Digitalisierung

Künstliche Intelligenz: „Deutschland hat sich auf den Weg gemacht“

Transatlantic Tech Dialogues zur Zukunft der transatlantischen KI-PolitikFoto: Amin Akhtar
Transatlantic Tech Dialogues zur Zukunft der transatlantischen KI-PolitikFoto: Amin Akhtar
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Künstliche Intelligenz im transatlantischen Vergleich, notwendige Voraussetzungen für erfolgreiche Forschung und Entwicklung im Bereich KI sowie die Herausforderungen für und durch Regulierung waren Thema bei einer Podiumsdiskussion mit Dr. Daniela Brönstrup, Abteilungsleiterin für Digital- und Innovationspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Professor Dr. Antonio Krüger, CEO des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz sowie Professor für Informatik an der Universität des Saarlandes, und Jan Hiesserich, Executive Vice President Strategy & Communication bei Palantir Technologies. Jeannine Budelmann, Kolumnistin und geschäftsführende Gesellschafterin der Budelmann Elektronik GmbH, moderierte die Diskussion.

  • Brönstrup argumentierte, dass der Artificial Intelligence Act der EU Vorbehalte und Ängste vor technologischer Innovation abbauen könne, indem klare und verlässliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Jan Hiesserich schloss sich dem an und betonte, dass er keinen Widerspruch zwischen Regulierung und Innovation sehe. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schaffe „Transparenz und einen sicheren Rahmen“ auch für Unternehmen, so Hiesserich.
  • Krüger unterstrich, dass Europa viele beachtliche Leistungen in der KI-Entwicklung vorzuweisen habe. In den USA seien durch hohe und schnelle Investments Start-Up-Erfolge prominenter, doch der Wissenschaftler verlieh seiner Zuversicht in deutsche Innovationsfähigkeit Ausdruck: „Wir haben uns auf den Weg gemacht.“
  • Sowohl Hiesserich als auch Krüger drückten ihre Hoffnung aus, dass mehr Menschen in Deutschland Investitionen in Start Ups als Chance begreifen. Die Diskussionsteilnehmer sprachen sich dafür aus, bereits in der Schule stärker die Grundlagen für einen digitalen Wandel zu legen. Hiesserich betonte, dass digitale Bildung jedoch nicht gleichbedeutend mit dem Erlernen von Programmiersprachen sei. Es komme vielmehr auf die Etablierung von „computational thinking“, Kontextkompetenz und Kreativität in deutschen Schulen an. Brönstrup wies hierbei auch auf das Geschlechterungleichgewicht in diesem Interessenfeld hin.

Dieses Event fand in der Reihe Transatlantic Tech Dialogues statt. Im Anschluss an die Diskussion hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit zur Diskussion.

Am Rande der Veranstaltung führten wir ein Interview mit Jan Hiesserich, das Sie hier lesen können.

 

 

 

 

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