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	<title>Christian Pfrang Archive - Atlantik-Brücke e.V.</title>
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	<title>Christian Pfrang Archive - Atlantik-Brücke e.V.</title>
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		<title>China füllt das Finanzvakuum in Osteuropa</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/china-fuellt-das-finanzvakuum-in-osteuropa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[r.fehrenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 11:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Pfrang]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Handel und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunistische Partei]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chinas Investitionsstrategie in Osteuropa zeigt, dass die aktuelle Sicherheitsdebatte in Deutschland mit dem Fokus aufs Militärische zu kurz greift. Eine Analyse.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/china-fuellt-das-finanzvakuum-in-osteuropa/">China füllt das Finanzvakuum in Osteuropa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Christian W. Pfrang, Lex Kolumnist, Financial Times</em></p>
<p>Chinas Investitionsstrategie in Osteuropa zeigt, dass die aktuelle Sicherheitsdebatte in Deutschland mit ihrem Fokus aufs Militärische zu kurz greift. Deutschland muss seine Sicherheitsinteressen in Europa auch durch seine Finanzpolitik ausdrücken. Zugeständnisse an unsere Nachbarländer sind notwendig, um China mit einer einheitlichen europäischen Macht und Stimme gegenüberzutreten.</p>
<p>Die Nachfrage nach Investitionen und Infrastrukturprojekten ist hoch nach einem Jahrzehnt europäischer Sparpolitik. Chinesischen Investoren haben diese Lücke, teilweise unter Ermunterung europäischer Regierungen, für sich genutzt. Dass dadurch Abhängigkeiten entstehen könnten, deren Virulenz darauf beruht, dass sie von der chinesischen Regierung strategisch zur Verstärkung von Widersprüchen zwischen den europäischen Ländern eingesetzt werden, hätte schon von Anfang an klar sein müssen.</p>
<p>Eine Bloomberg Studie vom April dieses Jahres beziffert die Einkäufe in Europa seit 2008 mit 318 Milliarden Dollar, wobei mehr als die Hälfte davon in den fünf Ländern mit der stärksten Wirtschaft getätigt wurde. Die Volksrepublik verfolgt nicht nur die Entwicklung des asiatisch-europäischen Wirtschaftsraumes durch Infrastrukturprojekte im Rahmen der „One belt one road“-Initiative, sondern kultiviert ihre Beziehungen mit osteuropäischen Ländern in bilateralen Gesprächen innerhalb der „16+1-Gruppe“. Die Financial Times zitiert eine Analyse des Center for Strategic and International Studies. Diese zeigt, dass mehr als die Hälfte von 9,4 Milliarden Dollar an Deals in den zwei Jahren vor 2018 in EU-Beitrittskandidaten, wie zum Beispiel Albanien und Mazedonien, investiert wurden.</p>
<h3><strong>Orbán sieht in Chinas Investment einen Hebel gegen die EU</strong></h3>
<p>Experten des Berliner Thinktanks MERICS sehen die Umsetzung der Investitionspläne skeptisch: Nur wenige der angekündigten Milliardenprojekte wurden bis jetzt tatsächlich realisiert, während der Großteil von Investitionen in der EU und ihrer Peripherie konsistent aus Europa selbst kommt.</p>
<p>Dennoch hat das chinesische Engagement in den Ländern Osteuropas mit ihrer vergleichsweise geringeren Wirtschaftskraft einen größeren Effekt als die auf absoluter Basis viel höheren chinesischen Investitionsvolumen in westlichen Staaten wie Großbritannien oder Deutschland. Nicht-EU-Länder unterliegen weniger strengen Regeln und müssen sich daher oftmals mit Konditionen zugunsten Chinas zufriedengeben. Und autoritäre Politiker in EU-Staaten, wie zum Beispiel der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, sehen die chinesische Unterstützung als Druckmittel in ihren Bestrebungen, den Einfluss der EU zu mindern.</p>
<p>Deswegen scheinen Wirtschaftsdeals oft mit politischen Zugeständnissen an China einherzugehen. Ungarn und Griechenland haben sich zum Beispiel bereits 2016 stark dafür ausgesprochen, ein Statement der EU mit Bezug auf Chinas aggressives Verhalten im Südchinesischen Meer abzuschwächen. Gemeinsam strengere Regeln für Investitionen in Europa zu verhandeln, gestaltet sich so noch schwieriger. Dies hat auch negative Auswirkungen auf den europäischen Binnenmarkt. Er hat weniger Gewicht  &#8211; auch bei dem Bestreben, China zum Abbau von Investitionshürden für deutsche Firmen zu bewegen.</p>
<h3><strong>China kauft sich gezielt in tschechische Medienhäuser ein</strong></h3>
<p>Transaktionen mit angeblich nicht-staatlichen Firmen des autoritären Staates können nicht isoliert von der Räson der Kommunistischen Partei betrachtet werden. Diese Einsicht ist von besonderer Bedeutung, wenn es um Investitionen in kritische Infrastrukturen oder Medieneinrichtungen geht. Eine Studie von ChinfluenCE, ein Projekt, das chinesische Einflüsse auf Politik und Wirtschaft in Osteuropa analysiert, stellt fest, dass tschechische Medienfirmen mit Beteiligungen von chinesischen Investoren ein deutlich positiveres Bild des Landes zeichnen als die weitere tschechische Medienlandschaft. Das inzwischen in Schwierigkeiten befindliche Energiekonglomerat CEFC kaufte sich 2015 in Empresa Media, einem der größten tschechischen Medienfirmen, ein. Die Beteiligung wurde zwei Jahre später wieder verkauft.</p>
<p>Die Thematik ist in deutschen Politikerkreisen durchaus bekannt. Der damalige Bundesaußenminister Sigmar Gabriel warnte in einer Rede im vergangenen Jahr davor, dass es China Erfolg damit haben könnte, „Europa zu spalten“, falls es nicht gelinge, „eine eigene Strategie mit Blick auf China zu entwickeln“. 2017 hat die Bundesregierung strengere Investitionsschutzregeln beschlossen und im Juli unter Berufung auf nationale Sicherheitsinteressen zwei Transaktionen innerhalb einer Woche gestoppt.</p>
<h3><strong>Auf der Suche nach der passenden Strategie</strong></h3>
<p>Diese Signale müssen allerdings von einem breiteren Umdenken über die Instrumente und die Ziele deutscher Sicherheitspolitik unterfüttert werden, um angemessen auf Chinas Drang nach Europa reagieren zu können. Bruno Macaes, ehemals portugiesischer Europaminister, beschreibt in seinem kürzlich erschienenen Buch „The Dawn of Eurasia“ ein Treffen im deutschen Außenministerium vor zwei Jahren. Er zitiert die Beamten mit der Aussage, dass China keine umfassende Strategie in Bezug auf Europa verfolge. Darüber hinaus beschreibt er deren Meinung, dass Europa nicht strategisch in Bezug auf China agieren solle, um einen Konflikt zu vermeiden, den Europa wahrscheinlich verlieren würde.</p>
<p>Diese Ansicht, unabhängig von der Authentizität des Dialogs, ist naiv. China hat gelernt, die Regeln unserer offenen Marktwirtschaften zu seinen Gunsten auszunutzen. Präzedenzfälle wie Australien und Neuseeland zeigen, dass China nicht davor zurückschreckt, wirtschaftliche Verbindungen in politischen Druck umzuwandeln. Wer sich auf erstere einlässt, sollte sich gegen letzteren wappnen. Effektiv kann dies in Europa nur vereint geschehen: Deutschland muss sich dafür einsetzen, auf die legitimen Investitionsbedürfnisse seiner Partner im europäischen Rahmen Antworten zu finden, um umgekehrt wirkungsvolle europaweite Investitionsschutzmaßnahmen und Verhandlungsmacht mit China zu gewinnen.</p>
<p><em>Christian Pfrang (YL 2017) schreibt für die </em><a href="https://www.ft.com/lex"><em>Lex Kolumne der Financial Times</em></a><em> über Wirtschaft und Kapitalmärkte in Asien. Davor hat er zunächst an der Brown University in angewandter Mathematik promoviert und dann in New York als Derivatehändler gearbeitet.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/china-fuellt-das-finanzvakuum-in-osteuropa/">China füllt das Finanzvakuum in Osteuropa</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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		<title>Deutsche Autos zwischen den Fronten</title>
		<link>https://www.atlantik-bruecke.org/deutsche-autos-zwischen-den-fronten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[r.fehrenbach]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2018 13:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sub-Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Pfrang]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Handelspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Xi Jinping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die deutsche Automobilindustrie ist auf Export angewiesen. Christian W. Pfrang, Lex Kolumnist der Financial Times, analysiert den Einfluss der Handelspolitik der USA und Chinas auf deren Geschäftsmodell.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/deutsche-autos-zwischen-den-fronten/">Deutsche Autos zwischen den Fronten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Christian W. Pfrang, Lex Kolumnist, Financial Times</em></p>
<p>Deutsche Automobilhersteller gehören zu den größten Nutznießern reibungsloser internationaler Warenflüsse. In ihren optimierten internationalen Produktionsketten manifestiert sich die tiefe Abhängigkeit der deutschen Unternehmen von ungestörtem globalen Handel. Aber sowohl Präsident Xi Jinping als auch Präsident Donald Trump stören sich an der Beliebtheit deutscher Autos in ihren Ländern. Mit unterschiedlichen Mitteln arbeiten sie an der Verdrängung von Importen bzw. ausländischen Herstellern. Um langfristigen Schaden abzuwenden, müssten sich Autobauer – genau wie die deutsche Wirtschaft insgesamt – robuster aufstellen, anstatt den beiden Staatenlenkern formelhafte Drohungen auszusprechen.</p>
<p>[related]Das Ausmaß der Vernetzung zeigt sich unter anderem darin, dass deutsche Hersteller von Chinas Antwort auf die Strafzölle der USA stärker betroffen sind als amerikanische Firmen selbst: Nach Schätzungen von IHS Markit werden BMW und Daimler dieses Jahr mehr Autos nach China einführen, die von ihnen in den USA produziert wurden, als irgendein anderer Hersteller. Zusammenaddiert beläuft sich die Schätzung auf mehr als die Hälfte der 280.000 Pkw-Importe im vergangenen Jahr.</p>
<p>Donald Trump kritisiert den Zollsatz von zehn Prozent auf Einfuhren amerikanischer Pkw in die EU – Amerikaner zahlen nur ein Viertel dieses Satzes, wenn sie Autos aus Europa importieren. Betrachtet man die Durchschnittswerte von Zöllen auf Kraftfahrzeuge allgemein oder schließt man alle Warenkategorien ein, schrumpft zwar die Differenz, aber selbst dann bleibt der Vorteil für die EU bestehen.</p>
<h3>Produktionsnetzwerke reagieren sensibel auf härtere Handelsregeln</h3>
<p>Striktere Handels- und Steuerregeln schaden den Fabrikationsnetzwerken der Automobilbranche. Diese optimiert den Sitz ihrer Produktionsstätten unter anderem nach Kosten-, Zoll- und Steuergesichtspunkten. Zwischenprodukte werden über Grenzen hinweg firmenintern geliefert. Eine Nachverhandlung der Regeln des nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta zugunsten der USA könnte sich negativ auf die Profite der Fabriken in Mexiko auswirken, die oft hauptsächlich für den Import in die USA produzieren. Fabriken in den USA könnten unrentabler werden, wenn die Stahl- und Aluminiumpreise steigen, was im Falle der von Präsident Trump angedrohten Strafzölle wahrscheinlich wäre. Und die im vergangenen Jahr in den USA verabschiedete Steuerreform benachteiligt Zahlungen für firmeninterne Einkäufe und Zwischenwarentransfers aus dem Ausland schon jetzt.</p>
<p>China verfolgt den Plan, bis 2049 zum “Weltmarktführer in der verarbeitenden Industrie” aufzusteigen – und damit deutsche Unternehmen von ihrem Thron zu stoßen. Wenn es um Autos geht, soll dies durch Investitionen in die Elektromobilität geschehen. Chinesische Unternehmen kontrollieren jetzt schon einen großen Teil der Rohstoffe für die Herstellung von Batterien. Produktionsquoten für Elektroautos erzeugen Nachfrage, die heimischen Unternehmen wie zum Beispiel BYD zugutekommt. Und Technologiefirmen wie Baidu arbeiten an offenen Betriebssystemen für autonome Fahrzeuge. Diese Vorstöße sind letztlich staatlich koordiniert. Die Koexistenz mit deutschen Herstellern ist Mittel zum Zweck, nicht das eigentliche Ziel.</p>
<p>Die Hersteller sind anfällig für die Nötigungen, denen sie in China ausgesetzt sind, weil der dortige Pkw-Markt einer der profitabelsten der Welt ist. Analysten der Investment-Bank Jefferies addieren Lizenzeinnahmen zu den Profiten der chinesischen Joint Ventures von Daimler und Volkswagen und stellen fest, dass sich damit deren Margen dem Doppelten ihres jeweiligen weltweit erzielten Durchschnitts annähern. Volkswagen verkaufte 2017 etwa 40 Prozent seiner Pkw in China.</p>
<h3>Rhetorik der USA und Chinas unterscheidet sich stark</h3>
<p>Die Entwicklungen in beiden Ländern müssen ernüchternd wirken, auch wenn sich der Stil, mit dem sie vorangetrieben werden, stark unterscheidet. Präsident Trumps aggressive, aber transparente “Deal”-Rhetorik erregt die Gemüter. China dagegen betont seine Unterstützung für das Freihandelssystem, höhlt dessen Normen aber gleichzeitig im Stillen aus, zum Beispiel mit Kampagnen für die heimische Industrie. Die beiden Weltmächte sehen umgekehrt Scheinheiligkeit und deutsche Interessen hinter dem reflexhaften Verweis europäischer Akteure auf Multilateralismus.</p>
<p>Tatsächlich ist Deutschlands Außenwirtschaft die Geisel des Status quo. Eine Mitteilung der Bundesregierung vom 1. Mai im Zusammenhang mit der Aufschiebung der angedrohten Strafzölle auf Stahlimporte fordert „Gespräche“ zwischen den USA und der Europäischen Kommission, die ihrerseits angekündigt hat, zu Verhandlungen unter Drohungen nicht bereit zu sein. EU-Ratspräsident Tusk verlangte kürzlich eine „geschlossene europäische Front“. Falls der Unterschied im Ton ein Signal für aufkeimende Zwietracht ist, wäre die Verhandlungsmacht des EU-Blocks schon geschädigt. Ohnehin gibt es Mitgliedsstaaten, die Trumps Kritik an Deutschlands Wirtschaftsmodell im Prinzip teilen.</p>
<h3>Deutsche Autobauer brauchen einen robusten Kernmarkt in Europa</h3>
<p>Deutsche Autohersteller müssen lernen, mit einer stärkeren Segmentierung ihrer Märkte zu leben. Ein robuster europäischer Kernmarkt wird existenziell wichtig werden. In der Elektromobilität drohen eine Abhängigkeit von Batterieherstellern und letztlich der Wettbewerb mit chinesischen Autobauern. Die Fähigkeit, datenintensive Geschäftsmodelle für Car Sharing oder autonomes Fahren im Einklang mit europäischen Datenschutzrichtlinien zu entwickeln, ist ein Wettbewerbsvorteil. Und massentaugliche Brennstoffzellentechnologien würden die Abhängigkeit von Batterieherstellern und Rohstoffen eliminieren.</p>
<p>Gleichzeitig müsste die Bundesregierung dazu beitragen, die Ungleichgewichte in Deutschlands Leistungsbilanz durch heimische Investitionen unilateral zu reduzieren. Ausgaben sind nötig für die vernachlässigte Bundeswehr und die Verbesserung der digitalen Infrastruktur. Sie würden Deutschland nützen, die Schlagkraft des europäischen Handelsblocks stärken und gleichzeitig den internationalen Druck auf deutsche Exporteure senken. Die Alternative lässt unser Wirtschaftsmodell so verwundbar, wie es ist – damit würden wir unsere wirtschaftliche Entfaltung und unseren politischen Handlungsspielraum aufs Spiel setzen.</p>
<p><em>Christian Pfrang schreibt für die <a href="https://www.ft.com/lex">Lex Kolumne der Financial Times</a> über Wirtschaft und Kapitalmärkte in Asien. Davor hat er zunächst an der Brown University in angewandter Mathematik promoviert und dann in New York als Derivatehändler gearbeitet.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.atlantik-bruecke.org/deutsche-autos-zwischen-den-fronten/">Deutsche Autos zwischen den Fronten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.atlantik-bruecke.org">Atlantik-Brücke e.V.</a>.</p>
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