Von Idealisten und Realisten

Thomas Speckmann analysiert, wie europäische Wahrnehmung und die Wirklichkeit der US-Außenpolitik seit 1945 oft auseinanderfielen.

Wie werden die USA und ihre Außenpolitik in Europa wahrgenommen? Welche Vorlieben und Idiosynkrasien der Europäer haben bei der Beurteilung amerikanischer Politik seit 1945 eine Rolle gespielt und mitunter Realitäten verzerrt? Dieser Frage widmet sich, anlässlich des baldigen Amtsantritts Joe Bidens, ein Gastbeitrag unseres Mitglieds Dr. Thomas Speckmann in der NZZ. Lesen Sie den Beitrag hier.