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Deutsch-Kanadische Konferenz 2017: Entscheidende Zeiten für die Deutsch-Kanadischen Beziehungen

Die 32. Deutsch-Kanadische Konferenz fand vom 9. bis 10. Juni 2017 in Ottawa, Kanada statt. Der Vorsitzende der Atlantik-Brücke, Friedrich Merz, und Tom Jenkins, Vorstandsvorsitzender der OpenText Corporation, leiteten die Konferenz. Unter den Gastrednern waren Chrystia Freeland, amtierende kanadische Außenministerin, David Johnston, Generalgouverneur von Kanada, Navdeep Bains, kanadischer Minister für Innovation, ebenso wie Stéphane Dion, kanadischer Botschafter in Deutschland, und Werner Wnendt, deutscher Botschafter in Kanada.

Auf der zweitägigen Konferenz diskutierten rund 70 hochrangige kanadische und deutsche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über aktuelle globale Herausforderungen, denen sich die deutsch-kanadischen Partner gegenübersehen. Die Delegation behandelte eine breite Palette von Themen, darunter das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen zwischen Kanada und der EU, CETA, das Thema Einwanderung und Integration, Innovation sowie die Zukunft der NATO. Die Zurückhaltung der neuen U.S.-Administration bezüglich der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern beschäftigte sowohl Deutsche als auch Kanadier. Die wesentlichen Erkenntnisse der diesjährigen Konferenz waren, dass die deutsch-kanadischen Beziehungen an einem einzigartigen Punkt in ihrer Geschichte sind, die Zusammenarbeit enger als je zuvor ist und beide Länder viel aus „Best Practices“ der jeweils anderen Seite lernen können.

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