„Es ist verkürzt zu sagen, der Panzer ist tot“

Am Rande der Veranstaltung "Europas Sicherheit auf dem Prüfstand" sprachen wir mit Prof. Carlo Masala über die Zukunft des Panzers und das beste realistische Szenario im Irankrieg.

Unter dem Titel “Europas Sicherheit auf dem Prüfstand” luden am 13. April die Atlantik-Brücke, zusammen mit WIIS Deutschland, gut 100 Gäste in die Alte Börse Leipzig ein.

Einer Keynote von Carlo Masala (Sicherheitsexperte und Professor für internationale Beziehungen an der Universität der Bundeswehr München) folgte eine angeregte Expert*innendiskussion zwischen Prof. Masala, Silvia Petig (Vorstandsvorsitzende von WIIS und Director of Public Affairs bei Airbus) und Ulrich Hörning (Bürgermeister und Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung der Stadt Leipzig), moderiert von Florian Meesmann (Stellvertretender Chefredakteur und Redaktionsleiter von MDR Aktuell).

Fokus der Diskussion bildete dabei das Thema gesellschaftliche Resilienz: Wie kann jede*r einzelne für den Krisenfall vorsorgen? Wie kann Politik auf lokaler und Bundesebene auf den Ernstfall vorbereiten? Und wie kann die deutsche Wirtschaft sich besser gegen Abhängigkeiten und Lieferengpässe schützen?

Unser herzlicher Dank für die gelungene Veranstaltung gilt neben unseren Panelist*innen insbesondere WIIS – Women in International Security Deutschland e.V., für die erfolgreiche Kooperation, sowie den Leitern unserer Regionalgruppe Mitteldeutschland, Nicolas Brendel und Christian Growitsch, für den Anstoß und die Organisation dieser Veranstaltung.

Am Rande der Veranstaltung hatten wir zudem die Möglichkeit, mit Prof. Masala über das beste realistische Szenario in den Iranverhandlungen, der Zukunft des Panzers und der Abhängigkeit von US-Technologien zu sprechen:

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