<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Female Network Atlantik-Brücke Archive - Atlantik-Brücke e.V.</title>
	<atom:link href="https://www.atlantik-bruecke.org/kategorie/female-network-atlantik-bruecke/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.atlantik-bruecke.org/kategorie/female-network-atlantik-bruecke/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Feb 2026 10:44:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE-formal</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.1</generator>

<image>
	<url>https://www.atlantik-bruecke.org/app/uploads/favicon-500x500.png</url>
	<title>Female Network Atlantik-Brücke Archive - Atlantik-Brücke e.V.</title>
	<link>https://www.atlantik-bruecke.org/kategorie/female-network-atlantik-bruecke/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>„We can work together to hinder the worst“</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/we-can-work-together-to-hinder-the-worst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Pia Kauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 09:07:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Female Network]]></category>
		<category><![CDATA[USAID]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=71114</guid>

					<description><![CDATA[<p>Reem Alabali Radovan war zu Gast beim Female Network der Atlantik-Brücke. Im Kurzinterview gibt sie Einblicke in Ihre Arbeit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/we-can-work-together-to-hinder-the-worst/">„We can work together to hinder the worst“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wir freuen uns sehr, Bundesministerin Reem Alabali Radovan, MdB (SPD), Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, als Sprecherin für die</em><em> Veranstaltung des Female Network Atlantik-Brücke gewonnen zu haben. Unter dem Titel &#8220;Populismus, Krisen, Repräsentation: Stresstest für den Parlamentarismus&#8221; diskutierten unsere Teilnehmerinnen, moderiert von Dr. Anna Sauerbrey, Außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, mit der Bundesministerin über das Bröckeln der Brandmauer, strukturelle Hürden für Frauen in der Politik, und die Notwendigkeit gesellschaftlichen Engagements.</em></p>
<p>Im Anschluss an die Veranstaltung gab uns Reem Alabali Radovan in einem Kurzinterview Einblicke in Ihre Arbeit und die Auswirkungen des Rückzugs der USA aus der Entwicklungshilfe.</p>
<p><iframe title="Interview with Reem Alabali Radovan" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2k5m6q5PV-E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Reem Alabali Radovan ist Politikwissenschaftlerin und seit 2021 SPD-Abgeordnete im Deutschen Bundestag für den Wahlkreis Schwerin &#8211; Ludwigslust Parchim I &#8211; Nordwestmecklenburg I. Vor Ihrer Ernennung zur Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Mai 2025 war sie seit 2021 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/we-can-work-together-to-hinder-the-worst/">„We can work together to hinder the worst“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Architektinnen des Friedens</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/die-architektinnen-des-friedens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[r.fehrenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Mar 2025 13:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Human Rights Watch]]></category>
		<category><![CDATA[J.D. Vance]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Naher Osten]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost Konflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Tirana Hassan]]></category>
		<category><![CDATA[Women of the Sun]]></category>
		<category><![CDATA[Women Wage Piece]]></category>
		<category><![CDATA[Yael Braudo-Bahat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=68202</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Organisationen "Women Wage Peace" und "Women of the Sun" zeigen mit Human Rights Watch auf, wie Frieden im Nahen Osten dank Frauen möglich wäre. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/die-architektinnen-des-friedens/">Die Architektinnen des Friedens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Organisationen &#8220;Women Wage Peace&#8221; und &#8220;Women of the Sun&#8221; zeigen mit Human Rights Watch auf, wie Frieden im Nahen Osten dank Frauen möglich wäre. Dies verdeutlichte die Veranstaltung &#8220;Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace&#8221; am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.</em></p>
<p><em>Von Katja Gloger</em></p>
<p><span lang="EN-US">Vor 25 Jahren verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen unter Nummer 1325 eine wegweisende Resolution, sie hat von ihrer Bedeutung nichts verloren. Zum ersten Mal forderte sie, konkrete Maßnahmen zum Schutz von Frauen, aber vor allem auch zur Stärkung der Teilhabe von Frauen an politischen Prozessen sowie Institutionen bei Verhütung und Bewältigung von Konflikten zu ergreifen.</span></p>
<p><span lang="EN-US">Denn Frauen sind Friedensarchitektinnen. Wenn sie mit am Tisch sitzen, aktiv über Konfliktlösungen und Gestaltung friedenssichernder Prozesse verhandeln &#8211; dann erhöhen sich die Chancen auf nachhaltigen Frieden. Sicherheitspolitik kann auf Frauen nicht verzichten. In Zeiten der „Polykrisen“ schon gar nicht.</span></p>
<p><span lang="EN-US">[related]Vor gut drei Jahren gründete sich das Female Network in der Atlantik-Brücke in der Hoffnung auch darauf, mehr Frauen für transatlantisches Engagement zu begeistern &#8211; und jetzt, da sich auch in den USA die Abbrucharbeiter der Demokratie ans Werk gemacht haben, scheint dies wichtiger denn je. Breit aufgestellt, organisiert das Female Network Veranstaltungen mit Frauen und für Frauen zu verschiedensten politischen Themen.</span></p>
<p><span lang="EN-US">Und gut 70 Frauen folgten am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz der nunmehr dritten Einladung zu Diskussion und Netzwerken in die Dachgarten Lounge des Konferenzortes Bayerischer Hof. Einige unter ihnen waren eigens dafür angereist.</span></p>
<h4>Fragen zu Krieg und Frieden</h4>
<p><span lang="EN-US">Nach Veranstaltungen mit mutigen Unterstützerinnen der iranischen Protestbewegung „Frau. Leben. Freiheit“ und den Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz für demokratische Gesellschaften ging es in diesem Jahr um Krieg und Frieden: „<i>Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace</i>“.</span></p>
<p><span lang="EN-US">Zu Gast auf dem Podium zwei, ja, starke Frauen, die sich für die friedensstiftende Rolle und Macht der Frauen engagieren.</span></p>
<p><span lang="EN-US">Denn 25 Jahre nach Verabschiedung der UN-Resolution 1325 fallen immer noch &#8211; und immer wieder &#8211; vor allem Frauen und Kinder den Krisen und Kriegen zum Opfer. Allein in Gaza starben Zehntausende, schutzlos den Bomben ausgeliefert, oft ohne medizinische Versorgung, die Infrastruktur zerstört, Hilfslieferungen ausgeblieben. Gaza ist eine Trümmerwüste, apokalyptisch die Lage. Aber auch so viele andere, nahezu vergessene Konflikte, all die Gewalt, Massenvergewaltigungen, Vertreibungen, Not und Hunger. Einer davon, ein Albtraum der Gewalt, im Sudan.</span></p>
<p><span lang="EN-US">Aus Israel kam Dr. Yael Braudo-Bahat, Vize-Direktorin von Women Wage Peace. Vor zehn Jahren gegründet, ist „Women Wage Peace“ heute mit über 40.000 Mitgliedern die größte Friedensorganisation in Israel; sie kooperiert mit den Palästinenserinnen der NGO „Women of the Sun“, die beiden sind vielfach preisgekrönt. „Wir geben Hoffnung, und wir sind Hoffnung”, sagen sie. Schon vor dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 arbeiteten sie an einer gemeinsamen Zukunftsvision. Sie demonstrieren und marschieren für den Frieden, sie organisieren Peacebuilding-Camps für Frauen, sind solidarisch. Sie werden nicht müde, die nachhaltige Beteiligung von Frauen an Verhandlungen und einem &#8211; wenn auch noch so fern scheinenden &#8211; Weg zu echtem Frieden im Nahen Osten zu fordern.</span></p>
<h4>Nicht müde werden, Frauen nachhaltig an Verhandlungen zu echtem Frieden im Nahen Osten zu beteiligen</h4>
<p><span lang="EN-US">Seit zwei Jahren leitet Tirana Hassan die renommierte Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch mit Sitz in New York. Sie berichtete eindringlich über die Kraft und Autorität und Entschlossenheit, mit denen sich Frauen der Gewalt entgegenstellen. Aber wieder einmal sind es vor allem Frauen und Kinder, die jetzt unter der Politik von US-Präsident Trump leiden: Der von ihm verfügte „Freeze“ der Programme der US-Entwicklungshilfeorganisation US-AID bedeutet de facto das Ende auch für unverzichtbare humanitäre Hilfsprogramme weltweit. Betroffen ist übrigens auch ein Peacebuilding-Programm der „Women Wage Peace“ und „Women of the Sun“. Yael hofft auf Unterstützung aus Deutschland.</span></p>
<div></div>
<div>
<p><span lang="EN-US">Tirana Hassan setzt die Macht des Rechts gegen Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen, gegen die autoritäre Versuchung auch in Demokratien. Dauerhafter Frieden braucht die ernsthafte Suche nach Gerechtigkeit. Er braucht die Achtung des Völkerrechts und demokratischer Werte. Sonst würden am Ende auch die Normen untergraben, die Menschen weltweit Schutz bieten. Diese Rechte gelte es unbedingt zu schützen. Und dazu gehöre auch, sich dem entgegenzustellen, was sie so als „permissive environment“ beschrieb, als eine Atmosphäre der Nachgiebigkeit und des Gewähren-Lassens, in der man sich am Ende zum Komplizen macht.</span></p>
<p><span lang="EN-US">Wie dunkel es werden kann, für Menschen überall und jedes Geschlechts, zeigte nur wenig später in München James David Vance, Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Seine demonstrativ aggressive Rede &#8211; Fragen waren nicht zugelassen &#8211; wurde von vielen als Angriff auf die liberalen Demokratien des Westens verstanden.</span></p>
<p><span lang="EN-US">Es ist eine Zeit der Entscheidungen, in den USA und anderswo. Es gibt viel zu tun für die Menschen in der Atlantik-Brücke und anderswo, ganz gleich welchen Geschlechts. Vielleicht beginnt es damit, nicht wegzusehen.</span></p>
<p><em>Katja Gloger ist Journalistin und Autorin. Sie ist zudem Mitglied der Atlantik-Brücke.</em></p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/die-architektinnen-des-friedens/">Die Architektinnen des Friedens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/beyond-victims-women-as-architects-of-lasting-peace/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[b.wild]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Munich Security Conference]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=67637</guid>

					<description><![CDATA[<p>Atlantik-Brücke’s Female Network convened a high-level discussion on the eve of the Munich Security Conference.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/beyond-victims-women-as-architects-of-lasting-peace/">Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="110" data-end="548">For the third consecutive year, Atlantik-Brücke’s Female Network convened a high-level discussion on the eve of the Munich Security Conference, cementing its place as a vital platform for dialogue on gender and geopolitics. This year’s theme, <em data-start="353" data-end="410">“Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace,”</em> underscored a crucial shift in the global discourse: women are not merely casualties of conflict; they are essential to its resolution.</p>
<p data-start="550" data-end="1141">[related] The fireside chat brought together Yael Braudo-Bahat, Co-Director of <em data-start="619" data-end="637">Women Wage Peace</em>, and Tirana Hassan, Executive Director of <em data-start="680" data-end="700">Human Rights Watch</em>, in a conversation moderated by journalist Katja Gloger. Their discussion explored the critical role of women in international peace negotiations, emphasizing grassroots movements and cross-border collaboration as indispensable tools for sustainable conflict resolution. Sawsan Chebli, speaking on behalf of Atlantik-Brücke’s Female Network, set the stage with opening remarks that reinforced the urgency of female inclusion in diplomacy.</p>
<p data-start="1143" data-end="1553">The imperative is clear. UN Security Council Resolution 1325, adopted 25 years ago, laid the foundation for women’s participation in peace processes. Yet, progress remains uneven. Both speakers underscored that real transformation requires not just policy commitments but tangible action—placing women at negotiation tables, amplifying their voices, and ensuring their leadership in shaping peace agreements.</p>
<p data-start="1555" data-end="1824">As the world grapples with escalating conflicts, this discussion was more than symbolic; it was a call to action. And as Atlantik-Brücke’s Female Network looks ahead, one thing is certain—these conversations must continue, not just as a tradition, but as a necessity.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/beyond-victims-women-as-architects-of-lasting-peace/">Beyond Victims: Women as Architects of Lasting Peace</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das disruptive Risiko von generativer KI für Frauen</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/das-disruptive-risiko-von-generativer-ki-fuer-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[r.fehrenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 09:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft & Demokratie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=60583</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Herausforderungen durch Künstliche Intelligenz für die Zukunft der Demokratie und die gesellschaftliche Machtverteilung standen im Zentrum einer hochkarätig besetzten Diskussion des Female Networks der Atlantik-Brücke am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/das-disruptive-risiko-von-generativer-ki-fuer-frauen/">Das disruptive Risiko von generativer KI für Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von Katja Gloger</em></p>
<p>Vielleicht wird er ja eine schöne Tradition, dieser späte Abend in der Dachgarten Lounge des Bayerischen Hofes, hoch oben über den leuchtenden Dächern der Stadt: Zum zweiten Mal hatte das Female Network der Atlantik-Brücke zu Diskussion und Netzwerken am Vorabend der Münchner Sicherheitskonferenz MSC eingeladen.</p>
<p>[related]Empowerment: Im Herbst 2022 gründete sich das Female Network mit dem Ziel, zu mehr Sichtbarkeit der Frauen in der „Brücke“ beizutragen, mehr Diversität zu fördern und Frauen für das transatlantische Anliegen der Atlantik-Brücke zu interessieren. In hochkarätig besetzten Veranstaltungen debattieren Expertinnen aktuelle Themen mit internationalem Bezug. Die  Münchner Auftaktveranstaltung im Februar 2023 widmete sich einem „Reality Check“ der deutschen „Feminist Foreign Policy“ im Zusammenhang mit den „Frau-Leben-Freiheit“-Protesten im Iran. Eindringlich dabei die Berichte und Erfahrungen der deutsch-iranischen Schauspielerin und Aktivistin Pegah Ferydoni und der iranischen Publizistin Mina Khani.</p>
<p>Dazu gehörte auch die Frage nach dem Schutz kritischer Infrastrukturen in Zeiten globaler Machtverschiebungen, die Carol Evans vom US Army War College und <a href="https://corporate.berlin-airport.de/content/dam/corporate/en/unternehmen-presse/fbb/geschaeftsfuehrung/lebenslauf-aletta-von-massenbach-en.pdf" target="_blank" rel="noopener">Aletta von Massenbach</a>, CEO des Airport Berlin Brandenburg, diskutierten.</p>
<p>Und in einem intensiven Gespräch über Frauen und Außenpolitik berichteten die beiden Spitzenpolitikerinnen Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Ricarda Lang auch über die immer wieder erschreckenden pers<span lang="SV">ö</span>nlichen Erfahrungen als öffentliche Personen in digitalen Zeiten.</p>
<div>
<h3>Putins Angriffskrieg und Künstliche Intelligenz dominieren die Münchner Sicherheitskonferenz</h3>
<p class="Text">Auch in diesem Jahr dominierte Putins allumfassender Angriffskrieg gegen die Ukraine die Sicherheitskonferenz; dazu die „Trump-Frage“ eines möglichen amerikanischen Rückzugs aus Europa &#8211; all dies verknüpft mit der Debatte über die Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeit Europas &#8211; militärisch, politisch, ökonomisch und gesellschaftlich. Ebenso komplex das zweite große Thema der MSC: Generative AI, generative Künstliche Intelligenz, diese alles verändernde Revolution, die jede und jeden betrifft. So viele Chancen, aber auch enorme Herausforderungen und Risiken &#8211; vor allem auch für die Zukunft der Demokratie und gesellschaftlicher Machtverteilung. Und von Tempo und Ausmaß möglicher Manipulation, Überwachung und auch von Hass werden Frauen erneut auf besondere Weise betroffen sein, immer perfektere „deep fakes“ zeigen das schon heute. Und dies ist erst der Anfang.</p>
<p>Grund genug für das Female Network, unter dem Titel „Disrupted Enligthenment: AI’s Challenge to Democracy and Women’s Empowerment“, zur Diskussion einzuladen. Eine hochkarätige Runde auch in diesem Jahr: Es kam Franziska Brantner, Bündnis 90/Die Grünen, die als parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz zu den Verhandlerinnen des „AI Act“ der EU gehörte. Man ist durchaus stolz auf das weltweit erste Regelwerk für Entwicklung und Nutzung von Systemen Künstlicher Intelligenz. Dazu gehöre etwa das Verbot von social scoring und Emotionserkennung am Arbeitsplatz. Allerdings führen Kritiker des AI Act an, dass KI-Entwickler zu viel Mitsprache hätten, wenn es um die Einstufung ihrer Produkte als sogenannte „Hochrisikosysteme“ geht, etwa bei autonomen Fahrzeugen oder im Gesundheitsbereich. Außerdem gelten Ausnahmen für Hochrisikosysteme, wenn sie im Rahmen nationaler Sicherheit oder der Strafverfolgung eingesetzt werden. Die Regulierung generativer KI bleibt ein hochpolitischer Balanceakt zwischen dem Schutz demokratischer Grundrechte, den Gefahren von Überwachung und den M<span lang="SV">ö</span>glichkeiten technologischer Innovation am Standort Europa.</p>
<h3>Es wird schwieriger, Desinformation und Fake von Information und Fakten zu unterscheiden</h3>
<p>In München dabei auch Alina Polyakova, CEO des Washingtoner Think Tanks Center for European Policy Analysis CEPA, die seit vielen Jahren vor der Demokratie zersetzenden Macht von Desinformation und ihrer Verbreitung vor allem auf Social Media warnt. Sie kann die Mahnungen, Warnungen und Appelle an Regierungen und Parlamente kaum noch zählen. Durch KI-Systeme, die stetig wachsende Kontrolle über Daten und ihre Verarbeitung, werde auch Desinformation weiter beschleunigt, automatisiert und in ihrer Verbreitung von den großen Plattformen verstärkt. Damit werde es noch schwieriger, Desinformation und Fake von Information und Fakten zu unterscheiden.</p>
<p>Sandra Joyce, Vizepräsidentin von Mandiant Intelligence/Google Cloud, berichtete von der Eskalation offensiver Cyber-Operationen in Zeiten des Krieges. Selbst ohne den Einsatz komplexer KI-Systeme seien offensive Cyber-Operationen für direkte und indirekte Kriegsparteien attraktiv geworden: Eine kostengünstige, risikoärmere und effektive Waffe der Wahl für militärisch vermeintlich schwächere Gegner wie etwa der Iran im Krieg zwischen Israel und der Hamas.</p>
<p>Phumzile Van Damme wiederum, zurzeit Fellow am Carr Center for Human Rights der Harvard University, forderte nicht nur Reaktion, sondern mehr Aktion &#8211; auch im Kampf gegen digitale Verfolgung und Gewalt, von der besonders Frauen betroffen seien. Sie fordert, die Plattformen noch stärker für von ihnen ausgehendes Leid und Missbrauch zur Verantwortung zu ziehen. In ihrem Heimatland Südafrika gründete die ehemalige Parlamentsabgeordnete das erste Monitoring-Projekt zu Desinformation im Zusammenhang mit Wahlen &#8211; ein Projekt, das sie auf andere Staaten in Afrika ausweiten möchte.</p>
<div>
<p class="Text"><em>Weniger Reaktion &#8211; mehr Aktion. Stay tuned. In München und anderswo. </em></p>
<p class="Text"><em>Herzlich, Ihr Steering-Committee im Female Network der Atlantik-Brücke</em></p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/das-disruptive-risiko-von-generativer-ki-fuer-frauen/">Das disruptive Risiko von generativer KI für Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lang und Strack-Zimmermann zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/lang-und-strack-zimmermann-zur-deutschen-aussen-und-sicherheitspolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[r.fehrenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 12:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Geopolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Außen- und Sicherheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Katja Gloger]]></category>
		<category><![CDATA[Marie-Agnes Strack-Zimmermann]]></category>
		<category><![CDATA[Ricarda Lang]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=56960</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Vorfeld der Mitgliederversammlung 2023 haben Grünen-Chefin Lang und FDP-Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann Einblicke in ihre Arbeit gegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/lang-und-strack-zimmermann-zur-deutschen-aussen-und-sicherheitspolitik/">Lang und Strack-Zimmermann zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Im Vorfeld der Mitgliederversammlung 2023 der Atlantik-Brücke hat eine weitere hochrangig besetzte Veranstaltung des <em>Female Network Atlantik-Brücke</em> stattgefunden. Diese Initiative richtet sich nicht nur an weibliche Mitglieder und Young Leaders-Alumnae, sondern auch an Frauen, die noch nicht Teil des Netzwerks der Atlantik-Brücke sind. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Sichtbarkeit von Frauen und den Frauenanteil innerhalb der Atlantik-Brücke zu erhöhen.</p>
<p style="font-weight: 400;">[related]Im Behrenpalais, der Hauptstadtrepräsentanz der M.M. Warburg &amp; CO. Bank, trafen sich ca. 60 Frauen, um mit Ricarda Lang, MdB (Bündnis 90/Die Grünen) und Bundesvorsitzende der Grünen, und mit Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, MdB (FDP) und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, über die vielfältigen Herausforderungen der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik zu diskutieren. Daneben tauschten Lang und Strack-Zimmermann ihre persönlichen Erfahrungen als Spitzenpolitikerinnen aus. Katja Gloger moderierte das Gespräch, sie ist freie Journalistin und Buchautorin und gehört dem Steering Committee des <em>Female Network Atlantik-Brücke</em> an.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nicht erst seit dem russischen Überall auf die Ukraine im Februar 2023 steht die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik vor großen Herausforderungen. Beide Politikerinnen stimmten darin überein, dass diese komplex und vielschichtig seien. Sie hielten fest, dass einzelne Aspekte kaum voneinander zu trennen seien, sondern zunehmend miteinander verknüpft betrachtet werden müssten. So habe beispielsweise die Klimakrise unmittelbare Auswirkungen auf globale Migrationsbewegungen, während der russische Angriffskrieg auf die Ukraine eine Neuausrichtung der deutschen Energie- und Außenwirtschaftspolitik nach sich zöge.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ricarda Lang und Marie-Agnes Strack-Zimmermann sprachen auch über ihre persönlichen Erfahrungen als Spitzenpolitikerinnen im Zeitalter der digitalen Massenmedien und der zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung. Beide schilderten eindrucksvoll, welchem zusätzlichen Druck sie als Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen und feste Überzeugungen vertreten, ausgesetzt sind und wie sich dies auch auf ihr privates Umfeld auswirkt. Daher sei es wichtig, dass alle demokratischen Kräfte trotz politischer Differenzen sich gemeinsam dagegen wehren würden.</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es werden weitere Veranstaltungen des <em>Female Network Atlantik-Brücke</em> folgen – auch an anderen Orten.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/lang-und-strack-zimmermann-zur-deutschen-aussen-und-sicherheitspolitik/">Lang und Strack-Zimmermann zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Back to Office, Back to Work?</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/back-to-office-back-to-work/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Atlantic Bridge]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 09:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=34664</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Female Leadership Workshop sprachen Pia Frey, Natalya Nepomnyashcha und Angelika Gifford über die Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeitswelt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/back-to-office-back-to-work/">Back to Office, Back to Work?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Back to Office, Back to Work?” kamen die Teilnehmerinnen des Female Leadership Workshop am 10. Mai im Garten des Magnus-Hauses zusammen. Atlantik-Brücke-Vorstandsmitglied Angelika Gifford leitete den Workshop als Gastgeberin und Moderatorin. Die Reihe war während des Lockdowns als Online-Format ins Leben gerufen worden und konnte nun das erste Mal als persönliches Treffen stattfinden. Die Auswirkungen der Pandemie auf Arbeitswelt und Arbeitsweise war auch der inhaltliche Ausgangspunkt der Diskussion.</p>
<p>Wie können Veränderungen in der Arbeitswelt nachhaltig aufgegriffen werden? Wie wird der neue Arbeitsalltag aussehen? Wie kann erfolgreiche Führung in Zeiten von remote, hybriden und vor-Ort-Arbeitsmodellen gelingen? Wie können neue Mitarbeiter:innen integriert und Talente gleichzeitig gehalten werden? Welche Gegensätze gibt es zwischen Wünschen der Mitarbeiter:innen auf der einen und unternehmerischen Zielen auf der anderen Seite? Wie haben sich Diversity und Inklusion in Pandemiezeiten entwickelt? Was kann die Wirtschaftswelt für geflüchtete Fachkräfte tun? Diesen Fragen widmeten sich die Teilnehmerinnen.</p>
<p>Als Impuls dienten kurze Vorträge der Atlantik-Brücke Young Leader Alumnae Pia Frey, Mitbegründerin von Opinary, und Natalya Nepomnyashcha, Gründerin und CEO von Netzwerk Chancen. Sie berichteten von ihren Erfahrungen als Unternehmerinnen und teilten ihre Beobachtungen zu Pullfaktoren für Mitarbeiter:innen, der Rolle von Investor:innen und der Bedeutung effektiver und guter Kommunikation innerhalb von Unternehmen.</p>
<p>Abschließend tauschten sich die Teilnehmerinnen in Kleingruppen aus. Eine Happy Hour schloss den Workshop ab und bot Gelegenheit zum Networking.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/back-to-office-back-to-work/">Back to Office, Back to Work?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gründerinnen über Chancen und Herausforderungen der Start-Up-Welt</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/female-founders-on-challenges-and-opportunities-in-the-startup-world-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=31951</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gründerinnen Hannah Helmke and Laura Behrens Wu sprechen über ihre Erfahrungen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/female-founders-on-challenges-and-opportunities-in-the-startup-world-2/">Gründerinnen über Chancen und Herausforderungen der Start-Up-Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Female Founders - Challenges and Opportunities" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zCWkl9zTPBY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Hannah Helmke</strong>, Gründerin und CEO von right. based on science, und<strong> Laura Behrens Wu</strong>, CEO von Shippo, sprachen über die Rolle von Startups bei der Digitalisierung der Gesellschaft auf beiden Seiten des Atlantiks und die Herausforderungen und Chancen für Gründerinnen.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge der Rednerinnen diskutierten die Teilnehmerinnen, was sich in Deutschland ändern muss, damit Gründerinnen erfolgreich sein können. Die Teilnehmerinnen identifizierten politische Voraussetzungen, die geschaffen werden müssen, um Gründerinnen besser zu unterstützen:</p>
<ul>
<li>Die deutsche Gesellschaft ist risikoscheuer als die der Vereinigten Staaten, was sich auch in der Arbeitsweise von Investoren widerspiegelt. Diese Risikoscheu macht die Kapitalbeschaffung schwierig &#8211; insbesondere für Gründerinnen.  Es muss eine stärkere Risikokultur geschaffen werden.</li>
<li>Es reicht nicht aus, Frauen zu ermutigen, ein Startup zu gründen. Zugleich muss es mehr Initiativen geben, um die Zahl von Investorinnen zu erhöhen, damit es auch auf der Kapitalseite Frauen gibt, die Gründerinnen besser unterstützen können.</li>
<li>Kredite müssen für Gründerinnen leichter zugänglich werden.</li>
<li>Das Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen sollte verbessert werden, damit Mütter leichter wieder in das Berufsleben einsteigen können.</li>
<li>Steueranreize sind eine weitere Möglichkeit zur ausdrücklichen Förderung von Frauen in der Startup-Welt.</li>
</ul>
<p>Die Diskussion, die im Rahmen des Female Digital Leaders Roundtable stattfand, wurde von <strong>Angelika Gifford</strong>, Vice President Central Europe, Facebook und Mitglied des Vorstands der Atlantik-Brücke, geleitet. Der Roundtable wird gemeinsam von der Atlantik-Brücke und The GroUp veranstaltet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/female-founders-on-challenges-and-opportunities-in-the-startup-world-2/">Gründerinnen über Chancen und Herausforderungen der Start-Up-Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Smart Cities: Introducing the Public Sector to the 21st Century</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/smart-cities-introducing-the-public-sector-to-the-21st-century/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[atlantikbruecke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2021 08:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Female Network Atlantik-Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Subsub-Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.atlantik-bruecke.org/?p=30835</guid>

					<description><![CDATA[<p>Claudia Nemat, Deutsche Telekom, und Victoria Espinel, BSA, über Smart Cities und die Digitalisierung des öffentlichen Sektors.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/smart-cities-introducing-the-public-sector-to-the-21st-century/">Smart Cities: Introducing the Public Sector to the 21st Century</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Smart Cities: Introducing the Public Sector to the 21st Century" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hEl4v3ObThk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Interactive Female Roundtable</p>
<p>mit:<br />
<strong>Claudia Nemat</strong>, Mitglied des Vorstands, Deutsche Telekom AG, Technologie und Innovation<br />
<strong>Victoria Espinel</strong>, President &amp; CEO of BSA: The Software Alliance; Head of Software.org: The BSA Foundation</p>
<p>Moderiert von:<br />
<strong>Friederike von Tiesenhausen Cave</strong>, Global Head of Public Affairs, Bloomberg LP; Vorstandsmitglied, Atlantik-Brücke</p>
<p><i>Die Veranstaltung wurde von der Atlantik-Brücke in Kooperation mit The Group durchgeführt.</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/smart-cities-introducing-the-public-sector-to-the-21st-century/">Smart Cities: Introducing the Public Sector to the 21st Century</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
