the hatred of the local population against foreigners, especially the UN? A single stone thrown, smashing the window, showing you that a car is no protection at all.</li>
<li>Or maybe the shots at night in the neighborhood?</li>
<li>Or the dead body lying in the middle of the road during rush hour – half undressed, eyes open, bloated, flies circling – and not being able to talk to anyone about it since apparently this is normal and I should toughen up.</li>
<li>Or the lack of freedom of movement? But then again, friends working in Iraq or Afghanistan seem to be better protected, better taken care of.</li>
</ul>
<p>I don’t know what it was and I don’t want to create fear. I would probably choose this career again. I just want to break down the taboo that we can openly talk about trauma, not only of soldiers. And support each other and reach out and have an open ear and heart.</p>
<p>Even if you are not in the world of international organizations and development, it does not have to be a war zone but it can be a job or environment that is not good for you: get help and just don’t stay too long.</p>
<p>Thank you for listening to me.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-27030" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karoline-Klose-Standing-Ovation22-1000x666.jpg" alt="" width="1000" height="666" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karoline-Klose-Standing-Ovation22-1000x666.jpg 1000w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Karoline-Klose-Standing-Ovation22-1500x1000.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Karoline Klose, founder of Trauma Talk UN<br />
For more information: <a href="http://www.traumatalk-un.org">www.traumatalk-un.org</a><br />
To contact the author: talk@traumatalk-un.org</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/the-untold-story/">The Untold Story</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neujahrsempfang der Atlantik-Brücke</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/neujahrsempfang-der-atlantik-bruecke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 17:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=26870</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 100 Gäste kamen zum Neujahrsempfang der Atlantik-Brücke in Berlin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/neujahrsempfang-der-atlantik-bruecke/">Neujahrsempfang der Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 100 Gäste kamen zum Neujahrsempfang der Atlantik-Brücke in Berlin. Der Vorsitzende Sigmar Gabriel gab einen Ausblick auf die transatlantischen Themen des Jahres. Bis in den späten Abend tauschten sich die Anwesenden aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/neujahrsempfang-der-atlantik-bruecke/">Neujahrsempfang der Atlantik-Brücke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gabriel trifft Mattis</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/gabriel-trifft-mattis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 14:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=26219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei seiner USA-Reise Anfang Oktober traf der Vorsitzende der Atlantik-Brücke u.a. auf den ehemaligen US-Verteidigungsminister James Mattis, die Bürgerrechtsaktivistin Janet Murguía, und Chiefs of Staff aus dem US-Kongress.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/gabriel-trifft-mattis/">Gabriel trifft Mattis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Europa muss mehr tun, nicht weil die Vereinigten Staaten es von uns – mit neuer Härte – fordern, sondern weil eine stärkere Führungsrolle Europas und insbesondere Deutschlands unserem eigenen geopolitischen Interesse entspricht. Die gemeinsamen transatlantischen Sicherheitsinteressen zu identifizieren, führt weiter, als sich mit Vorwürfen zu belasten. Dies war eine der zentralen Botschaften, die wir anlässlich der jüngsten Reise unseres Vorsitzenden Sigmar Gabriel von vielen unserer amerikanischen Partner empfingen. Die Spannungen im transatlantischen Verhältnis stellen uns indes auch weiterhin vor große Herausforderungen, sowohl in der Handels- als auch in der Außen- und Sicherheitspolitik.</p>
<p>Der zentrale Auftrag der Atlantik-Brücke ist und bleibt es, gerade in diesen schwierigen Zeiten, auf der vorpolitischen Ebene die Gesprächskanäle zu erhalten und den vertrauensvollen und zuweilen auch unbequemen Dialog fortzusetzen. Sigmar Gabriels zweite Antrittsreise als neuer Vorsitzender der Atlantik-Brücke führte uns zum Tag der Deutschen Einheit nach New York und Washington. Die Reise begann mit einem Empfang über den Dächern Manhattans mit Mitgliedern und Young Leader-Alumni der Atlantik-Brücke. Gastgeber war Benjamin Vogt, Senior Managing Director bei Serengeti Asset Management und Präsident der <em>Friends of Atlantik-Brücke</em> in New York. Beim traditionellen Empfang am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit im New Yorker Central Park traf Gabriel mit UN-Botschafter Christoph Heusgen, dem Generalkonsul in New York, David Gill, sowie zahlreichen Vertretern der UN und der New Yorker transatlantischen Community zusammen.</p>
<p>Am folgenden Tag reiste Sigmar Gabriel, begleitet von Young Leader-Alumna Karoline Klose (YL 2017) und Geschäftsführer David Deißner, nach Washington, D.C. Im Center for Strategic and International Studies traf er mit dem ehemaligen US-Verteidigungsminister James Mattis zusammen und sprach mit ihm über aktuelle außen- und sicherheitspolitische Herausforderungen und die Bedeutung der transatlantischen Allianz. General Mattis schied im Dezember 2018 aus der US-Administration aus. Kürzlich hat er sein Buch mit dem Titel <em>Call Sign Chaos</em> vorgelegt. Ein ausführliches Interview mit General Mattis zu seinem Buch finden Sie <a href="https://time.com/5677440/james-mattis-call-sign-chaos/">hier</a>. Im Anschluss diskutierte Gabriel mit einer Runde von ca. 25 Büroleitern beider Parteien aus dem Kongress (Chiefs of Staff) auf dem Capitol Hill, die in Kooperation mit der FMC/ Congressional Study Group on Germany ausgerichtet wurde. Moderiert wurde die Runde von Bart Gordon (D-TN, 1985-2011). Erst kürzlich hatte die Atlantik-Brücke die Co-Vorsitzenden der Congressional Study Group on Germany in Berlin empfangen, darunter Rep. Susan Brooks (R-IN) und Rep. Ted Deutch (D-FL).</p>
<p>Es folgten weitere Gespräche mit der Deutschen Botschafterin in den USA, Emily Haber, Thomas Wright und Constanze Stelzenmüller bei der Brookings Institution sowie mit der Bürgerrechtlerin Janet Murguía, Präsidentin von <a href="https://www.unidosus.org/">UnidosUS</a>, der größten und einflussreichsten amerikanischen Organisation, die die Interessen der Latino-Community in Amerika vertritt. Den Abschluss der Reise bildeten Gespräche mit unserem Vorstandsmitglied Michael Werz, der Präsidentin des progressiven Think Tanks Center for American Progress, Neera Tanden, sowie mit dem Autor und ehemaligen Redenschreiber George W. Bushs, David Frum.</p>
<p>Ende Oktober besucht die Atlantik-Brücke im Rahmen ihrer jährlichen Mitgliederreise Boston und Washington D.C. für weitere Gespräche in Unternehmen, Universitäten und den politischen Institutionen der Hauptstadt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/gabriel-trifft-mattis/">Gabriel trifft Mattis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anna Maciejowski ist neue Programmleiterin</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/anna-maciejowski-ist-neue-programmleiterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 14:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=25707</guid>

					<description><![CDATA[<p>Anna Maciejowski ist seit dem 1. August 2019 Leiterin Programme und Transatlantische Partnerschaften bei der Atlantik-Brücke. Sie leitet das Team des Programmbereichs, koordiniert die Programme des Vereins und konzipiert Veranstaltungen, Konferenzen und Reisen. Als Leiterin der Transatlantischen Partnerschaften verstärkt sie außerdem die Präsenz der Atlantik-Brücke in den USA und Kanada.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/anna-maciejowski-ist-neue-programmleiterin/">Anna Maciejowski ist neue Programmleiterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Maciejowski ist seit dem 1. August 2019 Leiterin Programme und Transatlantische Partnerschaften bei der Atlantik-Brücke. Sie leitet das Team des Programmbereichs, koordiniert die Programme des Vereins und konzipiert Veranstaltungen, Konferenzen und Reisen. Als Leiterin der Transatlantischen Partnerschaften verstärkt sie außerdem die Präsenz der Atlantik-Brücke in den USA und Kanada. Ziel ist es, das Veranstaltungsangebot auf der anderen Seite des Atlantiks auszubauen und das Netzwerk zu erweitern. Sie ist Ansprechpartnerin bei allen Fragen rund um Veranstaltungen und Outreach in die USA/Kanada. Frau Maciejowski ist seit 2012 für die Atlantik-Brücke tätig, zuletzt als Senior Program Manager.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/anna-maciejowski-ist-neue-programmleiterin/">Anna Maciejowski ist neue Programmleiterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sigmar Gabriel neuer Vorsitzender</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/sigmar-gabriel-neuer-vorsitzender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 19:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=25432</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Mitglieder der Atlantik-Brücke haben am 26.6. einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender des Vereins ist Bundesminister a.D. Sigmar Gabriel, MdB (SPD). Stellvertretende Vorsitzende sind Bundesminister a.D. Norbert Röttgen, MdB (CDU/CSU) und Professor Dr. Michael Hüther, Direktor &#038; Mitglied des Präsidiums, Institut der Deutschen Wirtschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/sigmar-gabriel-neuer-vorsitzender/">Sigmar Gabriel neuer Vorsitzender</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder der Atlantik-Brücke haben am 26.6. einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender des Vereins ist Bundesminister a.D. Sigmar Gabriel, MdB (SPD). Stellvertretende Vorsitzende sind Bundesminister a.D. Norbert Röttgen, MdB (CDU/CSU) und Professor Dr. Michael Hüther, Direktor &amp; Mitglied des Präsidiums, Institut der Deutschen Wirtschaft.</p>
<p>Dem geschäftsführenden Vorstand gehören darüber hinaus der Schatzmeister der Atlantik-Brücke, Professor Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank a.D. und Adjunct Senior Research Scholar an der Columbia University, sowie der Geschäftsführer der Atlantik-Brücke, Dr. David Deißner, an.</p>
<p>Sigmar Gabriel folgt als Vorsitzender auf Friedrich Merz, der das Amt zehn Jahre lang innehatte.</p>
<p>Friedrich Merz bedankte sich bei den Mitgliedern und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit: „Es war mir eine große Freude und Ehre, zehn Jahre Vorsitzender der Atlantik-Brücke zu sein. Dabei ist eines immer wieder deutlich geworden: Das transatlantische Verhältnis ist mehr als Handelspolitik, mehr als ein sicherheitspolitisches Bündnis. Es ist eine Wertegemeinschaft, in der wir auch unsere Interessen vertreten müssen. Dafür einzustehen ist keine leichte, aber eine wichtige Aufgabe. Meinem Nachfolger Sigmar Gabriel und seinem Vorstand wünsche ich dabei viel Erfolg.“</p>
<p>Sigmar Gabriel dankte der Mitgliederversammlung für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Er sagte: „Das Verhältnis zu den USA ist nicht besser oder schlechter als wir es seit den 50er Jahren gewohnt waren, sondern schlicht anders. Um in diesem Verhältnis neue Impulse zu setzen, ist die Atlantik-Brücke genau der richtige Ausgangspunkt. Gäbe es sie nicht schon, müsste man sie erfinden.“</p>
<p>Die Mitgliederversammlung wählte auch den erweiterten Vorstand. Im Amt bestätigt wurden folgende Vorstandsmitglieder:</p>
<ul>
<li>Kai Diekmann, Storymachine GmbH, Berlin</li>
<li>Angelika Gifford, Technology Executive und Member of Corporate Boards, TUI AG, ProSiebenSat1 Media SE und Rothschild &amp; Co., München</li>
<li>Reiner Hoffmann, Vorsitzender, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Berlin</li>
<li>Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender, Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) GmbH, München</li>
<li>Alexander Graf Lambsdorff, MdB (FDP), Stellv. Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, Deutscher Bundestag, Berlin</li>
<li>Christian Lange, MdB (SPD), Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Berlin</li>
<li>Omid Nouripour, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Außenpolitischer Sprecher, Deutscher Bundestag, Berlin</li>
<li>Karsten Uhlmann, Geschäftsführender Gesellschafter, Frankfurter Brauhaus GmbH, Frankfurt (Oder)</li>
<li>Dr. Michael Werz, Senior Fellow, Center for American Progress, Washington, DC</li>
<li>Ute Wolf, Finanzvorstand, Evonik Industries AG, Essen</li>
</ul>
<p>Neu in den erweiterten Vorstand aufgenommen wurden:</p>
<ul>
<li>Eveline Metzen, General Manager, American Chamber of Commerce in Germany e.V., Frankfurt am Main</li>
<li>James von Moltke, Member of the Management Board, CFO, Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main</li>
<li>Julie Linn Teigland, Managing Partner für Deutschland, Österreich, Schweiz, Ernst &amp; Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim</li>
<li><span lang="EN-US">A</span>nahita Thoms, Partner, Head of Germany’s International Trade Practice, Baker &amp; McKenzie, Düsseldorf</li>
<li>Friederike von Tiesenhausen Cave, Global Head of Public Affairs, Bloomberg L.P., London</li>
<li>Dr. Nagila Warburg, Unternehmerin; Vorstand, Stiftung Warburg Archiv, Hamburg</li>
</ul>
<p>Die Kassenprüfer der Atlantik-Brücke, Dr. h.c. Klaus-Peter Müller, Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats, Commerzbank AG, Frankfurt am Main, und Dr. Lutz R. Raettig, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Morgan Stanley Bank AG, Frankfurt am Main, wurden von der Mitgliederversammlung im Amt bestätigt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/sigmar-gabriel-neuer-vorsitzender/">Sigmar Gabriel neuer Vorsitzender</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frankfurt Luncheon mit Sigmar Gabriel</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurt-luncheon-mit-sigmar-gabriel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 13:51:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=25236</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 10. Mai war der ehemalige Bundesminister und Vizekanzler Gastredner beim Atlantik-Brücke-Luncheon in der Frankfurter Gesellschaft. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurt-luncheon-mit-sigmar-gabriel/">Frankfurt Luncheon mit Sigmar Gabriel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Mai war Sigmar Gabriel Gastredner beim Atlantik-Brücke-Luncheon in der Frankfurter Gesellschaft. Der ehemalige Bundesminister und Vizekanzler, der sich bei der kommenden Mitgliederversammlung als Vorsitzender der Atlantik-Brücke zur Wahl stellen wird, sprach über die Gründungsgeschichte des Vereins und seine Wertschätzung für dessen Mit-Gründer Eric M. Warburg, der nach der Flucht vor den Nationalsozialisten nach Deutschland zurückgekehrt war, um die transatlantischen Beziehungen seines Heimatlandes aufzubauen. Seither hätten sich das transatlantische Verhältnis und die damit verbundenen Herausforderungen natürlich grundlegend verändert. Dies ändere nichts an der Bedeutung der Atlantik-Brücke: Gäbe es sie nicht, man müsste sie erfinden. Auch seinen Blick auf die Zukunft des transatlantischen Verhältnisses legte Gabriel dar: Besonders wichtig sei die Europäisierung der Partnerschaft mit Amerika.</p>
<p>Für die Mitglieder gibt es zu folgenden Terminen Gelegenheit, mit Sigmar Gabriel zu sprechen:</p>
<p><strong>München: </strong>29. Mai<br />
<strong>Hamburg:</strong> 6. Juni<br />
<strong>Transatlantic Call:</strong> 6. Juni<br />
<strong>Berlin:</strong> 12. Juni (Deutsch-Amerikanische Konferenz) und 18. Juni (Lunch-Discussion)</p>
<p>Wenden Sie sich für Details gerne an die Geschäftsstelle (<a href="mailto:event@atlantik-bruecke.org">event@atlantik-bruecke.org</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/frankfurt-luncheon-mit-sigmar-gabriel/">Frankfurt Luncheon mit Sigmar Gabriel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlantik at Night 2018</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-at-night-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 15:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=23843</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über 400 Gäste kamen, um die Atlantik at Night zu einem Fest der transatlantischen Freundschaft zu machen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-at-night-2018/">Atlantik at Night 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über 400 Gäste kamen, um die Atlantik at Night zu einem Fest der transatlantischen Freundschaft zu machen. Auch die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland, die zuvor mit dem Eric-M.-Warburg-Preis der Atlanitk-Brücke ausgezeichnet worden war, war mit von der Partie. Atlantik at Night wurde gesponsert von Airbus und Bombardier sowie von OpenText und Evonik.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-at-night-2018/">Atlantik at Night 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Young Leaders-Stimmen</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/yl-stimmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2018 13:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=22980</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lesen Sie, was die deutschen und amerikanischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Young Leaders-Programms über die diesjährige Konferenz und die transatlantischen Beziehungen zu sagen haben und welche Themen sie jetzt für besonders wichtig halten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/yl-stimmen/">Young Leaders-Stimmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr über die Young Leaders-Konferenz 2018 lesen Sie <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/a-wake-up-call/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/yl-stimmen/">Young Leaders-Stimmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die transatlantische Wertegemeinschaft sichern!</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/die-transatlantische-wertegemeinschaft-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 08:46:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=22444</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Atlantik-Brücke e.V. hat zum Abschluss ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung einen Aufruf zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen verabschiedet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/die-transatlantische-wertegemeinschaft-sichern/">Die transatlantische Wertegemeinschaft sichern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Atlantik-Brücke e.V. hat zum Abschluss ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung den nachfolgenden Aufruf zur Zukunft der transatlantischen Beziehungen verabschiedet:</em></p>
<p><strong>Deutschland, Europa und die Vereinigten Staaten von Amerika</strong> konnten sich über mehr als sieben Jahrzehnte auf die von gemeinsamen Werten getragene Partnerschaft gegenseitig stützen und verlassen. Diese Partnerschaft hat die internationale Nachkriegsordnung geprägt, sie hat Frieden, Freiheit und Wohlstand über viele Jahrzehnte für unsere Länder gesichert, sie galt und gilt vielen Menschen auf der Welt als Vorbild einer multilateralen Ordnung, die Freiheit ermöglicht und das internationale Recht der Staatengemeinschaft achtet.</p>
<p><strong>Wir sehen mit großer Besorgnis, dass dieses Fundament in Frage gestellt wird,</strong> und dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika zunehmend und mit immer weniger Rücksicht auf andere nur noch ihre eigenen, nationalen Interessen vertritt. Insbesondere eine Abkehr von Europa würde die transatlantischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte untergraben und könnte eine Entwicklung befördern, wie wir sie in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen schon einmal leidvoll erfahren haben. Ohne Zweifel: Regierungen sind in erster Linie ihren Ländern und ihrer Bevölkerung verpflichtet. Aber es zeichnete die Staatengemeinschaft des Westens stets aus, dass sie auch füreinander und gemeinsam für andere auf der Welt Verantwortung übernommen hat. Wenn die amerikanische Regierung an dieser Verantwortungsgemeinschaft nicht mehr teilnehmen will, wird dies langfristig großen politischen und wirtschaftlichen Schaden verursachen, auch und nicht zuletzt für die Vereinigten Staaten von Amerika selbst.</p>
<p><strong>Wir bekräftigen</strong> als Mitglieder einer der ältesten und traditionsreichsten transatlantischen Institutionen der Bundesrepublik Deutschland daher mit besonderer Dringlichkeit unsere Auffassung, dass</p>
<ul>
<li>Europa und Amerika gerade auch im 21. Jahrhundert eine gemeinsame Verantwortung für den Frieden in der Welt tragen;</li>
<li>„‘der Westen‘ mehr ist als eine Himmelsrichtung“ (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier): Uns eint die Idee, auf der Basis von Freiheit, Demokratie, Gleichberechtigung und Völkerverständigung Ausgleich und Gerechtigkeit in einer Welt zu suchen, die durch Ungleichheit, Hunger, Armut, Bürgerkriege, die Folgen des Klimawandels, die Verletzung der Menschenrechte und autoritäre politische Regime zunehmend bedroht wird;</li>
<li>wir mit nationalen Alleingängen, mit protektionistischer Politik, mit Abschottung und Isolation kein einziges nationales oder globales Problem lösen können;</li>
<li>nur eine regelbasierte, multilaterale Weltordnung die Voraussetzung dafür schafft, dass die Welt auch im 21. Jahrhundert die Chance hat, den globalen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen;</li>
<li>Europa und Amerika eine gemeinsame Verantwortung für den humanitären Umgang mit globalen Migrationsbewegungen und wachsender gesellschaftlicher Diversität tragen;</li>
<li>die Vereinigten Staaten von Amerika auch in Zukunft unser wichtigster und engster Partner sind, wenn es darum geht, geopolitische und strategische Lösungen im Sinne unserer gemeinsamen Erfahrungen, Werte und Interessen zu finden.</li>
</ul>
<p><strong>Uns ist bewusst, dass es in der aktuellen Situation zu kurz greift, nur auf Amerika zu schauen.</strong>  Auch die Europäische Union muss sich weiterentwickeln und an Stärke gewinnen – außenpolitisch, verteidigungspolitisch und wirtschaftspolitisch. Angesichts des fortdauernden Engagements der Amerikaner in der NATO müssen auch die europäischen Allianzpartner ihren Beitrag zur Stabilität des Verteidigungsbündnisses leisten. Denn auf Dauer wird die transatlantische Wertegemeinschaft nur dann erfolgreich sein können, wenn beide Seiten stark und international handlungsfähig sind.</p>
<p><strong>Die Atlantik-Brücke und ihre Mitglieder stehen zu ihrer Überzeugung und Verantwortung</strong> für die transatlantische Wertegemeinschaft. Wir werden unsere Arbeit noch stärker darauf ausrichten, in den USA, aber auch in Deutschland für diese Gemeinschaft zu werben. Wir suchen deshalb gerade jetzt das Gespräch und den Meinungsaustausch mit den Amerikanern und ihrer Regierung. Wir werden unseren Dialog auf allen Ebenen der Gesellschaft intensivieren. Wir suchen den Austausch mit Vertretern der Administration und mit den Abgeordneten beider Parteien sowie das Gespräch mit Vertretern der Zivilgesellschaft in den einzelnen Bundesstaaten. Wir sprechen mit Gouverneuren, Bürgermeistern und Unternehmern ebenso wie mit Wissenschaftlern und Kulturschaffenden. Wir intensivieren in dieser Phase der transatlantischen Beziehungen auch den Austausch mit der kanadischen Regierung, die insbesondere in Handelsfragen mit ihren europäischen Partnern konstruktiv zusammenarbeitet.  Und wir suchen noch intensiver den Dialog mit der jungen Generation, um die transatlantischen Beziehungen langfristig zu verbessern und dauerhaft zu festigen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/die-transatlantische-wertegemeinschaft-sichern/">Die transatlantische Wertegemeinschaft sichern!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlantik-Brücke-Tag</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 10:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=22198</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke waren sowohl Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier als auch der neue US-Botschafter Richard Grenell zu Gast. Der Minister legte in seiner Rede vor rund 200 Mitgliedern des Vereins seine Sicht auf die Handels- und Zollfragen zwischen den USA und der Europäischen Union dar. Der Botschafter sprach ebenfalls über den Handelskonflikt, aber auch über die gemeinsame Zukunft in der NATO und seine Zeit bei den Vereinten Nationen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-tag/">Atlantik-Brücke-Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Atlantik-Brücke am 28. Juni waren sowohl Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier als auch der neue US-Botschafter Richard Grenell zu Gast.</p>
<p>Der Minister legte in seiner Rede vor rund 200 Mitgliedern des Vereins seine Sicht auf die Handels- und Zollfragen zwischen den USA und der Europäischen Union dar:</p>
<p>„Wir müssen die offenen Handelsfragen zwischen Europa und den USA so schnell wie möglich lösen, auch wenn wir mit dem amerikanischen Präsidenten nicht in allen Punkten einer Meinung sind.“ Er habe enge und gute Arbeitsbeziehungen zum US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer und US-Handelsminister Wilbur Ross etabliert, so Altmaier. Über den Fortgang der Verhandlungen äußerte er sich zuversichtlich.</p>
<blockquote><p>„Ich danke der Atlantik-Brücke für ihr Engagement, die transatlantischen Beziehungen nicht unter die Räder kommen zu lassen.&#8221;[quoter]Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier[/quoter]</p></blockquote>
<p>Der Minister betonte, dass der offene und konstruktive Austausch mit den USA gerade wegen der aktuellen Herausforderungen dringender sei denn je: „Ich danke der Atlantik-Brücke für ihr Engagement, die transatlantischen Beziehungen nicht unter die Räder kommen zu lassen. Es besteht die Gefahr einer emotionalen Entfremdung zwischen unseren Ländern, die auf lange Sicht auch dazu führen würde, dass wir uns in wirtschaftlichen und politischen Fragen voneinander entfernen. Das wäre ein großer Fehler.“ (Die gesamte Rede von Minister Altmaier lesen Sie <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/es-besteht-die-gefahr-einer-emotionalen-entfremdung/">»hier</a>)</p>
<p>Beim anschließenden Get Together der Mitglieder im Garten des Magnus-Hauses war US-Botschafter Richard Grenell Ehrengast. Der Botschafter sprach ebenfalls über den Handelskonflikt, aber auch über die gemeinsame Zukunft in der NATO und seine Zeit bei den Vereinten Nationen.</p>
<blockquote><p>&#8220;We have to work hard every single day to maintain this transatlantic foundation.”[quoter]Friedrich Merz[/quoter]</p></blockquote>
<p>In seiner Begrüßung des Botschafters hob der Vorsitzende der Atlantik-Brücke, Friedrich Merz, hervor, wie notwendig es sei, sich aktiv um die transatlantischen Beziehungen zu bemühen: „Ultimately, Germany, the European Union and the United States still share the same fundamental values and interests, and both continents will benefit if we manage to work together closely. But we have to work hard every single day to maintain this transatlantic foundation.” (Die gesamte Rede von Friedrich Merz lesen Sie <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/we-have-to-work-hard-every-single-day-to-maintain-this-transatlantic-foundation/">»hier</a>)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-bruecke-tag/">Atlantik-Brücke-Tag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlantik Ball 2017: Signal für die transatlantische Freundschaft</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-ball-signal-fuer-die-transatlantische-freundschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 05:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ab.web208.s132.goserver.host/?page_id=377</guid>

					<description><![CDATA[<p>Etwa 450 Mitglieder, Young-Leaders Alumni und Gäste der Atlantik-Brücke haben beim Atlantik Ball im Hotel Intercontinental in Berlin ein feierliches Signal für die transatlantische Partnerschaft gesetzt. Bundesminister a.D. Peer Steinbrück rief in seiner Festrede dazu auf, auch angesichts kritischer Töne aus den USA den Kontakt über den Atlantik nicht abreißen zu lassen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-ball-signal-fuer-die-transatlantische-freundschaft/">Atlantik Ball 2017: Signal für die transatlantische Freundschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 450 Mitglieder, Young-Leaders Alumni und Gäste der Atlantik-Brücke haben beim Atlantik Ball im Hotel Intercontinental in Berlin ein feierliches Signal für die transatlantische Partnerschaft gesetzt. Bundesminister a.D. Peer Steinbrück rief in seiner Festrede dazu auf, auch angesichts kritischer Töne aus den USA den Kontakt über den Atlantik nicht abreißen zu lassen. Er betonte jedoch: „Wahrscheinlich hat es in den deutsch-amerikanischen Beziehungen seit Gründung der Atlantik-Brücke selten oder gar nicht eine Zeit gegeben, in der die Bewahrung der transatlantischen Wertegemeinschaft ebenso wie der gemeinsamen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen einer so grundlegenden Herausforderung ausgesetzt war wie aktuell.“ Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, unterstrich in seiner Begrüßung, wie wichtig es sei, sich gerade jetzt auf die gemeinsamen Werte zu besinnen: „Unsere Aufgabe besteht darin, die transatlantischen Beziehungen aufrecht zu erhalten. Dafür müssen wir uns jeden Tag aufs Neue einsetzen.“</p>
<p>Unter den Gästen des zweiten Atlantik Balls waren der Interims-Geschäftsträger der amerikanischen Botschaft in Deutschland, Kent D. Logsdon, die kanadische Botschafterin Marie Gervais-Vidricaire, Vertreter des deutschen und amerikanischen Militärs sowie Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und den Medien. Durch den Abend führte Cherno Jobatey, TV-Host und Editorial Director der Huffington Post Deutschland. Das Björn Vüllgraf Orchestra begleitete den Abend musikalisch. Zu späterer Stunde tanzten die Gäste zu den Sounds der DJs Beck to Beck und von DJ Eric Know. Sponsoren des Atlantik Balls waren Boeing, Coca-Cola, Siemens und der Verband der Automobilindustrie.</p>
<p><a href="/app/uploads/170225_rede-atlantik-ball.pdf">Link zur Rede von Bundesminister a.D. Peer Steinbrück</a><br />
<a href="https://www.morgenpost.de/berlin/leute/article209753843/Ball-der-Brueckenbauer.html">Link zum Bericht der Berliner Morgenpost über den Atlantik Ball</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-ball-signal-fuer-die-transatlantische-freundschaft/">Atlantik Ball 2017: Signal für die transatlantische Freundschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam Verantwortung übernehmen: Die Atlantik-Brücke und die deutsch-amerikanischen Beziehungen</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/gemeinsam-verantwortung-uebernehmen-die-atlantik-bruecke-und-die-deutsch-amerikanischen-beziehungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2016 04:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ab.web208.s132.goserver.host/?p=3107</guid>

					<description><![CDATA[<p>Interview mit Friedrich Merz „Der Westen“ trat während des Kalten Krieges als starke, wertebasierte Gemeinschaft auf. Gibt es, trotz unterschiedlicher Auffassungen – zum Beispiel über das Verständnis von Staat, die Beziehung zu Religion oder auch die Haltung zur Todesstrafe – eine Verbindung, die auch nach dem Ende des Konfliktes zwischen Sozialismus und freier Marktwirtschaft über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/gemeinsam-verantwortung-uebernehmen-die-atlantik-bruecke-und-die-deutsch-amerikanischen-beziehungen/">Gemeinsam Verantwortung übernehmen: Die Atlantik-Brücke und die deutsch-amerikanischen Beziehungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Interview mit Friedrich Merz</h2>
<p><strong>„Der Westen“ trat während des Kalten Krieges als starke, wertebasierte Gemeinschaft auf. Gibt es, trotz unterschiedlicher Auffassungen – zum Beispiel über das Verständnis von Staat, die Beziehung zu Religion oder auch die Haltung zur Todesstrafe – eine Verbindung, die auch nach dem Ende des Konfliktes zwischen Sozialismus und freier Marktwirtschaft über gemeinsame Interessen hinausgeht?</strong></p>
<p>Für mich gibt es unverändert diese Wertegemeinschaft des Westens. Sie wird angesichts der Bedrohungen und Herausforderungen, denen sich unsere freiheitlichen Gesellschaften ausgesetzt sehen, auch wieder wichtiger. Europäer und Amerikaner sollten daher noch intensiver versuchen, gemeinsame Maßstäbe und Orientierungen für ihr außen- und sicherheitspolitisches Handeln zu entwickeln. Wenn wir wirklich von der überragenden Qualität unserer Freiheitsordnungen überzeugt sind, dann müssen wir unser Leben und Handeln auch nach den Grundsätzen ausrichten, die wir uns selbst gegeben haben.</p>
<p><strong>Wie erklären Sie sich den Anti-Amerikanismus, der zurzeit in Deutschland bis in die Mitte der Gesellschaft akzeptiert ist?</strong></p>
<p>Eine gewisse Skepsis gegenüber Amerika hat es in der deutschen Politik und Gesellschaft immer gegeben, zum Teil sind es Wellenbewegungen, die dann besonders hoch ausschlagen, wenn bestimmte Entscheidungen anstehen. Das war bei der Nachrüstungsdebatte in den 80er Jahren ähnlich wie bei der Diskussion um den Handelsvertrag TTIP mit den USA. Die fundamentalen Kritiker und die prinzipiellen Gegner unserer Partnerschaft mit den USA sind dabei aber immer in der Minderheit geblieben. Trotzdem müssen wir uns mit den Argumenten auseinandersetzen, und hin und wieder geben die USA ja auch Anlass zur Kritik und zum Widerspruch. Wir legen allerdings Wert darauf, dass diese Kritik und dieser Widerspruch in einem offenen Dialog ausgetauscht werden, der am Ende das Gemeinsame sucht und nicht das Trennende vertieft. Im Übrigen ist meine Erfahrung, dass die Amerikaner Partner in der Regel dann besonders ernst nehmen, wenn sie ihnen auch einmal deutlich und klar widersprechen. Erst dann besteht die Partnerschaft der Europäer zu den Amerikanern auf gleicher Augenhöhe – und da gehört sie hin.</p>
<p><strong>Welche besonderen Möglichkeiten haben Nichtregierungsorganisationen, um den Dialog zwischen Europa und Nordamerika zu fördern? Welche Rolle spielt die Atlantik-Brücke in diesem Dialog?</strong></p>
<p>Die Atlantik-Brücke ist in der Tat eine Nicht-Regierungsorganisation, wir sind von staatlichen Zuwendungen und Einflüssen vollkommen unabhängig und bilden uns unsere Meinung im Dialog untereinander und mit unseren amerikanischen Partnern. Hierbei fließen sehr unterschiedliche Sichtweisen, Erfahrungen und Auffassungen zusammen, aus denen nicht unbedingt eine Meinung „der“ Atlantik-Brücke entstehen muss. Im Gegenteil, wir verstehen uns als Plattform für Dialog und Meinungsaustausch, durchaus kontrovers, aber immer von dem Ziel geprägt, die transatlantische Partnerschaft zu stärken und nicht zu schwächen. Vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik kommt es wie selten zuvor darauf an, dass Europäer und Amerikaner zu gemeinsamen Beurteilungen und Schlussfolgerungen finden. Auch dafür ist die Atlantik-Brücke eine seit Jahrzehnten erprobte und respektierte Plattform.</p>
<p><strong>Die Atlantik-Brücke ist einigen Traditionen seit ihrer Gründung in den fünfziger Jahren treu geblieben. Anderes hat sich gewandelt: Die Mitgliedschaft ist vielfältiger geworden, neue Themen wie Digitalisierung und Klimaschutz werden ausführlich diskutiert, und die Atlantik-Brücke tritt bei der Kooperation mit Partnern und in der eigenen Kommunikation stärker nach außen. Welche weitere Entwicklung sehen Sie für die Atlantik-Brücke in Zukunft?</strong></p>
<p>Die Atlantik-Brücke ist – wie viele andere Institutionen auch – einem ständigen Wandel ausgesetzt. Spätestens seit der Finanzkrise wissen wir, dass ohne eine abgestimmte Finanzpolitik auf dieser Welt große Verwerfungen drohen – also sprechen wir auch über Wirtschafts- und Finanzpolitik im transatlantischen Verhältnis. Die Umwelt- und Energiepolitik ist ein ähnliches, globales Thema, zu dem weder Amerikaner noch Europäer allein Lösungen finden können. Und schließlich ist die Digitalisierung ein solches Megathema, dass wir auch hier genügend Themen für den transatlantischen Dialog finden. Die Themen bestimmen schließlich auch die Zusammensetzung unserer Mitgliedschaft sowohl für die Unternehmen als auch für die interessierten Einzelpersönlichkeiten. Wichtig ist uns schließlich, dass wir auch in der Zusammensetzung unserer Mitglieder Schritt halten mit diesen Entwicklungen. So öffnen wir uns für junge Technologieunternehmen genauso wie für jüngere Mitglieder, die etwa im Bereich der Wissenschaft und der Kunst ihren Platz sehen. Die Welt verändert sich, und wir verändern uns mit ihr – genau das ist unser Anspruch an uns selbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/gemeinsam-verantwortung-uebernehmen-die-atlantik-bruecke-und-die-deutsch-amerikanischen-beziehungen/">Gemeinsam Verantwortung übernehmen: Die Atlantik-Brücke und die deutsch-amerikanischen Beziehungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Atlantik Ball 2015</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-ball-2015/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 05:01:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ab.web208.s132.goserver.host/?page_id=368</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit dem ersten Atlantik Ball feierte die Atlantik-Brücke am 20. November die transatlantische Partnerschaft. Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, Schirmherrin des Balls, erinnerte in ihrer Rede an die Anschläge in Paris am vergangenen Freitag und betonte, dass der Westen sich seine gemeinsame Kultur, seine Werte und seine Lebensweise nicht nehmen lasse. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-ball-2015/">Atlantik Ball 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersten Atlantik Ball feierte die Atlantik-Brücke am 20. November die transatlantische Partnerschaft. Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, Schirmherrin des Balls, erinnerte in ihrer Rede an die Anschläge in Paris am vergangenen Freitag und betonte, dass der Westen sich seine gemeinsame Kultur, seine Werte und seine Lebensweise nicht nehmen lasse. Admiral Mark Ferguson, Befehlshaber der U.S. Naval Forces Europe, der U.S. Naval Forces Africa und des Allied Joint Force Command Naples, hob die besonders enge Verbundenheit Deutschlands und der Vereinigten Staaten hervor. Bis spät in die Nacht tanzten die rund 500 Gäste zu Live-Musik des Glenn Miller Orchestra und zu Musik von DJ Noah Becker.</p>
<h3>Die Gäste</h3>
<p><img decoding="async" src="/app/uploads/ab_ball_20151120_03.jpg" alt="" /></p>
<h3>Die Redner</h3>
<p><img decoding="async" src="/app/uploads/ab_ball_20151120_04.jpg" alt="" /></p>
<p>• Begrüßung durch Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantik-Brücke<br />
• Rede von Admiral Mark Ferguson, Commander, Allied Joint Force Command Naples; U.S. Naval Forces Europe; U.S. Naval Forces Africa<br />
(<a href="/app/uploads/speech-admiral-ferguson-1.pdf">Link zur Rede als pdf</a>)<br />
• Rede von Dr. Ursula von der Leyen, MdB, Bundesministerin der Verteidigung<br />
(<a href="/app/uploads/rede_bmin_von_der_leyen.pdf">Link zur Rede als pdf</a>)</p>
<h3>Die Musik</h3>
<p><img decoding="async" src="/app/uploads/mg_4768.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>The John Goldsby Trio</strong><br />
Der U.S.-Amerikaner John Goldsby trat bereits als Jugendlicher mit Jazzgrößen auf. Seit 1994 ist er Solo-Bassist der mit einem Grammy ausgezeichneten WDR Big Band in Köln. Davor lebte und arbeitete er in New York City und war in der Jazzszene im Big Apple fest etabliert. Der Berliner Uli Kempendorff hat sich als Saxophonist und Klarinettist einen Namen gemacht und ist auf mehreren Alben sowie in etlichen Radiosendungen zu hören. Der Jazz-Gitarrist Jeanfrançois Prins stammt aus Belgien und hat den größten Teil seines Lebens mit renommierten Jazz-Legenden zusammengearbeitet. Zusammen bilden sie das John Goldsby Trio, das sich durch eine einzigartige Mischung aus Klassik und Jazz auszeichnet.</p>
<p><strong>The Glenn Miller Orchestra unter der Leitung von Wil Salden</strong><br />
Im Jahr 1938 gründete Glenn Miller sein Glenn Miller Orchestra, das zu einer der berühmtesten Swing Big Bands der Welt avancierte. Bei dessen typischem Sound ersetzt die Klarinette die erste Trompetenstimme. Sie wird vom zweiten Tenorsaxophon, zwei Altsaxophonen und dem ersten Tenorsaxophon begleitet. Diese Anordnung ist derart ungewöhnlich, dass sie Glenn Miller zu seiner eigenen Stil- und Soundmarke verhalf. Seit dessen Tod führt das Orchester die Auftritte bis heute erfolgreich weiter. Das musikalische Erbe verwaltet die Glenn Miller Productions Inc. 1990 übertrug Präsident David Mackay dem Orchesterleiter Wil Salden die Leitung des Glenn Miller Orchestra für Europa.</p>
<p><strong>Stabsmusikkorps der Bundeswehr</strong><br />
Es spielt für Sie das Blechbläserensemble des Stabsmusikkorps der Bundeswehr unter Leitung von Hauptfeldwebel Markus Hartung. Bei dieser Besetzung handelt es sich um ein klassisches Blechbläserquintett mit zusätzlichem Percussionisten. Die sechs Musiker sind Mitglieder des Stabsmusikkorps der Bundeswehr, das für den protokollarischen Ehrendienst der Bundesregierung eingesetzt wird und somit das musikalische Aushängeschild der Bundesrepublik Deutschland ist. Die Instrumentalisten sind im Einzelnen: Trompete – Hauptfeldwebel Markus Hartung, Trompete – Stabsfeldwebel Dirk Flügge, Waldhorn – Hauptfeldwebel Sebastian Grüner, Posaune – Hauptfeldwebel Oliver Schneider, Tuba – Stabsfeldwebel Peter Schmieder und Percussion – Stabsfeldwebel Ingo Schiwek.</p>
<p><strong>DJ Noah Becker</strong><br />
Noah Becker, ältester Sohn des früheren deutschen Tennisprofis Boris Becker und der Schauspielerin Barbara Becker, hatte in den vergangenen Jahren bereits mit seiner Modelinie »Fancy« für Aufsehen gesorgt, bevor er die Musik für sich entdeckte. Seit 2012 steht er professionell hinter den Plattentellern. In den zurückliegenden Sommern überzeugte er die Szene unter anderem auf Ibiza in den Clubs Ushuaia und Blue Marlin. Becker pendelt zwischen seinen Hauptwohnsitzen Berlin, London und Miami.</p>
<h3>Die Sponsoren</h3>
<p>Der Atlantik Ball fand statt mit freundlicher Unterstützung durch:</p>
<p>Airbus Group, Daimler, Deutsche Post DHL Group, General Electric und Hewlett Packard Enterprise</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/atlantik-ball-2015/">Atlantik Ball 2015</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Remarks on my father Eric M. Warburg</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/remarks-on-my-father-eric-m-warburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 14:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Innovation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://ab.web208.s132.goserver.host/?p=2393</guid>

					<description><![CDATA[<p>by Dr. Marie Warburg My father was born in 1900 into a prominent Jewish banking family that had settled in Hamburg from the city of Warburg in 1649. The banking firm M.M. Warburg &#38; Co. was founded in 1798 and experienced steady growth, particularly in the latter half of the 19th Century when the bank [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/remarks-on-my-father-eric-m-warburg/">Remarks on my father Eric M. Warburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>by Dr. Marie Warburg</p>
<p>My father was born in 1900 into a prominent Jewish banking family that had settled in Hamburg from the city of Warburg in 1649. The banking firm M.M. Warburg &amp; Co. was founded in 1798 and experienced steady growth, particularly in the latter half of the 19th Century when the bank had established close ties to other banks within Germany and in Europe.</p>
<p>At the end of the 19th century, two brothers of my grandfather married into New York Jewish families and moved to New York where both became partners at Kuhn Loeb &amp; Co, prominent bankers and philanthropists. I mention this because both of these brothers and their families maintained very close ties to their parents and siblings in Hamburg and until 1914 spent every summer with their Hamburg relatives. These close family ties to his American relatives were to become a significant early factor in widening my father&#8217;s horizon beyond Hamburg and Germany, both personally and later professionally.</p>
<p>In 1917, my father graduated early from high school due to having volunteered in the III. Regiment of the Prussian Guards Field Artillery in Berlin. Fortunately, his only battle experience was during the brief mutinous workers&#8217; uprising in Berlin on Christmas Eve 1918.</p>
<p>The Versailles Treaty negotiations, in which my grandfather and his close friend and partner Carl Melchior participated as members of the first German delegation and the Finance Committee respectively were to have a pervasive influence on my father&#8217;s understanding of history and the consequences which developed as a result of the extremely harsh reparation demands upon which the Allied Forces insisted. This first German delegation left the peace negotiations refusing to sign. Its members were convinced that acceptance of these demands would ultimately result in the destruction of the German economy whilst fomenting a fertile medium for nationalist revenge. And that is what ensued. Ultimately however, the next delegation signed the treaty. Throughout this war – a war which began 100 years ago and about which many new historical analyses have been published in recent years – the Warburg family was able to maintain their close familial ties across the ocean.</p>
<p>The lessons of WWI and the implications and consequences of the Versailles Treaty profoundly affected my father and instilled in him for the rest of his life a prevailing concern to avert repeating historical mistakes.</p>
<p>Following his brief experience in the German army, my father began a typical Hamburg banking training (most of Hamburg&#8217;s business elite looked down on a university education – if you knew how to race on a sloop against the tide on the Elbe river, you&#8217;d be a good banker). This training required working at different banks both in Germany and abroad.</p>
<p>After traineeships in Berlin, Frankfurt and London he was given the choice to attend university, but decided instead in 1923 to go to America. On entering, the immigration officer tried to convince him to move to the U.S., stating &#8220;we need fellows like you&#8221;. Two years later my father discovered that this officer had somehow placed him on the immigrant quota which meant that he could obtain a renewable &#8220;permit to re-enter&#8221; – avoiding the need to apply for a visa every time he visited the U.S. Keeping this permit to re-enter active probably saved his life as well as the lives of my grandparents, when he emigrated from Nazi-Germany in 1938. A large segment of the extended Warburg family that stayed behind in Hamburg and fled to Holland did not survive the Shoah.</p>
<p>My father spent his first year in the U.S. as a trainee with his Uncle Paul. Paul Warburg had first joined Kuhn Loeb &amp; Co. as partner, but subsequently cofounded the Federal Reserve System and served as Vice Governor of the Federal Reserve Board from 1914-1918. In 1921 he had founded the International Acceptance Bank.</p>
<p>After a year, Uncle Paul advised my father to leave his highly privileged workplace and lifestyle and gain additional experience in the rest of the country, supplying him with various letters of introduction. He finally ended up in Portland Oregon in 1924, where he landed a job in the Foreign Department of the First National Bank. He was extremely happy there and had little, if any, desire to return to Hamburg. He loved his work. He lived in a boarding house run by a Scottish lady who had previously been the madam in a brothel in Alaska, had a girlfriend, many friends and was about to buy a car. It took the diplomatic skills of his uncle Paul to convince him to return – at least to New York. Basically, Uncle Paul threatened my father with pulling the proverbial plug in the comfortable bathtub he was lying in. And my father loved to take baths. New York was at least closer to Hamburg than Portland.</p>
<p>On returning to New York, my father spent his third year in the U.S. working again at the International Acceptance Bank. There he gained experience in mid-term credits for European industries in the aftermath of WWI and had frequent business interactions with the law firm Sullivan &amp; Cromwell, where he got to know both John Foster and Allen Dulles. He travelled frequently to Boston and Washington and established a wide circle of friends, amongst them Jack McCloy. Today one would say he was an excellent networker. It was “with great reluctance&#8221; he later wrote, that &#8220;I left that youthful and energetic country.”</p>
<p>I believe that these three years laid the foundation for my father&#8217;s transatlantic commitment. They were essential in providing him with an in-depth experience and understanding of America and its various regional differences and exposure to high-level business, political and intellectual circles.</p>
<p>After returning to Hamburg in 1926, my father became partner at M.M. Warburg &amp; Co. in 1929. But the Weimar Republic was increasingly becoming unhinged and this was made worse by the massive inflation that set in – culminating in the Great Depression in the late 1920s. This was also a time when rising anti-Semitism and the emergence of the Nazi Party and Communist Party were intimations of events to come. The bank in Hamburg was actually destined to collapse, as many others did – had it not been for my two American great uncles, Felix and Paul, who risked a major part of their fortunes to save the family&#8217;s bank.</p>
<p>During the early 1930s my father travelled often between Germany, America and throughout Europe, but after Hitler&#8217;s rise to power, the partners of M.M. Warburg &amp; Co. were increasingly limited by the Nazis in their capacity to perform banking activities or serve on boards.</p>
<p>By the mid-1930s my grandfather, great uncle and my father were almost exclusively devoting their time ameliorating the fate of Jews in Germany. They came up with various solutions to expedite their emigration from Germany. These efforts were tolerated by the Nazis (the onerous Reich escape taxes had to be paid, of course). In the end, the Nazi state usually succeeded in confiscating about 90% of any emigrant&#8217;s assets and possessions. and a highly sophisticated financial engineering concept was developed whereby $3,000 per person were generated to pay for each affidavit and immigration visa by virtue of a revolving credit that needed to be repaid after an emigrant had arrived in the U.S. or another country.</p>
<p>During this time, my father managed to convince the U.S. Consul General in Hamburg to relocate his office to a floor in the bank. This was very beneficial for his efforts to obtain immigration visas for Jews until a successor American Consul General arrived who was sympathetic to the Nazis and vociferously complained to the State Department about my father’s unrelenting and annoying activities on behalf of immigration visas for Jews, demanding a halt be put to his requests. All in all, my grandfather, great uncle and my father managed to get 40,000 Jews out of Germany into the U.S. and other countries – as you can imagine – against enormous odds.</p>
<p>Finally, in 1938, when M.M.Warburg &amp; Co was arianized, my father left Germany (becoming a U.S. citizen in a week due to his re-entry immigrant permit from 1923), as did my grandparents who were able to become U.S. citizens as parents of a recently naturalized citizen.</p>
<p>One might ask what motivated my father, grandfather and great uncle, as well as my father&#8217;s four sisters to remain in Germany, given the increasingly oppressive web of anti-Semitic laws and persecution of Jews, placing their own life at great risk. The answer I was given by many family members when I posed this question years ago was that they felt unable to abandon a sinking ship as long as they could still help others leave Germany and while they remained relatively unscathed.</p>
<p>Surviving under those increasingly dire circumstances during this darkest time in Germany I believe, was only attributable to my father&#8217;s sense of commitment and loyalty to his family, the bank and his desire to help as many Jews out of Germany as possible. What also gave him enormous strength and spiritual sustenance were his close friendships, both in the U.S. and in Germany, with many of those Germans involved in the all too small German resistance movement and who ultimately sacrificed their lives.</p>
<p>In New York, my father continued to follow the developments leading up to the war intensely, while trying to build the small firm he had founded, E.M. Warburg &amp; Co, where his early clients were Germans who had managed to escape to the U.S. with some remaining assets.</p>
<p>Wishing to serve the U.S. should it become involved in the war my father decided early on to volunteer by signing up for Army Air Corps. After officer training in Harrisburg, PA and Florida he joined the 9th Division of the U.S. Army Air Corps, serving first as liaison officer between the U.S. and British military intelligence. He subsequently participated as an interrogation officer in many of the military theaters in North Africa, Europe and ultimately Germany, where in May 1945 he interrogated the high ranking German Air Force officers prior to the Nuremberg trials, including Hermann Göring – successfully disguised as a U.S. officer of Swedish descent with the name of Colonel Wikstroem.</p>
<p>His view on interrogations was that prisoners of war needed to be treated humanely and with respect. Treating prisoners of war as „peers“ and convincing them that the Allied Forces were exceedingly well informed about their activities were the prerequisites to gleaning useful information.</p>
<p>At the end of WWII my father was consulted by the Pentagon on the proposed division of Germany amongst the Allied occupation forces. To his absolute horror, he was shown a map with Hamburg and the strategically important Kiel Canal as part of the Soviet occupation zone. Fortunately, he was able to present arguments which convinced his superiors otherwise, and to successfully lobby for a U.S. port enclave of Bremerhaven within the British occupation zone as well. While the U.S. considered the Soviet Union a friend, my father was to caution his superiors against too much trust in the Soviets – a conviction which turned out to be very accurate. It was this conviction that also motivated his efforts to both rebuilding Germany and strengthening the ties between Germany and the U.S., especially in view of discussions within German political circles of Germany taking a much more “neutral” position.</p>
<p>What strikes me as interesting is how during his military service years my father – freed from his familial and professional responsibilities – was able to manage extreme and complex situations with diplomacy and sensitivity, both in dealing with the British and French Allies as well as with Germany. His military service also gave him many important contacts both in the U.S. as well as in Britain and Germany.</p>
<p>During the immediate post war years, my father travelled to Germany often, reconnecting with the Hamburg firm and trying to support those who had resisted Hitler. He was keenly aware of and opposed to the Morgenthau Plan, which enjoyed popularity in the U.S. and which he thought was entirely misguided. In his view, a rural Germany would be easy prey for annexation by the Soviets and also would increase anti-American sentiment in Germany, not conducive to strengthening the relationship between both countries.</p>
<p>After his friend Jack McCloy was appointed Germany’s first High Commissioner in August 1949, they had a memorable dinner during which Jack McCloy told him he thought the Allies should continue the dismantling program of German industries that had already begun. The Germans, said McCloy, should be treated as “the Romans did the conquered Germanic tribes, by breaking their swords over their knee in front of them“(Kai Bird). A heated argument resulted between the two men in which my father tried to convince his friend that implementing the complete dismantling of German industries would be tantamount to repeating the mistakes of the Versailles treaty and its consequences. As Ron Chernow states in his biography on my family, my father „warned that (demolition) would poison German relations with the Allies, foster nationalism and possibly drive Germany towards Communism.“ He told McCloy that it was absolutely necessary to rebuild Germany in order to create a reliable and strong ally. At the end of the dinner, Jack McCloy asked my father to draw up a list within 48 hours of those industries which should be spared from demolition. My father provided the list, and Jack McCloy subsequently put in great efforts to convince the U.S. and the Allies that this was ultimately the right policy to pursue.</p>
<p>The friendship between these two men also led them to be involved in two other post WW II endeavors, the first being asked by the Jewish Claims Conference to convince German corporations who had engaged in using forced labor to provide restitution, a very difficult assignment.</p>
<p>The second endeavor that my father and Jack McCloy embarked upon was the creation of the American Council on Germany. During the early postwar years, a small group of individuals in the U.S. and Germany began conceiving of two organizations, one American and one German, which would be separate but would work together closely in helping to foster a lasting alliance between both countries. The American Council on Germany and the Atlantik-Brücke were established in 1952. Jack and Ellen McCloy, my father, and Christopher Emmet – a wealthy and politically active journalist and author – cofounded the ACG and Marion Dönhoff a journalist with the German weekly „Die ZEIT“, Erik Blumenfeld, an Auschwitz survivor and businessman/politician, my father and a few other friends cofounded the Atlantik-Brücke. These individuals all shared a common perspective: they were atlanticists, anticommunist, wary of Soviet aggression and convinced that Germany needed to become a strategic ally. This perspective was enforced during the ensuing Cold War period. Inspired by the German English Königswinter and later the Bilderberg Group conferences, the ACG and Atlantik-Brücke created a common biannual high level conference which provided a platform for off the record exchange between leading experts and policy makers in business, politics, journalism and academia, law and diplomacy. Other activities which these two organizations engaged in separately were topic specific exchange programs, fellowships, studies, publications and study groups.</p>
<p>In addition to the biannual conferences the other main program established in 1973 by the ACG and the Atlantik-Brücke was the Young Leaders program, in which meanwhile over 1,000 individuals have participated, many of whom held or hold high level positions in their respective countries. For many years this was a joint program, but for several years now it has been conducted separately by each organization.</p>
<p>In conclusion, I hope this broad brush stroke outline of the significant chapters in my father&#8217;s life and how they shaped his personality and his motivation to establish the American Council on Germany and the Atlantik-Brücke with the help of his American and German friends is clear. The inception of these two organizations occurred at a time when the rebuilding of Germany after 1945 had just started and these efforts did not enjoy widespread popularity.</p>
<p>However, the values and principles on which both organizations were based remain as important and current as they were then. I dare say my father would contend that even though a very strong alliance between the U.S. and Germany has developed, there will always be challenges. The current challenges we face have changed significantly since the fall of Communism (involvement in military interventions, NSA, containment of terrorism, climate change, immigration / migration, trade, Pacific pivot, the EU and financial crisis -­‐ to name only a few ) but these challenges can only be addressed in a collaborative and constructive manner.</p>
<p><em>This text is a shortened version of remarks held by Dr. Marie Warburg on the occasion of the San Diego Conference of the Eric M. Warburg Chapters of the American Council on Germany on January 25, 2014.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/remarks-on-my-father-eric-m-warburg/">Remarks on my father Eric M. Warburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
