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TTIP-Pressespiegel

Aktuelle Artikel, Kommentare und Interviews aus deutschen und amerikanischen Medien.

 
 
 

In der Zeitung DIE WELT berichtet Anja Ettel am 3. Januar 2017 über die Nominierung Robert Lighthizers zum amerikanischen Handelsbeauftragten durch den künftigen US-Präsidenten Donald Trump und dessen Einstellung zum Freihandel.

 
 

Andre Tauber fasst am 3. Januar 2017 in der Zeitung DIE WELT die Zwischenstände der verschiedenen Verhandlungen um Freihandelsabkommen zusammen, die die EU mit Staaten in Asien und Lateinamerika führt.

 
 

Für Politico berichtet Doug Palmer am 30. Dezember 2016 über die relevanten rechtlichen Grundlagen in den USA und in Großbritannien, falls beide Staaten ein bilaterales Freihandelsabkommen anstreben sollten.

 
 

Martin Hock erklärt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 19. Dezember 2016, wie aus Sicht der Volkswirtschaftslehre die Vorteile des Freihandels mit Anpassungen an den technologischen Fortschritt und die Globalisierung zusammenhängen.

 
 

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nutzt Uwe Marx am 12. Dezember 2016 die Gelegenheit des Führungswechsels im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau von Reinhold Festge zu Carl Martin Welcker, um die Haltung des Präsidenten zu TTIP und zur Industrie 4.0 zu schildern.

 
 

In der Zeitung DIE WELT berichtet Dorothea Siems am 8. Dezember 2016 über eine Studie des Ifo-Instituts, die bisherige ISDS-Verfahren von Schiedsgerichten empirisch auswertet.

 
 

Maximilian Weingartner berichtet in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 26. November 2016 über die neueste Studie von Global Trade Alert, die weltweit einen Zuwachs von circa 2500 kleinen und großen Handelsbarrien gezählt hat.

 
 

Für Spiegel Online liefern Nicolai Kwasniewski und Vanessa Steinmetz am 22. November 2016 Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Donald Trumps Ankündigung, das Pazifikabkommen TPP an seinem ersten Tag im Amt aufkündigen zu wollen.

 
 

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beleuchten Werner Mussler und Hendrick Kafsack am 18. November 2016 die in der breiteren Öffentlichkeit weniger bekannten Verhandlungen um Freihandelsabkommen der EU mit anderen, vor allem asiatischen Staaten.

 
 

In der Wirtschaftswoche machen Christian Schlesinger und Tim Rahmann am 18. November 2016 erste Anzeichen im Umfeld des Trump-Teams aus, dass TTIP unter dem künftigen Präsidenten vielleicht doch noch eine Chance zum erfolgreichen Abschluss hat.

 
 

Rainer Hank analysiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 17. November 2016, warum der isolationistische Protektionismus des nächsten US-Präsidenten Donald Trump in Bezug auf Handelsfragen der gesamten Weltbevölkerung schaden werde.

 
 

In der Süddeutschen Zeitung kommentiert Silvia Liebrich am 16. November 2016, dass ein mögliches Scheitern des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP die Chance biete, in der Zukunft einen besseren Vertrag anzustreben.

 
 

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung berichtet Carsten Knop am 15. November 2016 über den DHL-Index zur Global Connectedness, der den Stand der weltweiten Bewegungen von Gütern, Kapital, Informationen und Menschen abbildet.

 
 

Hendrick Kafsack analysiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 10. November 2016 die weiteren Aussichten von TTIP auf einen Abschluss der Verhandlungen nach den Präsidentschaftswahlen in den USA.

 
 

In der Zeitung DIE WELT lassen Tobias Kaiser, Dorothea Siems und Andre Tauber am 10. November 2016 Ökonomen und Wirtschaftspolitiker aus Deutschland und der EU zu Wort kommen, die Szenarien der europäischen Freihandelsstrategie nach Donald Trumps Wahlsieg aufzeigen.

 
 

Lisa Nienhaus kommentiert am 9. November 2016 auf ZEIT ONLINE, dass Gegner von TTIP und Ceta sich fragen sollten, ob sich ihre Ablehnung gegen die Globalisierung nicht vielmehr gegen mangelhafte nationale Politiken richten sollte.

 
 

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutert WTO-Generaldirektor Roberto Azevêdo am 5. November 2016 im Gespräch mit Johannes Ritter, warum Freihandel langfristig für gesamtwirtschaftliche Gewinne sowohl in der Ersten Welt als auch in Entwicklungsländern sorgt.

 
 

Ralph Bollmann und Inge Kloepfer interviewen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 31. Oktober 2016 unter anderem zu den Freihandelsabkommen Ceta und TTIP.

 
 

In der Zeitung DIE WELT berichten Nikolaus Doll und Andre Tauber am 30. Oktober 2016 über Bestrebungen vereinzelter EU-Staaten, bei TTIP einen politischen Neustart zu initiieren.

 
 

Hendrik Kafsack analysiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 27. Oktober 2016, warum trotz der Einigung der belgischen Regionen auf eine Zustimmung zu Ceta das Abkommen doch noch scheitern könnte.