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George H. W. Bush erhält Preis der Atlantik-Brücke

Erster Empfänger des George H. W. Bush Awards war sein Namensgeber, der ehemalige US-Präsident, den die Atlantik-Brücke für seine Verdienste um die deutsche Wiedervereinigung und die Freundschaft zwischen Deutschland, Europa und den Vereinigten Staaten auszeichnete. Die Preisverleihung fand am 28. August 2015 in kleinem Kreis auf dem Anwesen der Familie Bush in Kennebunkport im US-Bundesstaat Maine statt.

Friedrich Merz, Vorsitzender der Atlantik-Brücke, überreichte den Preis. „George Bush hat Deutschland in einer Zeit des Umbruchs zur Seite gestanden und so den Weg für Freiheit, Frieden und Demokratie in ganz Europa geebnet. Er hat mit großem persönlichen Einsatz deutlich gemacht, dass die USA Deutschland als Freund und Partner ansehen“, erläuterte Merz die Auszeichnung an den ehemaligen Präsidenten.

Mit dem George H. W. Bush Award ehrt die Atlantik-Brücke Persönlichkeiten der Zeitgeschichte für ihren Beitrag zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen.

George H. W. Bush war von 1989-1993 der 41. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Von 1981-1989 war er Vizepräsident. Zuvor war er von 1971-1973 US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, und von 1967-1971 Mitglied des amerikanischen Abgeordnetenhauses. Von 1976-1977 leitete Bush den Auslandsgeheimdienst CIA. Er ist der Vater von George W. Bush, dem 43. Präsidenten der Vereinigten Staaten, und von Jeb Bush, dem ehemaligen Gouverneur von Florida.

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