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	<title>Teaser Archive - Atlantik-Brücke e.V.</title>
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	<title>Teaser Archive - Atlantik-Brücke e.V.</title>
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		<title>Sachsen trifft USA: Überraschende Einblicke ins amerikanische Schulsystem</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/sachsen-trifft-usa-ueberraschende-einblicke-ins-amerikanische-schulsystem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daphne Carabelli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 16:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Transatlantische Lehrerreise]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie unterscheiden sich amerikanische Schulen von denen in Sachsen? Auf ihrer Reise nach Ohio und Michigan erhielten sächsische Lehrkräfte spannende Einblicke in individualisierte Klassenzimmer, den Einsatz Künstlicher Intelligenz und eine teils überraschende Unterrichtskultur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/sachsen-trifft-usa-ueberraschende-einblicke-ins-amerikanische-schulsystem/">Sachsen trifft USA: Überraschende Einblicke ins amerikanische Schulsystem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie unterscheiden sich amerikanische Schulen von denen in Sachsen? Auf ihrer Reise nach Ohio und Michigan erhielten sächsische Lehrkräfte spannende Einblicke in individualisierte Klassenzimmer, den Einsatz Künstlicher Intelligenz und eine teils überraschende Unterrichtskultur.</em></p>
<p><strong>Von Kenny Teucher</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Der Teachers’ Trip mit der Atlantik-Brücke führte uns unter anderem auch an drei amerikanische Schulen unterschiedlicher Schultypen in Ohio und Michigan. Dabei wurde schnell klar: Hier läuft Einiges anders als zu Hause.</p>
<p style="font-weight: 400;">Vor allem die individualisierten und dekorierten Klassenzimmer der Lehrkräfte ließen uns staunen. In den USA wechseln vorrangig die Schüler – statt wie in Deutschland die Lehrer – zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden die Räume, wodurch die Lehrkräfte die Lernumgebung perfekt an ihr jeweiliges Fach anpassen können. Kleine Extras wie beschreibbare Whiteboard-Wände und -Tische sowie Experimentierdisplays für virtuelle Sektionen zum praxisnahen Verständnis der menschlichen Anatomie und Physiologie lassen einen in diesem Zusammenhang eher etwas enttäuscht auf die deutschen Klassenzimmer blicken. Von den Trinkbrunnen auf den Gängen ganz zu schweigen (auch wenn es schon etwas Übung benötigt, um mehr als 20 % des Wassers überhaupt in den Mund zu bekommen).</p>
<h4>Klassenzimmer voller Möglichkeiten</h4>
<p style="font-weight: 400;">Im starken Kontrast zu den liebevoll gestalteten Zimmern und vielfältigen Add-ons stand für uns aber häufig die Unterrichtskultur: Die Kids spielen wild am iPad oder zeichnen an der Tafel, während sich andere stylen und schminken. Wieder andere verwickeln die Lehrkraft in persönliche Gespräche, um die Unterrichtszeit möglichst ohne den „Unterrichtsteil“ verrinnen zu lassen. Im Zweifel wird das Ganze auch noch musikalisch untermalt. Aus Perspektive einer deutschen Lehrkraft erschien der Unterricht daher eher wie eine Beschäftigungstherapie als eine wirkliche Lerngelegenheit.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in amerikanische Klassenzimmer, verleitet die Lernenden aber mitunter zusätzlich dazu, vom Thema abzuschweifen, anstatt ein tiefgründiges Verständnis des Unterrichtsgegenstands zu fördern und diesen kritisch zu hinterfragen. Hier besteht also – wie in Deutschland auch – noch viel Trial-and-Error-Bedarf.</p>
<h4>School Spirit: Wenn die ganze Schule mitfiebert</h4>
<p style="font-weight: 400;">Wenngleich der hospitierte Unterricht im Allgemeinen eher underwhelming war, beeindruckten usn das Gemeinschaftsgefühl und der Zusammenhalt innerhalb der amerikanischen Schüler- und Lehrerschaft. Der Team Spirit wird vor allem bei den zahlreichen Sport- und Musikevents deutlich.</p>
<p style="font-weight: 400;">Im Rahmen der Lehrerreise besuchten wir ein High School Footballspiel und waren komplett baff: vom Catering, über das Cheerleading-Team und die Marching Band bis hin zum prall gefüllten Fanblock und natürlich den Jungs auf dem Spielfeld selbst war die ganze Schule vertreten. Jeder macht mit, jeder ist dabei und jeder ist laut.</p>
<p style="font-weight: 400;">Beim Vergleich der deutschen und US-amerikanischen Schulkonventionen zeigen sich also enorme Unterschiede – mal zu Gunsten der einen, mal zur anderen Seite des Atlantiks. In diesem Sinne konnten wir als Austauschlehrkräfte eine Menge mitnehmen. Mal sehen, was davon auch Einzug in die heimischen Klassenzimmer findet.</p>
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		<title>Our journey from Washington to Philadelphia</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/our-journey-from-washington-to-philadelphia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[b.wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 10:01:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[New Bridge Program]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[New Bridge to the US]]></category>
		<category><![CDATA[Philadelphia]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Washington DC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The New Bridge to the U.S. program led this year's group from the corridors of power in Washington to a historic cottage in Philadelphia. There, a civil rights activist explained why she refuses to give up. Report by NBP alumna Narîn Şevîn Doğan.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/our-journey-from-washington-to-philadelphia/">Our journey from Washington to Philadelphia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-82545" src="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/narin-sevin-dogan-1-957x500.png" alt="" width="957" height="500" srcset="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/narin-sevin-dogan-1-957x500.png 957w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/narin-sevin-dogan-1-768x401.png 768w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/narin-sevin-dogan-1-480x251.png 480w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/narin-sevin-dogan-1-760x397.png 760w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/narin-sevin-dogan-1-1120x585.png 1120w, https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/narin-sevin-dogan-1.png 1200w" sizes="(max-width: 957px) 100vw, 957px" /></p>
<p>The New Bridge to the U.S. program led this year&#8217;s group from the corridors of power in Washington to a historic cottage in Philadelphia. There, a civil rights activist explained why she refuses to give up. Report by NBP alumna Narîn Şevîn Doğan. </em></p>
<p><strong>By Narîn Şevîn Doğan</strong></p>
<p>For several months now, our work in foreign reporting has been dominated by the upcoming U.S. midterm elections. These elections can also affect our lives here in Germany &#8211; against the backdrop of a historically deep-rooted relationship between America and Germany that is becoming increasingly strained.</p>
<p>It was the perfect time to travel to the States to meet decision-makers and representatives from the business community and civil society who are just as moved by these times as I am &#8211; and as are the other nine fellows with whom I participated in this year’s New Bridge to the U.S. program. What better place to start such a journey than Washington? The center of power for the U.S. government. It’s where President Donald Trump continues to shake up the political scene even in his second term and repeatedly causes outrage with his statements and decisions.</p>
<p>Both the Chancellery in Berlin and the Department of State in Washington assure us that transatlantic relations are strong, despite contradictory &#8211; and at times hostile- statements by the U.S. president. Germany still has a great deal in common with America, the Chancellery states. At the State Department, Germany is described as a “close partner to this day, even with differences.” And yet, a sense of uncertainty can be felt in the nuances. This confirms the assumption: The world order, as it has existed for decades, appears to be undergoing a fundamental shift. Germany can no longer rely entirely on the U.S. as a partner. They are calling for Germany to play a more dominant role on the world stage, particularly with regard to security policy.</p>
<p>Our journey continues from Washington to Philadelphia. A city that surprises me, a city with spirited people who leave a lasting impression on me. Here, too, I sense concern about an unpredictable President Trump. During a city tour with Matthew &#8211; which aims specifically to highlight underrepresented perspectives, including those of the African American community &#8211; we happen to meet Su. She lives on Elfreth’s Alley, the oldest continuously inhabited residential street in the United States. Hundreds of tourists walk through here every day. You’d think that would really annoy the residents. Su, however, with her bubbly, warm, and hospitable personality, spots our group and spontaneously invites us over to her place. This is the U.S. as I imagined it: friendly people who strike up conversations even with complete strangers and share a bit of their lives, driven by passion. Su has lived with her husband for a long time in the small historic cottage into which we squeeze ourselves.</p>
<blockquote><p><strong>“Black history is not separate from American history. It is American history.”</strong></p></blockquote>
<p>Su tells us about the sights at Independence Hall, which we had just visited shortly before. She also tells us about the panels at the President’s House Site, a memorial to George Washington, the first president of the United States, which for a long time also commemorated the enslaved people owned by Washington himself. President Donald Trump had ensured that new panels were installed. The language in these panels downplay the brutality of slavery and Washington&#8217;s role in it. This upset Su terribly as an activist who participated in the “No Kings” protests, and has a hand-painted sign reading “Save our democracy” next to her front door. She lived through the era of Martin Luther King Jr and is convinced that “Black history is not separate from American history. It is American history.” Civil rights are important to her. “We can never give up,” she tells us as we part ways, determined to continue fighting to preserve her rights.</p>
<p>The midterm elections on November 3 will determine whether Donald Trump can continue on his current path with the backing of the Senate and the House of Representatives, or whether things could get more uncomfortable for him should there be a “blue wave” &#8211; that is, significant gains by the Democrats. The Democratic Socialists of America (DSA), in particular, have had some successes. In the New York City mayoral election Zohran Mamdani was victorious. And in the 2026 primaries, candidates affiliated with or supported by the DSA won seven of the 25 U.S. House of Representatives primary races they contested. One of the DSA-backed primary winners is Chris Rabb, who ran in the Democratic primary in Pennsylvania. We met the approachable candidate &#8211; who prefers to be called “RepRabb”- in the Germantown neighborhood of Philadelphia. Our discussion with him focused primarily on the challenges within the Democratic Party, which is embroiled in a battle over its direction and the party will need to position itself well ahead of the 2028 presidential election. Meanwhile Rabb is confident of his victory and his election to the House of Representatives.</p>
<p>We, as alumni of the New Bridge to the US program continue to monitor developments from Germany, now with new, strong connections in the U.S. and even greater anticipation regarding the outcome of the midterm elections.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/our-journey-from-washington-to-philadelphia/">Our journey from Washington to Philadelphia</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8220;Private capital is essential to sustainably scaling Europe&#8217;s defense industrial capacity&#8221;</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/private-capital-is-essential-to-sustainably-scaling-europes-defense-industrial-capacity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[r.fehrenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 07:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Benedetta Berti]]></category>
		<category><![CDATA[Dual Use]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Privates Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Fehrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Transatlantische Partnerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungsindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benedetta Berti, Generalsekretärin der Parlamentarischen Versammlung der NATO, spricht im Interview über Investitionen in Europas Verteidigungsindustrie, die Bedeutung von Dual-Use-Innovationen und Partnerschaften jenseits der Allianz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/private-capital-is-essential-to-sustainably-scaling-europes-defense-industrial-capacity/">&#8220;Private capital is essential to sustainably scaling Europe&#8217;s defense industrial capacity&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Berti, how can Europe scale and integrate its defense industrial base?</strong></p>
<p>&#8220;Europe’s defense industrial base needs to grow. This in turn requires Allies to continue increasing investments in defense and sending a clear and sustained demand signal, backed by tangible contracts. At the same time, while stronger defense budgets are creating the right incentives for industry to expand production, sustained growth also requires greater multinational cooperation through joint procurement, development and acquisition. Reducing fragmentation and aggregating demand are key to achieving scale. At the NATO Parliamentary Assembly, we are supporting these efforts by examining how procurement systems can become faster, more agile, and better suited to today’s security environment, while ensuring accountability and delivering capability at speed.&#8221;</p>
<p><strong>What role can private capital and dual use innovation play in financing this effort?</strong></p>
<p>&#8220;Private capital is essential to sustainably scaling Europe’s defense industrial capacity. Public investment alone will not be sufficient to finance the scale-up required, so it is important to create the right incentives and remove barriers to investment across the security, defense and resilience sectors. Legislators have a key role to play in streamlining regulation, reducing perceived risks and enacting the incentives needed to help attract more private financing.</p>
<p>At the same time, investing in the broader technology ecosystem is critical. Much of today’s innovation is dual use, with applications in both the civilian and defense sectors. Strengthening cooperation between defence actors, SMEs, start-ups, and technology firms can accelerate innovation and help build a more resilient and competitive defence industrial ecosystem. Legislators and policymakers can support this effort by fostering closer integration between the defense and innovation communities and ensuring that regulatory and financial frameworks enable investment and innovation to flourish.&#8221;</p>
<p><strong>How can transatlantic cooperation be sustained and strengthened at a time of shifting geopolitical priorities?</strong></p>
<p>&#8220;The transatlantic defense industrial base remains a critical strategic asset for both Europe and North America. It underpins interoperability, reinforces transatlantic cohesion, and provides an essential foundation for NATO’s collective defense. As Europe rightly strengthens its own defense industrial capacity, this should be seen as complementary to, rather than separate from, the broader transatlantic ecosystem. Sustaining and strengthening transatlantic cooperation will require continued joint investment, research and development, and collaborative production efforts. These are mutually beneficial initiatives that enhance resilience, innovation, and military readiness on both sides of the Atlantic. At the same time, defense cooperation should also leverage partnerships beyond the Alliance. It is especially important to continue deepening defense cooperation with Ukraine, whose wartime experience in accelerating innovation, production, and capability development can benefit the wider Alliance.&#8221;</p>
<p><em>Benedetta Berti ist seit Oktober 2025 die Generalsekretärin der Parlamentarischen Versammlung der NATO. Zuvor war sie Direktorin für politische Planung im Büro des NATO-Generalsekretärs. Dieses Kurz-Interview entstand im Nachgang einer Dinner-Diskussion in Kooperation mit dem Milken Institute in Berlin.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/private-capital-is-essential-to-sustainably-scaling-europes-defense-industrial-capacity/">&#8220;Private capital is essential to sustainably scaling Europe&#8217;s defense industrial capacity&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MSC 2026: Gemeinsame Verantwortung in unsicheren Zeiten</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/msc-2026-gemeinsame-verantwortung-in-unsicheren-zeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[b.wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 17:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Außen- und Sicherheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Verteidigung]]></category>
		<category><![CDATA[MSC]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitskonferenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sicherheitsfragen, Verteidigungstechnologie und gesellschaftliches Vertrauen: Die Atlantik-Brücke brachte bei der Münchner Sicherheitskonferenz Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/msc-2026-gemeinsame-verantwortung-in-unsicheren-zeiten/">MSC 2026: Gemeinsame Verantwortung in unsicheren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sicherheitsfragen, Verteidigungstechnologie und gesellschaftliches Vertrauen: Die Atlantik-Brücke brachte bei der Münchner Sicherheitskonferenz Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen.</em></p>
<p>[related] Die Atlantik-Brücke war auch dieses Jahr wieder mit mehreren Side-Events zu Gast bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). In seiner Eröffnungsrede betonte Sigmar Gabriel, Vorsitzender der Atlantik-Brücke: &#8220;Die jüngsten Spannungen in den transatlantischen Beziehungen stellen eine große Herausforderung dar, insbesondere für Europa, und sorgen für Unsicherheit innerhalb des Bündnisses. Differenzen hinsichtlich der Lastenteilung, der Bedrohungswahrnehmung und wirtschaftlicher Fragen verdeutlichen die Fragilität unserer Partnerschaft. Mehr denn je muss Europa in seine eigene Sicherheit investieren, Abhängigkeiten reduzieren und seine Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen stärken. Deutschland kommt dabei eine zentrale Rolle zu und muss mehr Verantwortung für die Sicherheit Europas übernehmen.&#8221;</p>
<p>Den Auftakt der von der Atlantik-Brücke ausgerichteten Veranstaltungen bildete ein Abendessen, bei dem Ulrike Malmendier, Fabian Hoffmann und Nico Lange über „The Role of Private Wealth for the Future of Defense“ diskutierten. Es folgten Diskussionsrunden zu „Technology, Innovation &amp; Power“ mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie ein Gespräch zwischen FBI-Vizedirektor Andrew Bailey und Atlantik-Brücke-Geschäftsführerin Julia Friedlander.</p>
<p>Weitere Programmhöhepunkte waren das traditionelle Female Network Event mit Bärbel Hestert-Vecoli (Edelman Deutschland), Zhanna Nemtsova (Boris Nentsov Foundation for Freedom) und Ann Cathrin Riedel (NeXT e.V.) zu den Herausforderungen demokratischer Institutionen unter Druck sowie die gemeinsame Präsentation des Edelman Trust Barometer mit der BMW Foundation Herbert Quandt und Edelman. Unterstützt wurde die Atlantik-Brücke dabei von langjährigen Partnern wie der BMW Foundation, DTCP Capital, KPMG und Gilead Sciences.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/msc-2026-gemeinsame-verantwortung-in-unsicheren-zeiten/">MSC 2026: Gemeinsame Verantwortung in unsicheren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Wer Risiken scheut, verpasst Chancen“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/wer-risiken-scheut-verpasst-chancen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[b.wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:58:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland braucht deshalb mehr Risikobereitschaft sowie Bürokratieabbau und eine strategische Diversifizierung von Lieferketten, fordert Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/wer-risiken-scheut-verpasst-chancen/">„Wer Risiken scheut, verpasst Chancen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Globale Machtverhältnisse verschieben sich, geopolitische Spannungen nehmen zu: Deutschland braucht deshalb mehr Risikobereitschaft sowie Bürokratieabbau und eine strategische Diversifizierung von Lieferketten. Deutschland kann seine Rolle als wirtschaftliche und geopolitische Kraft sichern, aber dazu brauchen wir mehr Mut und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen.</em></p>
<p><em>Von Katherina Reiche</em></p>
<p>Deutschland steht heute an einem entscheidenden Wendepunkt. Über Jahrzehnte hinweg war die Exportstärke das Fundament unseres wirtschaftlichen Erfolgs und hat uns zu einer der führenden Wirtschaftsnationen gemacht, die in Europa eine starke Stimme hatte. Die Fähigkeit, weltweit Waren und Dienstleistungen zu exportieren, war gleichbedeutend mit wirtschaftlicher Stärke und internationalem Einfluss. Doch die Zeiten, in denen Deutschland automatisch vom globalen Wachstum profitierte, sind vorbei.</p>
<p>Die internationale Dynamik hat sich verschoben, andere Länder entwickeln sich schneller, und die Herausforderungen für unsere Wirtschaft sind komplexer und vielschichtiger geworden. Die Ursachen für diese Entwicklung sind ebenso vielfältig wie tiefgreifend. Strukturell hat sich in Deutschland ein Regelungsdickicht ausgebreitet, das Unternehmen zunehmend belastet. Die Kosten für Energie sind durch politische Entscheidungen und ideologische Festlegungen gestiegen, und der Sozialstaat wurde immer weiter ausgebaut. Diese Faktoren haben die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft geschwächt und die Innovationskraft gebremst. Hinzu kommt eine kulturelle Komponente: In Deutschland gilt Scheitern oft als Makel, und die Bereitschaft, Risiken einzugehen, ist gering. Gerade in einer Zeit, in der technologische Innovationen immer schneller voranschreiten und neue Geschäftsmodelle entstehen, kann diese Haltung zum Nachteil werden. Wer Risiken scheut, verpasst Chancen und in einer Welt, die sich immer schneller verändert, ist das ein ernstzunehmendes Problem.</p>
<h4>Veränderte außenpolitische Rahmenbedingungen</h4>
<p>Auch die außenpolitischen Rahmenbedingungen haben sich grundlegend verändert. Handelskonflikte, Zölle und Exportstopps sind Ausdruck einer neuen geoökonomischen Weltordnung, in der wirtschaftliche Verflechtungen zunehmend zum Spielfeld geopolitischer Interessen werden. Die USA und China setzen wirtschaftliche Macht gezielt als politisches Instrument ein, und Deutschland befindet sich im Zentrum eines globalen Spannungsfelds zwischen offenen Märkten und machtpolitischen Interessen.</p>
<p>[related] Die Kräfte, die einst unsere Wirtschaft getragen haben, wirken heute oft gegeneinander und setzen unsere Wettbewerbsfähigkeit unter Druck. Die wirtschaftsliberale Weltordnung, wie wir sie kannten, ist Vergangenheit. Heute sind wirtschaftliche Verflechtungen zum Spannungsfeld geopolitischer Interessen geworden, und Deutschland muss sich in dieser neuen Realität behaupten. In diesem veränderten Umfeld ist erfolgreiche Wirtschaftspolitik untrennbar mit einer aktiven und strategischen Außenwirtschaftspolitik verbunden. Es reicht nicht mehr aus, auf offene Märkte und Wachstum zu setzen. Vielmehr müssen wir unsere wirtschaftliche Stärke gezielt einsetzen, um internationale Regeln mitzugestalten und unsere Interessen zu vertreten.</p>
<blockquote><p>„Wirtschaft ist heute mehr denn je ein zentrales Instrument geopolitischer Gestaltung.“</p></blockquote>
<p>Die Stabilisierung der transatlantischen Beziehungen, die Diversifizierung unserer Handels- und Lieferbeziehungen und die Stärkung multilateraler Strukturen wie der Welthandelsorganisation sind zentrale Aufgaben, die entschlossen angegangen werden müssen.</p>
<h4>Den europäischen Binnenmarkt vertiefen</h4>
<p>Europa muss wieder wettbewerbsfähiger werden. Das bedeutet, unnötige Bürokratie abzubauen und den europäischen Binnenmarkt zu vertiefen. Nur so können wir die Spannungen im globalen System aushalten und zu unserem Vorteil nutzen. Widerstandsfähigkeit entsteht aus Wettbewerbsfähigkeit, und diese muss wieder zum Leitmotiv europäischer Wirtschaftspolitik werden.</p>
<p>Die Europäische Union muss sich wieder stärker darauf besinnen, ein Motor für starken Wettbewerb zu sein und sich nicht länger als regulatorischer Bremsklotz zu verstehen. Initiativen wie der Investitionsbooster und steuerliche Entlastungen sind wichtige Schritte, um die Attraktivität für Direktinvestitionen zu erhöhen und neue Unternehmen anzusiedeln. Die ausländischen Greenfield- und Expansionsinvestitionen in Deutschland sind zuletzt zurückgegangen, und auch die Anzahl der Ansiedlungsvorhaben ist gesunken. Das zeigt, wie dringend Handlungsbedarf besteht. Sicherheit muss zu einem leitenden Prinzip werden, insbesondere im Umgang mit China. Die Beziehungen sind komplexer geworden, strukturelle Ungleichgewichte und Abhängigkeiten drohen sich zu verfestigen. China hat den Abbau und die Verarbeitung seltener Erden nahezu monopolisiert und nutzt diese Position gezielt als politisches Instrument. Ein durchdachtes Risikomanagement und die gezielte Reduzierung einseitiger Abhängigkeiten sind daher unerlässlich.</p>
<p>Deutschland und Europa müssen ihre Schlüsselbereiche schützen und die Resilienz ihrer Wirtschaft stärken, um in einer zunehmend fragmentierten und regionalisierten Weltordnung bestehen zu können. Denn die Weltwirtschaft entwickelt sich weg von einer einheitlichen, liberalen Ordnung hin zu einem System konkurrierender geopolitischer Blöcke. Regionale Bündnisse und Einflusszonen gewinnen an Bedeutung, protektionistische Maßnahmen und neue Allianzen prägen die internationale Ordnung. Für Deutschland und Europa bedeutet das, wirtschaftliche Verflechtungen strategisch zu steuern, Abhängigkeiten zu reduzieren und die eigene Resilienz gegen über externen Schocks zu erhöhen.</p>
<h4>Freihandelsabkommen bieten große Chancen</h4>
<p>Die Diversifizierung unserer Handels- und Lieferbeziehungen ist ein Schlüssel, um Lieferketten stabil zu halten und neue Märkte zu erschließen. Die Freihandelsagenda der Europäischen Union muss gestärkt werden, und auch die Beziehungen zu Lateinamerika, dem Indopazifik und Afrika bieten große Chancen. Das MERCOSUR-Abkommen und die Freihandelsabkommen mit Mexiko, Indonesien und weiteren Ländern sind wichtige Meilensteine, um neue Absatzmärkte zu erschließen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu vertiefen. Gleichzeitig bleibt das multilaterale Handelssystem mit der Welthandelsorganisation ein zentraler Stabilitätsanker, den es zu stärken, aber auch zu reformieren gilt. Die WTO stabilisiert die globale Handelsordnung und schafft Planbarkeit und Sicherheit – Werte, die in einer von Volatilität geprägten Welt besonders wichtig sind. Die Förderung der Außenwirtschaft und die Entwicklungszusammenarbeit müssen strategischer ausgerichtet werden. Förderprogramme sollten gezielt auf die Bedürfnisse der Unternehmen eingehen und auch neue Branchen wie die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie einbeziehen. Entwicklungszusammenarbeit muss zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen, etwa durch die Unterstützung großer Infrastrukturprojekte und die Erschließung neuer Rohstoffquellen.</p>
<blockquote><p>„Wir müssen bereit sein, alte Denkmuster zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.“</p></blockquote>
<p>Ressortübergreifende Arbeitsgruppen, die sich mit Themen wie Projektvergaben, Rohstoffen und Afrika beschäftigen, sind ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit zu intensivieren und Synergien zu nutzen. Wirtschaft ist heute mehr denn je ein zentrales Instrument geopolitischer Gestaltung. Energie, Infrastruktur, Technologie und Lieferketten sind nicht mehr nur Fragen für Unternehmen, sondern auch für Staaten. Regierungen auf der ganzen Welt sichern nicht mehr nur ihre Grenzen, sondern auch Netzwerke, Datenströme und Rohstoffquellen. Genau dort entscheidet sich die Weltordnung von morgen, und Deutschland muss bereit sein, seine Interessen aktiv zu vertreten.</p>
<h4>Der Staat muss für stabile Rahmenbedingungen sorgen</h4>
<p>Die Herausforderungen sind groß, aber sie bieten auch Chancen. Deutschland hat in der Vergangenheit bewiesen, dass es Krisen meistern und sich immer wieder neu erfinden kann. Die Fähigkeit, sich anzupassen, Innovationen voranzutreiben und neue Märkte zu erschließen, ist Teil unserer wirtschaftlichen DNA. Doch dafür müssen wir bereit sein, alte Denkmuster zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Das bedeutet, Mut zu zeigen, Risiken einzugehen und Scheitern als Teil des Innovationsprozesses zu akzeptieren. Nur so können wir die technologische Transformation meistern und unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern.</p>
<p>Die Rolle des Staates ist dabei klar: Er muss für stabile Rahmenbedingungen sorgen, die Unternehmen Planungssicherheit und Investitionsanreize bieten, und darf dabei die Wirtschaft nicht durch übermäßige Regulierung lähmen. Politik muss den Mut haben, Reformen konsequent umzusetzen, um Deutschland zukunftssicher aufzustellen. Dabei dürfen Debatten über Lebensarbeitszeit, Sozialversicherung, Bürokratie und Wehrfähigkeit nicht gescheut werden. Die Kontrolle über Geld und Warenströme, über Infrastrukturen und Schlüsseltechnologien wird zum zentralen Hebel der Macht. Unternehmen sind dabei nicht mehr nur Objekte staatlicher Politik, sondern selbst zentrale Akteure im globalen Wettbewerb um Ressourcen und Einfluss.</p>
<p>Sie müssen ihre Geschäftsmodelle an die neuen Realitäten anpassen, Innovationen vorantreiben und internationale Partnerschaften suchen. Die Digitalisierung und die Globalisierung bieten enorme Chancen, erfordern aber auch Flexibilität und Veränderungsbereitschaft. Deutschland muss sich als starke, resiliente und innovative Wirtschaftsmacht behaupten. Das erfordert Mut, Entschlossenheit und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Nur wenn wir unsere wirtschaftliche Stärke bewahren und weiterentwickeln, können wir auch in der neuen Weltordnung Einfluss nehmen und unsere Interessen vertreten.</p>
<p>Die Welt da draußen wird besser, wenn Deutschland Einfluss in ihr hat. Unsere wirtschaftliche Stärke wird auch in Zukunft die Grundlage dafür sein.</p>
<p><em>Über die Autorin: Katherina Reiche ist Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/wer-risiken-scheut-verpasst-chancen/">„Wer Risiken scheut, verpasst Chancen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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		<title>Die Geschlossenheit Europas ist kein Selbstzweck</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/die-geschlossenheit-europas-ist-kein-selbstzweck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[r.fehrenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 14:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Europa-Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Außen- und Sicherheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Gerlinde Niehus]]></category>
		<category><![CDATA[GLOBSEC]]></category>
		<category><![CDATA[Informelle Allianzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ivan Mikloš]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Flemming]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Friedlander]]></category>
		<category><![CDATA[Koalition der Willigen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsensprinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Lucie Tungul]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrheitsprinzip]]></category>
		<category><![CDATA[Norbert Röttgen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosen Plevneliev]]></category>
		<category><![CDATA[Vit Novotný]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht zufällig stand das GLOBSEC Forum in Prag unter dem Motto: „Commanding (in) Chaos: Time for Europe to Step Up“. Deutschlands Beitrag zu einem handlungsfähigen Europa stand im Zentrum der ersten Side Session der Atlantik-Brücke bei dieser Konferenz. Experten aus vier EU-Staaten und den USA lieferten drei Haupt-Erkenntnisse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/die-geschlossenheit-europas-ist-kein-selbstzweck/">Die Geschlossenheit Europas ist kein Selbstzweck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 13. Juni 2025 richtete die Atlantik-Brücke gemeinsam mit dem Wilfried Martens Centre for European Studies eine Side Session auf dem GLOBSEC Forum in Prag aus. Unter dem Titel „Securing the Future of Europe in the New Global Order: Can Germany Lead Once Again?“ diskutierten unser stellvertretender Vorsitzender Dr. Norbert Röttgen und unsere Geschäftsführerin Julia Friedlander mit dem ehemaligen slowakischen Finanzminister Ivan Mikloš, der ehemaligen stellvertretenden NATO-Direktorin Gerlinde Niehus, Vit Novotný vom Martens Centre und dem ehemaligen bulgarischen Präsidenten Rosen Plevneliev. Moderiert wurde die Runde von Lucie Tungul vom tschechischen Thinktank TOPAZ.</em></p>
<p><em>Von Jakob Flemming</em></p>
<p>Nicht zufällig stand das diesjährige GLOBSEC Forum in Prag unter dem Motto: „Commanding (in) Chaos: Time for Europe to Step Up“. Dass nun die Stunde Europas geschlagen habe, ist in allen europäischen Hauptstädten seit Monaten zu hören. Klar ist seit Langem, dass Europa mehr Verantwortung übernehmen muss, um Sicherheit und Wohlstand zu wahren. Die Fragen aber bleiben: Ist Europa in der Lage, den „Step Up“ zu machen? Und wie viel Geschlossenheit auf der einen und Führung auf der anderen Seite sind dafür nötig?</p>
<p>Diese und weitere Fragen sowie der Beitrag Deutschlands zu einem handlungsfähigen Europa standen im Zentrum der Side Session. Die Beiträge der Expertinnen und Experten aus vier EU-Mitgliedsstaaten und den USA brachten drei wesentliche Erkenntnisse:</p>
<h4>1. Europa ist nicht geeint</h4>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Forderung, dass Europa in der Außen- und Sicherheitspolitik, aber auch in der (Außen-)Wirtschaftspolitik „mit einer Stimme sprechen“ müsse, ist weder neu noch in der politischen Mitte besonders kontrovers. Schon die damalige <a href="https://www.cducsu.de/themen/dr-angela-merkel-es-ist-entscheidend-dass-europa-mit-einer-stimme-spricht">Bundeskanzlerin Angela Merkel nutzte 2019 diese Wendung</a>. Sechs Jahre später ist die Formulierung wahrscheinlich noch etwas geläufiger und wird quer durch die politische Landschaft genutzt, von <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7vhShKwy8us">EVP-Chef Manfred Weber</a> bis <a href="https://www.gruene.de/artikel/america-first-europa-united">zu den Grünen</a>. Dahinter steht die Vorstellung, dass nur ein geschlossen auftretendes Europa geopolitisches Gewicht entfalten kann.</span></p>
<p>[related]Doch die Realität ist oft eine andere: Europa spricht in vielen Fragen nicht mit einer Stimme. Die Slowakei hat wochenlang neue Sanktionen gegen Russland blockiert, in der Frage von Sicherheitsgarantien für die Ukraine scheren nicht nur Ungarn und die Slowakei aus, Spanien verweigert sich dem 5 %-Ziel der NATO, Deutschland und Polen streiten sich über Grenzkontrollen, und in der Nahostpolitik ist Europa ohnehin in mindestens zwei Lager gespalten. Über fast alle Politikfelder hinweg zeigt sich: Wirkliche <i>Geschlossenheit </i>sieht anders aus.</p>
<h4>2. Europa eint sich nicht durch Beschwörungen</h4>
<p>Nach diesem Befund stellt sich die Frage: Wie lässt sich die Einigkeit Europas herstellen? Eines wurde in der Side Session klar: Die gebetsmühlenartige Wiederholung von Beschwörungsformeln wie „Europa muss jetzt mit einer Stimme sprechen“ oder „Europa United“ als Antwort auf „America First“ werden den herbeigesehnten Zustand nicht produzieren. Die Forderung nach einer Aufhebung der Konsensprinzips zugunsten des Mehrheitsprinzips in der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik mag zwar richtig sein, ist aber schlicht unrealistisch.</p>
<p>Stattdessen war aus dem Teilnehmerkreis der Wunsch nach mehr Führung aus dem Zentrum Europas vernehmbar, insbesondere aus Deutschland. Hier seien in der Vergangenheit häufig Euphemismen wie „leading from the centre“ oder „leading from behind“ bemüht worden. Vielmehr sei es jedoch nötig, so formulierte es ein Teilnehmer, dass Deutschland ohne Umschweife von vorne führe.</p>
<h4>3. Informelle Allianzen oder &#8220;Koalitionen der Willigen&#8221; sind neue Optionen</h4>
<p>Doch auch die beste Führung vermag es nicht, dort Geschlossenheit herzustellen, wo fundamentale Interessengegensätze sie verhindern. Deshalb darf Geschlossenheit kein Selbstzweck sein, wenn sie zu dem Preis einer verwässerten oder völlig unklaren Position kommt. Die Alternativen dazu sind dort, wo sie möglich sind, informelle Allianzen oder „Koalitionen der Willigen“. In der Außen- und Sicherheitspolitik im Allgemeinen, in der Ukraine- und Russlandpolitik im Speziellen, aber auch in der Handelspolitik müssten sich, so die Botschaft aus der Runde, informelle Interessensgemeinschaften bilden, die entschlossen auftreten und handeln können.</p>
<p>Ein Beispiel dafür zeichnete sich bereits kürzlich beim Besuch der europäischen Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj im Weißen Haus ab. Aus diesem Treffen könnte sich eine Koalition bilden, die bereit ist, die Sicherheit der Ukraine nach einem Ende des Krieges zu garantieren. Dieser Weg ist richtig, denn die vielleicht wichtigste Erkenntnis der GLOBSEC Side Session lautete: Eine informelle europäische Allianz, die entschlossen handelt, kann stärker sein als ein vermeintlich geschlossenes, aber gelähmtes Europa.</p>
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		<item>
		<title>„Der Klimawandel erfordert eine politische Antwort“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/climate-change-requires-a-political-response/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 15:53:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch-Kanadische Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Canada]]></category>
		<category><![CDATA[Climate]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch-Kanadische Konferenz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[German-Canadian Conference 2025]]></category>
		<category><![CDATA[German-Canadian Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Hüther]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Hüther]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lesen Sie das Papier von Michael Hüther und Pierre-Gerlier Forest über Klimaneutralität und Regionalentwicklung, eines der Hauptthemen der deutsch-kanadischen Konferenz 2025, und verpassen Sie nicht das Video-Interview mit Michael Hüther.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit <strong>Pierre-Gerlier Forest</strong>, Ph.D., Präsident und Geschäftsführer des National Institute for Public Health (Québec), hat unser stellvertretender Vorsitzender <strong>Michael Hüther</strong>, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft, ein Briefing Paper mit dem Titel „Klimaneutralität und regionale Entwicklung: Gemeinsame Herausforderungen für Kanada und Deutschland“ veröffentlicht. Dieses Papier wurde im Rahmen der Deutsch-Kanadischen Konferenz 2025 (05.05.–06.05.) vorgestellt.</p>
<p data-start="246" data-end="1200">Lesen Sie das Paper <strong>hier:</strong> <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/Briefing-Paper-No-7-Climate-Neutrality-and-Regional-Development.pdf">Briefing Paper No 7 &#8211; Climate Neutrality and Regional Development</a></p>
<p class="" data-start="246" data-end="1200">In dem Papier wird die Bedeutung einer starken und innovativen Politik zur Bewältigung der Klimakrise und zur Förderung des Übergangs zu einem neuen, nachhaltigen Wirtschafts- und Sozialmodell erörtert. Es wird betont, dass die Klimapolitik höchste politische Priorität haben müsse. Das Papier weist jedoch auf ein häufig übersehenes Problem hin: die regionalen Auswirkungen von Klimaschutzmaßnahmen. Verschiedene Regionen innerhalb eines Landes seien je nach Industriesektor, Wirtschaftsstruktur und sozialer Lage unterschiedlich betroffen, wodurch die Umsetzung der Klimapolitik erschwert werde. Deutschland und Kanada dienten als Schlüsselbeispiele, in denen regionale Dynamiken zusätzliche Herausforderungen für das Erreichen der Klimaneutralität darstellten. Zumindest auf den ersten Blick scheine es, als hätten beide Regierungen erkannt, dass die Berücksichtigung der regionalen Perspektive für den Erfolg ihrer Klimastrategien unerlässlich sei. Erklärtes Ziel dieses Papiers sei es, das Verständnis für die regionale Dimension der Klimapolitik zu vertiefen.</p>
<blockquote>
<p data-start="246" data-end="1200">Was sind die zentralen Werte der deutsch-kanadischen Konferenz und warum ist dieser Austausch so wichtig?</p>
</blockquote>
<p data-start="246" data-end="1200">Erfahren Sie mehr über die deutsch-kanadischen Beziehungen in einem exklusiven Video-Interview mit Michael Hüther:</p>
<p><iframe title="&quot;We need a more realistic approach on climate policy&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QGm1knnFlqI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>„Geopolitik beginnt zu Hause“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/geopolitik-beginnt-zu-hause/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lea Berger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 09:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Hüther]]></category>
		<category><![CDATA[MSC2025]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzpolitik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=67718</guid>

					<description><![CDATA[<p>Michael Hüther analysiert in seinem neusten Beitrag die geopolitischen Verschiebungen nach der Münchner Sicherheitskonferenz und fordert eine strategische Neuausrichtung Europas in einer sich wandelnden Weltordnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/geopolitik-beginnt-zu-hause/">„Geopolitik beginnt zu Hause“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft und stellvertretender Vorsitzender der Atlantik-Brücke, analysiert die geopolitischen Verschiebungen nach der Münchner Sicherheitskonferenz und fordert eine strategische Neuausrichtung Europas in einer sich wandelnden Weltordnung.</i></p>
<blockquote><p>Die 61. Münchner Sicherheitskonferenz ist schon jetzt historisch.</p></blockquote>
<p>Nach 75 Jahren wurde seitens der US-Regierungsvertreter die transatlantische Partnerschaft aufgekündigt. An die Stelle der Kooperation im nordatlantischen Bündnis tritt die Aufteilung der Welt in Interessensphären. Europa gehört für Trump offenkundig nicht mehr zum Raum gemeinsamer Interessen. Der dominante US-Blick nach China lässt Europa allein zurück und sucht laienhaft die Verständigung mit Russland.</p>
<p>Im Handumdrehen werden gemeinsame wertebasierte Traditionen aufgegeben und Prinzipien des staatlichen Miteinanders annulliert. Keine noch so gute, keine noch so akzeptierte Ordnung – ob völkerrechtlich oder verfassungsrechtlich gefasst – ist vor dem negativen und nicht beschränkten Willen einer autokratischen Macht sicher.</p>
<p>Dabei geht es – immer wieder umkämpft – um völkerrechtliche Grundsätze, die seit dem Westfälischen Frieden Orientierung gaben, und um transatlantische Werte, die das Projekt des Westens seit der amerikanischen und der französischen Revolution ausmachen.</p>
<p>[related] Man sollte nicht übersehen, welchen Anteil die Europäer und nicht zuletzt die Deutschen an dieser Entwicklung haben. Henry Kissinger wies 1993 darauf hin, dass nach dem Fall der Mauer die transatlantische Partnerschaft drohe, formalistisch zu werden und mangels Inhalt Legitimation zu verlieren. Die Herausforderung sei „to affirm what actions we can take together and the purpose we can fulfill“. Wie oft haben wir uns der Verantwortung dafür entzogen? Wie oft haben wir stattdessen eine moralisch überhöhte Position beim Blick über den Atlantik eingenommen?</p>
<p>Doch bedeutsamer ist heute die Frage, warum überall im transatlantischen Westen autoritär-illiberale Kräfte an Bedeutung gewinnen und diese geopolitischen Veränderungen motivieren. Gemeinsam hat man die Globalisierung in den vergangenen drei Jahrzehnten erlebt und erfahren, dass die optimistischen Versprechen nicht so einfach und keineswegs ohne eigene Anstrengungen zu realisieren waren.</p>
<p>Das Globalisierungsparadoxon (Dani Rodrik) erfasst diese überfordernde Spannung zwischen demokratischer Legitimation, nationaler Selbstbestimmung und vertiefter globaler Arbeitsteilung. So konnte an die Stelle der positiven, aber naiven Erzählung der Optimisten wirksam die negative Abschottungsbotschaft der Illiberalen treten.</p>
<p>Die Attraktivität illiberal-autokratischen Denkens resultiert daraus, dass unter den Bedingungen offener Märkte, unbehinderter Kapitalmobilität sowie vielfältig mobilisierter Migration die Wohlfahrtsstaaten des Westens in eine strukturelle Überforderung gerieten. Politik scheint ineffektiv geworden zu sein, wenn es um die verlässliche Bereitstellung der elementaren Daseinsvorsorge geht. Und das, obwohl die Staaten nach dem Ende des Kalten Krieges durch ein extensives „cashing in of the peace dividend“ (MSC-Report 2024) in vorher ungekanntem Ausmaß fiskalisch entlastet wurden.</p>
<p>Wenn der Staat nicht mehr liefert, tritt die Gesellschaft als relevante Lebenswirklichkeit in den Hintergrund, und die enge wertebasierte Gemeinschaft entfaltet ihre Bindungswirkung. Dort treffen nationale Engführung und soziale Einhegung zusammen – Helmut Plessner lässt grüßen. Doch dort gibt es keine gestaltende Antwort auf die neuen geoökonomischen und geopolitischen Herausforderungen. Genau daran muss gearbeitet werden, wenn man die empfundene Krise der Repräsentation bei den negativ Aktivierten adressieren will. Geopolitik beginnt zu Hause.</p>
<p><em>Seit 2004 leitet Hüther das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Von 1995 bis 1999 war er Generalsekretär des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Zwischenzeitlich hat er im Privatsektor, bei der Deka-Bank, als Ökonom gearbeitet. Hüther ist stellvertretender Vorsitzender der Atlantik-Brücke. </em></p>
<p><i>Dieser Text erschien zuerst bei SZ Dossier.</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/geopolitik-beginnt-zu-hause/">„Geopolitik beginnt zu Hause“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/beyond-victims-women-as-architects-of-lasting-peace/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[b.wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Security Conference]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=67637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Atlantik-Brücke’s Female Network convened a high-level discussion on the eve of the Munich Security Conference.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/beyond-victims-women-as-architects-of-lasting-peace/">Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="110" data-end="548">For the third consecutive year, Atlantik-Brücke’s Female Network convened a high-level discussion on the eve of the Munich Security Conference, cementing its place as a vital platform for dialogue on gender and geopolitics. This year’s theme, <em data-start="353" data-end="410">“Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace,”</em> underscored a crucial shift in the global discourse: women are not merely casualties of conflict; they are essential to its resolution.</p>
<p data-start="550" data-end="1141">[related] The fireside chat brought together Yael Braudo-Bahat, Co-Director of <em data-start="619" data-end="637">Women Wage Peace</em>, and Tirana Hassan, Executive Director of <em data-start="680" data-end="700">Human Rights Watch</em>, in a conversation moderated by journalist Katja Gloger. Their discussion explored the critical role of women in international peace negotiations, emphasizing grassroots movements and cross-border collaboration as indispensable tools for sustainable conflict resolution. Sawsan Chebli, speaking on behalf of Atlantik-Brücke’s Female Network, set the stage with opening remarks that reinforced the urgency of female inclusion in diplomacy.</p>
<p data-start="1143" data-end="1553">The imperative is clear. UN Security Council Resolution 1325, adopted 25 years ago, laid the foundation for women’s participation in peace processes. Yet, progress remains uneven. Both speakers underscored that real transformation requires not just policy commitments but tangible action—placing women at negotiation tables, amplifying their voices, and ensuring their leadership in shaping peace agreements.</p>
<p data-start="1555" data-end="1824">As the world grapples with escalating conflicts, this discussion was more than symbolic; it was a call to action. And as Atlantik-Brücke’s Female Network looks ahead, one thing is certain—these conversations must continue, not just as a tradition, but as a necessity.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/beyond-victims-women-as-architects-of-lasting-peace/">Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rewatch the livestream: Transatlantic Forum on GeoEconomics</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/livestream-transatlantic-forum-on-geoeconomics/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[b.wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 16:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Transatlantic Forum on GeoEconomics]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Innovation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=65109</guid>

					<description><![CDATA[<p>The Transatlantic Forum on GeoEconomics takes place on September 26 in New York City. Watch the livestream here.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/livestream-transatlantic-forum-on-geoeconomics/">Rewatch the livestream: Transatlantic Forum on GeoEconomics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>The <strong>Transatlantic Forum on GeoEconomics</strong> took place on <strong>September 26 </strong>in<strong> New York City. </strong>Rewatch the livestream here:</p>
<p><iframe title="2024 Transatlantic Forum on GeoEconomics" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JfExOfp71nU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="">Following two successful editions of the Forum in Frankfurt 2022 and Berlin 2023, the <strong>Transatlantic Forum on GeoEconomics</strong> goes to the United States for the first time. Taking place on the sidelines of the United Nations General Assembly in <strong>New York City</strong>, this third iteration of the Forum will gather top political and financial decision-makers from around the world and executives from across the private sector. We will be tasking these leaders to increase alignment and collaboration between Western allies and the private sector – and to identify multilateral solutions for securing the global financial system, boosting technological innovation, and advancing energy transition.</p>
<p class="">We cordially invite you to join us virtually for dynamic conversations and meaningful insights at the forefront of transatlantic economic cooperation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/livestream-transatlantic-forum-on-geoeconomics/">Rewatch the livestream: Transatlantic Forum on GeoEconomics</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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