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TTIP-Pressespiegel

Aktuelle Artikel, Kommentare und Interviews aus deutschen und amerikanischen Medien.

 
 
 

Alexander Mühlauer berichtet in der Süddeutschen Zeitung am 1. September 2017 über die Absicht der EU-Kommission, den gemischten Zuständigkeitsteil von internationalen Freihandelsabkommen vom reinen EU-Zuständigkeitsbereich abzukoppeln.

 
 

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet Rainer Hank am 27. August 2017 über das Treffen internationaler Notenbanker und Ökonomen in Jackson Hole, Wyoming und deren Erkenntnisse über die weltweit verschiedenen Folgen des globalisierten Freihandels.

 
 

Patrick Welter analysiert am 31. Juli 2017 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, wie die Diskussion über Handelsbilanzen zu einer neuen Akzentuierung des "fairen Handels" geführt hat und den "freien Handel" dagegen zumindest rhetorisch abzulösen droht.

 
 

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet Alexander Armbruster am 30. Mai 2017 über eine neue Studie des Peterson Institute for International Economics, wonach die Gewinne aus Handelsliberalisierung und technischem Fortschritt die Verluste durch Anpassungskosten übertreffen.

 
 

Für Politico analysiert der frühere US-Botschafter bei der Europäischen Union, Anthony Gardner, am 9. Mai 2017 seine zehn wichtigsten Erkenntnisse aus den bisherigen TTIP-Verhandlungen und schildert, wie diese einem Neustart der Gespräche dienen können.

 
 

Hans von der Burchard berichtet für Politico am 4. Mai 2017 über das Bemühen der EU-Kommission, ab sofort Abkürzungen von geplanten Freihandelsabkommen in ihrer politischen Kommunikation nicht mehr zu verwenden.

 
 

Olaf Gersemann beleuchtet in einem Kommentar für die Zeitung DIE WELT am 4. Mai 2017 die aktuelle Deutung von David Ricardos ökonomischer Theorie zur Bedeutung des Freihandels aus Sicht von TTIP-Befürwortern und -Gegnern.

 
 

Im Wirtschaftsblog der Frankfurter Allgemeinen Zeitung stellt Patrick Welter am 27. April 2017 die Vor- und Nachteile des internationalen Investorenschutzes in Freihandelsabkommen einander gegenüber.

 
 

Petra Pinzler und Mark Schieritz analysieren in der Wochenzeitung DIE ZEIT am 26. April 2017 die mögliche Strategie der amerikanischen Regierung für den Fall, dass diese die Verhandlungen mit der EU über TTIP wiederaufnimmt.

 
 

Im Interview mit Nicolas Barotte, Nikolaus Doll, Luis Doncel und Tonia Mastrobuoni von der Zeitung DIE WELT ordnet Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries am 2. April 2017 die weiteren Aussicht von TTIP und die Handelspolitik der USA ein.

 
 

In der Süddeutschen Zeitung verknüpft Claus Hulverscheidt am 29. März 2017 in einem Profil über vzvbv-Chef Klaus Müller dessen grundsätzliche Einstellung gegenüber Freihandel mit seinen Vorstellungen über eine Zukunft von TTIP.

 
 

Petra Pinzler kommentiert am 24. März 2017 auf ZEIT ONLINE, dass die Europäische Union in ihren Verhandlungen um ein Freihandelsabkommen mit Japan die gleichen Fehler wie bei TTIP und Ceta begeht.

 
 

In der Süddeutschen Zeitung analysiert Marc Beise am 2. März 2017 die gegenwärtige Rolle der Welthandelsorganisation WTO und US-Präsident Trumps handelspolitische Vorhaben.

 
 

Erich Weede, emeritierter Professor für Soziologie an der Universität Bonn, analysiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 16. Februar 2017, wie sich wirtschaftliche Kooperation und Handelsverflechtungen zwischen Staaten auf deren Stabilität und Frieden auswirken.

 
 

Auf ZEIT ONLINE kommentiert Petra Pinzler am 15. Februar 2017, dass die Zustimmung des EU-Parlaments zum europäisch-kanadischen Handelsabkommen Ceta die Befürworter des Vertrags in eine besondere Pflicht nimmt.

 
 

Bastian Brauns interviewt auf ZEIT ONLINE am 9. Februar 2017 den Handelsexperten Stuart Trew vom Canadian Center for Policy Alternatives zu den Auswirkungen des Rates für regulatorische Kooperation im nordamerikanischen Freihandelsabkommen Nafta.

 
 

Auf ZEIT ONLINE analysiert Mark Schieritz am 9. Februar 2017 die derzeitigen Überlegungen innerhalb der EU-Kommission, auf die veränderte amerikanische Handelspolitik zu reagieren.

 
 

Andreas Ross analysiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 25. Januar 2017, wie mögliche Nach- oder Neuverhandlungen des Freihandelspakts Nafta zwischen Amerika, Mexiko und Kanada mit der geplanten Migrationspolitik der USA zusammenhängen.

 
 

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet Christoph Hein am 24. Januar 2017 über die möglichen Konsequenzen eines Beitritts von China zum transpazifischen Abkommen TPP: jahrelange Verhandlungen und schwächere Standards.

 
 

In der Rheinischen Post nehmen Birgit Marschall, Maximilian Plück und Florian Rinke am 24. Januar 2017 US-Präsident Trumps Anordnung zum Ausstieg der USA aus dem Freihandelsabkommen TPP zum Anlass, auf den handels- und wirtschaftspolitischen Kurs der Administration zu blicken.